| | 05.10.2002 18:51:46 | | ÖBK-Dokument zur Familienpastoral | | Im Leitbild aller katholischen Einrichtungen, Tätigkeiten, Initiativen der Familienpastoral muß die Ehe als Grundlage der Familie verankert sein: "Ein Mann und eine Frau, die miteinander verheiratet sind, bilden mit ihren Kindern eine Familie" (KKK 2202). Dauerhaftigkeit der Beziehung sowie die Offenheit für die Weitergabe des Lebens sind für den Schutz der Würde von Mann und Frau, insbesondere der Frau, und für die Entfaltung ihrer Liebe wesentliche Voraussetzungen. Kinder brauchen Vater und Mutter, und diese sind nicht austauschbar. - Diese Aussagen und andere finden sich im jüngsten Dokument zur Familienpastoral der Österreichischen Bischofskonferenz! | | |    |
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| | 05.10.2002 18:44:11 | | Post finanziert Klosterrenovierung | | Die vielleicht teuerste Tiefgarage Österreichs gibt es in Innsbruck beim Hauptpostamt, berichtet ORF ON. Fast drei Millionen Euro Pacht hat die Post in zwanzig Jahren bezahlt. Grund: Die Post kommt aus einem Pachtvertrag mit dem Servitenorden nicht mehr heraus. Der Orden lebt wegen des Geldes nicht in Saus und Braus, sondern verwendet die Einnahmen für zahlreiche Projekte, unter anderem für eine Klosterrenovierung im ehemaligen Ostblock. Dafür, dass die Post die gute Lage nicht ordentlich nütze, könne der Orden nichts, heißt es bei den Serviten. | | |    |
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| | 05.10.2002 18:23:56 | | Gesprächsoase Innsbruck | | In der Innsbrucker Maximilianstraße 8 gibt es seit eineinhalb Jahren ein zukunftsweisendes pastorales Projekt: die sogenannte Gesprächsoase. Insgesamt 16 ehrenamtliche Berater und Beraterinnen wirken am Projekt der Gesprächsoase mit, welche Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr und Donnerstag und Freitag auch von 10 bis 13 Uhr geöffnet ist. „Die Gesprächsoase ist wo etwas wie die Telefonseelsorge, nur hier sitze ich meinem Gesprächspartner direkt gegenüber“, erklärt der Leiter der Oase, Pater Lorenz Voith. Getragen wird die Gesprächsoase von den Redemptoristen, den Tiroler Ordensgemeinschaften und vom Stadtpastoralrat Innsbruck. Die Einrichtung der Oase ist die erste solcher Art in Österreich. Seit Oktober wird das Beratungs- und Hilfsangebot auch via E-Mail angeboten, nämlich unter http://www.gespraechsoase.at oder http://www.beratung.eu . Über die Tiroler Landesgrenzen hinaus hat jeder die Möglichkeit Kontakt mit der Gesprächsoase aufzunehmen. Dabei kann man sich einen der 16 Berater und Beraterinnen (per Klick auf die Mitarbeiterfotoseite) zum Gespräch auszusuchen. Direkt und absolut vertraulich kann der Dienst der Gesprächsoase in Anspruch genommen werden. Schon in den letzten Monaten kamen – im Probeangebot - über 200 E-Mail- Kontakte zustande. Themen dieser Kontakte waren zumeist persönliche Fragen rund um die Lebens- und Glaubensgeschichte. | | |    |
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| | 05.10.2002 13:24:38 | | Vom Weinberg Gottes | | Wenn wir aufmerksam das Gleichnis des heutigen Evangeliums vom Gutsbesitzer und seinem Weinberg gehört haben, dann denken wir an all das, was mit dem Einbringen der Erntegaben verbunden ist. Wie viel Arbeit steckt dahinter, bis endlich die guten Gaben des Schöpfers eingeholt und heimgebracht werden können aus dem reichen Schatz, den uns die Natur bietet! Das Evangelium spricht allerdings von einer anderen Ernte, die eingeholt werden soll. Es ist dies die Ernte des Reiches Gottes, das heißt die gute Frucht jener Menschen, die das Gute lieben und tun, die in Verbundenheit mit dem Willen Gottes stehen und die Gottes- und Nächstenliebe üben. Mehr darüber in der Predigt zum 27. Sonntag im Jahreskreis A! | | |    |
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| | 03.10.2002 05:00:57 | | St. Pölten: Sendungsfeier für Religionslehrer | | Dreißig neue Religionslehrerinnen und Religionslehrer erhielten bei der Sendungsfeier am 30. September im Rahmen eines Gottesdienstes mit Bischof Dr. Kurt Krenn die Beauftragung zu ihrem Dienst. Heute werde oft von Kompetenz gesprochen, sagte der Bischof in seiner Predigt. Kompetenz sei zwar wichtig, doch für die Verkündigung zu wenig. Der Religionslehrer werde nicht aufgrund seiner Kompetenz gesandt, sondern weil er im Auftrag der Kirche stehe, sagte der Bischof. Er müsse den Menschen sagen können, wer Gott sei, was der Wille Gottes und wer der Mensch sei. Mehr darüber im Bericht der diözesanen Pressestelle! | | |    |
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| | 03.10.2002 04:59:48 | | Österreichische Bischofskonferenz: Orientierungshilfe für homosexuelle Personen | | Das "Amtsblatt der Österreichischen Bischofskonferenz" veröffentlichte im September 2002 eine Orientierungshilfe für Personen mit homosexueller Neigung. kath.net dokumentiert die Orientierungshilfe, die von der Österreichischen Bischofskonferenz gutgeheißen wird und die nach erfolgter Rekognition durch die Glaubenskongregation im Sinne der Bestimmungen des Motu Proprio Apostolos Suos veröffentlicht wird. | | |    |
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| | 01.10.2002 18:23:13 | | 300-Jahr-Jubiläum im ehemaligen Kapuziner-, jetzt Franziskanerkloster Kitzbühel | | Am 8. Oktober 1702 wurde das Kapuzinerkloster in Kitzbühel eingeweiht und von den Kapuzinern 300 Jahre lang segensreich geführt. Mit der Übergabe an die Franziskaner der Immakulata wurde die Weiterführung als Kloster gesichert. Seit 19.03.2002 bewohnen die "Frati Francescani dell'Immacolata" aus der Diözese Benevent (Italien) das Kloster (siehe den damals erschienenen kath.net-Bericht). Mit Freude und Dankbarkeit begehen Kapuziner und Franziskaner diese 300-Jahr-Feier und laden zu den Veranstaltungen am 8., 13. und 19. Oktober sowie zur Ausstellung von 6. bis 15. Oktober 2002 herzlich ein! | | |    |
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| | 01.10.2002 09:48:48 | | Gerhard Ludwig Müller neuer Bischof von Regensburg | | Papst Johannes Paul II. hat Prälat Professor Dr. Gerhard Ludwig Müller (54) zum neuen Bischof der Diözese Regensburg ernannt. Dies wurde am Dienstag, 1. Oktober um 12.00 Uhr zeitgleich im Vatikan und vom Bistum Regensburg bekanntgegeben. Der gebürtige Mainzer ist seit 1986 Inhaber des Lehrstuhls für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist der 77. Bischof von Regensburg und folgt Bischof em. Manfred Müller nach, dessen Rücktrittsgesuch anlässlich des 75. Geburtstags Papst Johannes Paul am 15. Januar diesen Jahres angenommen hatte. Der international angesehene Theologe wurde schon seit längerem als Kandidat für einen deutschen Bischofsstuhl gehandelt. Er schrieb seine Dissertation und Habilitation beim heutigen Mainzer Kardinal Karl Lehmann und ist seit 1978 Mainzer Diözesanpriester. 1998 wurde er in die Internationale Theologenkommission im Vatikan berufen. Bereits seit 1990 gehört er der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz an. Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kurienkardinal Joseph Ratzinger, schätzt ihn ebenso wie der Münchner Kardinal Friedrich Wetter. Der Hochschullehrer richtet seine Dogmatik strikt an den Vorgaben des päpstlichen Lehramts aus und sieht etwa die Unmöglichkeit einer Weihe von Frauen zu Priesterinnen oder Diakoninnen als endgültig entschieden an. Seine "Katholische Dogmatik" gilt als Standardwerk, das in vierter Auflage erscheint und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Lesen Sie mehr im kath.net-Bericht! | | |    |
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| | 30.09.2002 12:23:13 | | RPI virtuell - evangelisches Portal für Religionsunterricht und Katechese | | Am 1. Oktober 2002 wird rpi-virtuell.net durch den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland Präses Manfred Kock eröffnet. Zugleich wird damit auch ein neues Layout online gehen. Für all jene, die Inhalte zu unterscheiden, zu bewerten und zu gewichten wissen, ist mit diesem evangelischen Informationsportal für Katechese und Religionsunterricht eine Fundgrube für vielerlei Themen und Gestaltungen geschaffen. Die Bibliothek bietet die Möglichkeit, weitere Dokumente und Hilfsmittel einzutragen und damit zu verlinken - auch aus der katholischen Welt! | | |    |
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| | 30.09.2002 11:00:21 | | Bibel-TV: ein neuer Sender beginnt sein Programm | | Am 1. Oktober startet mit Bibel-TV erstmals in Deutschland ein Spartenkanal für Christen. Die Bibel-TV-Gründer erhoffen sich tagtäglich 50.000 bis 100.000 Zuseher. Die nötigen finanziellen Mittel erhält der Sender von der gemeinnützigen "Bibel TV Stiftung" und diese wiederum von katholischen, evangelischen und freikirchlichen Einrichtungen. Während der Rundfunkbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, David Hober, davor warnte, der Sakro-Kanal drohe "eine Form von Ghettofernsehen" zu werden, hat Bibel TV auch uneingeschränkt euphorische Stimmen zu seinem Start eingefangen. - Wer wirklich katholisches Fernsehen empfangen will, sei auf den internationalen Sender Eternal World Television Network (EWTN) verwiesen, das seit kurzem auch mit einem deutschsprachigen Programm präsent ist. Außerdem gibt es bereits seit einiger Zeit K-TV. | | |    |
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| | 30.09.2002 10:43:08 | | Neue Katechesen von EB Kardinal Schönborn | | Die neue Katechesenreihe des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn im Stephansdom beginnt am 6. Oktober 2002. Jeweils am ersten Sonntag im Monat um 20.00 Uhr werden auch in diesem Jahr wieder die schon bekannten Katechesen von Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn im Wiener Stephansdom stattfinden. Als Weiterführung der Themen vom letzten Jahr geht es in diesem Jahr um ausgewählte Fragen zur Moral. Die Katechesen vom Jahr 2001/02 können übrigens auf Stephanscom.at nachgelesen werden. Die Katechesen des Kardinals gibt es als Live-Mitschnitt in der AV-Medienstelle (Stephansplatz 6/2/3, A-1010 Wien, Tel: 01/51 552-3361, Fax: 01/51 552-3116) käuflich zu erwerben (je € 7,80). | | |    |
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| | 29.09.2002 16:25:11 | | Rosenkranz für den Weltfrieden | Wie Kathpress berichtet, hat Papst Johannes Paul II. ein Päpstliches Schreiben zur Wiederbelebung des Rosenkranzgebets angesichts der weltweiten Bedrohung des Friedens angekündigt. Beim Angelusgebet in Castel Gandolfo sagte der Papst am Sonntag, er bereite derzeit ein Dokument vor, das dazu beitragen solle, die Schönheit und die Tiefe dieses Gebets wieder zu entdecken. Mit seiner Ankündigung verband der Papst den Aufruf, für den Frieden in der Welt zu beten. Er betonte, die derzeitige internationale Situation sei voll von dramatischen Spannungen. Mit eindringlichen Worten rief der Papst in seiner Ansprache erneut zu Frieden und Dialog im Heiligen Land auf. In der gemarterten Heimat Jesu sei mit Händen zu greifen, dass die Bemühungen von Politikern nichts bewirken könnten, wenn das Denken verhärtet bleibe und die Beteiligten nicht in der Lage seien, einen neuen Ansatz für die Wiederaufnahme des Dialogs zu suchen. Lesen Sie dazu auch den kath.net-Bericht! | | |    |
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| | 28.09.2002 16:46:03 | | Weltweites katholisches Internetportal | Das erste weltweite katholische Internetportal ist online. Unter der Adresse http://www.cathport.com finden sich nach Kontinenten geordnet nützliche Links und Informationen etwa über nationale Bischofskonferenzen, Hilfsorganisationen, Ordensgemeinschaften, Wallfahrtsorte, Schulen und Universitäten. Wir haben allerdings festgestellt, daß noch so manches fehlt und gleich einen Link gemeldet, worauf man sich per e-mail prompt bedankt hat  | | |    |
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| | 28.09.2002 16:43:35 | | Hochwasserhilfe: Caritas St. Pölten zieht Bilanz | | „Wir waren schockiert vom Ausmaß der Schäden und überwältigt vom Ausmaß der unerwarteten Hilfe durch private Personen und Organisationen“, sieht Dr. Sepp Winklmayr von der Caritas St. Pölten rückblickend die Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe. „Nun beginnt die dritte Phase unserer Arbeit“ verkündet Caritasdirektor Mag. Friedrich Schuhböck bei einer Pressekonferenz in Krems über die Hochwasserhilfe der Caritas. „Gleich nach der Katastrophe haben wir in 85 Pfarren über 2.500 Familien mit 620.000 Euro Soforthilfe unterstützt“, weist er hin. Als nächste Maßnahme gab es für viele Familien „Überbrückungshilfe“ zur Deckung ihrer primären Lebensbedürfnisse. Lesen Sie den ausführlichen Bericht der diözesanen Pressestelle St. Pölten! | | |    |
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| | 28.09.2002 05:10:15 | | Vom kirchlichen "Schallteppich" | | In einem Kommentar für die katholische Internetzeitung kath.net unter dem Titel "Wie weit ist Köln von Österreich entfernt?" fragt P. Lic.theol. Robert Bösner OSB, inwieweit die Analyse der kontroversen Predigt von Joachim Kardinal Meisner auch für Österreich zutrifft. Es sind durchaus selbstkritische Fragen, die sich hier stellen lassen und die es nicht verdienen, unter den kirchlichen "Schallteppich" gekehrt zu werden ... | | |    |
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| | 27.09.2002 18:31:10 | | In der Gesinnung Jesu Christi leben | | Wenn uns jemand fragt, ob wir Christen uns als die besseren Menschen fühlen dürfen, dann werden wir ehrlicherweise antworten müssen: „Nein, natürlich nicht!“ Denn das Leben mit seinen Prüfungen und Schwierigkeiten ist für alle gleich, und als Mensch darf sich keiner über den anderen erhaben dünken. Wenn wir allerdings auf Jesus Christus schauen, von dem wir den Ehrennamen „Christen“ erhalten haben, dann müssen wir sagen: Es ist ein sehr hoher Anspruch, der in dieser Zugehörigkeit zu Jesus Christus liegt. Es ist eine große Würde, ein Geschenk, eine Gnade, daß wir durch die Taufe Kinder Gottes sind und uns als katholische Christen bekennen dürfen. Es ist zugleich auch ein Auftrag, eine Verpflichtung, unser Leben diesem Glauben entsprechend zu ordnen und zu vollbringen. Lesen Sie mehr in der Predigt zum 26. Sonntag im Jahreskreis A! | | |    |
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| | 27.09.2002 16:15:07 | | "Sister Web": Sr. Judith Zoebelein knüpft vatikanische Netze ... | | Wie Kathpress berichtet - der Volltext des Artikels findet sich bei ORF ON - , werden die Internet-Geschicke des Vatikan seit einigen Jahren erfolgreich von einer Ordensfrau aus den Vereinigten Staaten gelenkt. Als Computerexpertin des Heiligen Stuhls ebnete die US- amerikanische Franziskanerin Judith Zoebelein der Kirchenführung bereits ab 1995 den Weg ins Internet. Sie entwarf den Netzauftritt unter http://www.vatican.va . Heute wird diese Website täglich 1,5 Millionen Mal aufgerufen, von "Usern" aus mehr als 125 Ländern. "Der Papst hat die Möglichkeiten dieses Mediums früh erkannt und unser Projekt immer vorangetrieben", betont die 53-jährige. Jedenfalls gilt auch hier: Die Botschaft zählt! Und diese ist allemal noch das Wort Gottes, wie es der Kirche zur Verkündigung anvertraut ist, zum Heil der Menschen. | | |    |
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| | 27.09.2002 16:09:58 | | Bereits vier Jahre "gegoogelt" ... | | Die Internet-Suchmaschine Google feiert in diesen Tagen das vierjährige Bestehen. Zum jetzigen Zeitpunkt wirbt Google damit, die schnelle und effektive Internet-Suche "auf 2,469,940,685 Web-Seiten" zu ermöglichen (die Zahl erhöht sich laufend). Durch geschickte Kombination der Sucheinträge ist es tatsächlich möglich, (fast) alles aus dem Netz zu filtern ... Texte im HTML-, PDF- und Word-Format, Bilder und Tabellen und als letztes "Kind" von Google eine Nachrichtensuche in über 4000 Medien weltweit (auch kath.net ist übrigens dabei). | | |    |
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| | 26.09.2002 17:48:53 | | Aufregung um Predigt von Kardinal Meisner | | Kardinal Meisner hat auf der Herbsversammlung der Deutschen Bischofskonferenz eine beachtenswerte Predigt gehalten, die bereits große Aufregung beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken hervorgerufen hat. Unter anderem sagte der Kardinal: "Manche unserer Einrichtungen verdunkeln den katholischen Glauben. Die Apparate sind oft so mächtig geworden, dass wir uns selbst als Bischöfe häufig hilflos und machtlos vorkommen und dann gute Miene zum bösen Spiel machen. In diesen Wust von Apparaten, Strukturen, Zuständigkeiten und Kompetenzen muss der Gottesgeist hineinfahren wie ein Sturm und alles wegblasen, was die Stimme der Kirche, was ihr prophetisches Wort relativiert, was die Leuchtkraft ihrer Botschaft vernebelt." Lesen Sie auch den Kommentar von Leo Kardinal Scheffczyk zur Predigt von Kardinal Meisner! | | |    |
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| | 26.09.2002 17:43:30 | | Buchtip: Das verschwiegene Konzil | | Am 11. Oktober 2002 ist es genau 40 Jahre her, daß das 2. Vatikanisches Konzil eröffnet wurde. Die in dieser Zeit in der Kirche sichtbar gewordene Krise kann nicht dem Konzil als solchen angelastet werden, wohl aber der Berufung auf einen fälschlich als solchen ausgegebenen "Geist des Konzils" im Gegensatz zu dessen Dokumenten und deren authentischer Auslegung durch das Lehramt der Kirche. Das Buch "Das verschwiegene Konzil" gibt eine Einführung in wesentliche Texte und stellt auf diese Weise einen Interpretationsrahmen bereit, um so auch schwierige Stellen dieses für die Erneuerung der Kirche bedeutenden Konzils aufzuhellen und für das Leben der Gläubigen fruchtbar zu machen. Weitere Informationen auf der Homepage des Verlags St. Josef, Kleinhain (mit Online-Bestellmöglichkeit). | | |    |
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| | 25.09.2002 17:39:22 | | "Catechesi tradendae" jetzt online! | | Bestimmte kirchliche Dokumente brauchen lange, bis sie ihre Verbreitung finden. Der vertieften Rezeption eines wichtigen Apostolischen Schreibens von Papst Johannes Paul II. - nämlich "Catechesi tradendae", über die Katechese in unserer Zeit, vom 16. Oktober 1979 - möchte die nun vorliegende Online-Ausgabe dienen, die unter stjosef.at dank der Mithilfe eines besonders eifrigen Religionslehrers ins Netz gestellt werden konnte. Das Schreiben ist eine wichtige Grundlage zur Erneuerung des Religionsunterrichtes in den komplexen Verhältnissen und Umständen unserer Zeit, in Treue zur Botschaft Christi, die die Kirche verkündet, um so den Menschen Hilfe und Orientierung zu geben. | | |    |
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| | 22.09.2002 13:48:17 | | Das Grabtuch von Turin wurde restauriert | | Wie Kathpress berichtet, ist das Grabtuch von Turin (die "Santa Sindone") mit Erlaubnis des Papstes restauriert worden. Nach Angaben der Turiner Tageszeitung "La Stampa" vom Sonntag 22.09.2002 erteilte Kardinal-Staatssekretär Angelo Sodano die Genehmigung für das riskante Unternehmen schriftlich im Auftrag des Papstes. Die Restaurierung, deren Ergebnisse am Wochenende in Turin der Presse vorgestellt wurden, war notwendig geworden, weil sich unter Flicken aus dem Jahr 1534 Schmutz angesammelt hatte, der das Grabtuch zu zerstören drohte. Gleichzeitig mit der Entfernung der Flicken und der Schmutzpartikel wurde auch der Stoff ersetzt, der dem Leichentuch seit dem 16. Jahrhundert als stützende Unterlage diente. Bei diesen Arbeiten konnte erstmals auch die Rückseite des Grabtuchs in systematischer Weise fotografisch erfasst werden. Die Arbeiten erfolgten unter größter Geheimhaltung im Auftrag des Turiner Kardinals Severino Poletto. Die aus Deutschland stammende Stoff-Expertin Mechthild Flury-Lemberg war für die technische Abwicklung der Restaurierung verantwortlich. Wann das restaurierte Grabtuch erneut der Öffentlichkeit gezeigt wird, ist laut "Stampa" noch nicht abzusehen. Zuletzt war es 1998 und 2000 ausgestellt; damals kamen insgesamt 3,5 Millionen Menschen nach Turin, um das Leinen mit dem mutmaßlichen Abdruck des gekreuzigten Jesus zu sehen. Informationen aus erster Hand bietet die offizielle Homepage "La Sacra Sindone" - "The Holy Shroud". | | |    |
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| | 22.09.2002 13:45:10 | | Wie wird ein Pfarrbrief erstellt? | | Einige deutsche Bistümer bieten auf der gemeinsamen Internetseite http://www.pfarrbriefservice.de/ Informationen darüber, wie ein Pfarrbrief erstellt werden kann. Sowohl inhaltliche wie auch gestalterische und technische Aspekte kommen hier zur Sprache. | | |    |
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| | 21.09.2002 09:33:15 | | Gottes Wege sind nicht unsere Wege | „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege – Spruch des Herrn. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.“ (Jes 55,8-9) Mit diesen Worten drückt der Prophet eine Erfahrung aus, die wohl auch wir persönlich schön öfter gemacht haben. Man hat seine Pläne und Vorstellungen, die sich möglichst genau so verwirklichen sollen, wie wir selber es wünschen. Freilich beten wir im „Vaterunser“: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden“, aber praktisch meinen wir ja doch meistens, daß unser Wille ganz genau dem Willen Gottes entspricht. Solange alles so läuft, wie wir es uns wünschen und vorstellen, sind wir zufrieden. Geht aber etwas schief oder kreuzt es sich mit unseren Plänen, dann machen wir gleich eine Tragödie daraus, so als ob wirklich etwas im Weltplan der göttlichen Vorsehung durcheinander gekommen wäre ... Lesen Sie mehr darüber in der Predigt zum 25. Sonntag im Jahreskreis A! | | |    |
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| | 19.09.2002 15:26:06 | | Orden und geistliche Gemeinschaften in der Erzdiözese Salzburg | | Klöster und Orden sind für viele eine fremde Welt jenseits des alltäglichen Erfahrungshorizonts. Man denkt an Verzicht, strenge Disziplin und ein eher weltabgewandtes als lebensbejahendes Dasein hinter hohen Klostermauern. Ordensleben ist anders, ist engagiertes Christsein in Gemeinschaft, ist vielfältig und vielseitig, ist zeitlos und doch immer modern, es kommt aus einer oft langen geistlichen Tradition und sucht immer neue Bezüge zur Gegenwart. Die Erzdiözese Salzburg ist seit den Anfängen um 700 engstens mit dem Wirken der Orden verbunden. So bestand bis 987 eine Personalunion zwischen dem Abt von St. Peter und dem (Erz-)Bischof von Salzburg. Die verschiedensten Ordensgemeinschaften, die sich im Lauf der Jahrhunderte niedergelassen haben, haben größte Verdienste für das geistliche, kirchliche, gesellschaftliche und kulturelle Leben in unserem Gebiet und weit darüber hinaus. Nun wird im Internet-Portal der Erzdiözese Salzburg erstmals ein komplettes Verzeichnis der in der Diözese tätigen Orden und geistlichen Gemeinschaften zu geben versucht. | | |    |
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| | 18.09.2002 15:18:45 | | Rekurs gegen Exkommunikation: Welche Chancen haben die "Priesterinnen"? | | In einem kath.net - Kommentar untersucht Dr. iur. can. Alexander Pytlik die formalen und inhaltlichen Bedingungen des von den am 29. Juni auf einem Donauschiff bei Linz "geweihten Priesterinnen" eingebrachten Rekurses gegen die von der Kirche ausgesprochene Exkommunikation. Sein Ergebnis ist eindeutig: Die "Priesterinnenweihe" widerspricht dem göttlichen Recht in der Kirche, und auch die formalen Voraussetzungen der Verhängung der Exkommunikation wurden von der Kirche beachtet. | | |    |
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| | 17.09.2002 18:47:31 | | Strafanzeigen gegen Aufklärungsbroschüre | | Die Christliche Wählergemeinschaft hat nun auch im Internet die am 06.09.2002 eingebrachte Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Broschüre "Love, Sex und so" veröffentlicht. - In ähnlicher Weise hat Mag. Thomas Lintner, St. Pölten, am 07.09.2002 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen die Verantwortlichen für die sowohl in gedruckter Form wie auch im Internet durch das Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen verbreitete “Aufklärungsbroschüre” mit dem Titel "LOVE SEX und so" erstattet. Im Dateidownload (HTML) können Sie den Text dieser Strafanzeige lesen! | |    |
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| | 17.09.2002 18:23:23 | | Neuer Pfarrer in Rappoltenkirchen installiert | | Am 15.09.2002 wurde Mag. Christian Poschenrieder, Mitglied der Gemeinschaft vom heiligen Josef, von Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn als Pfarrer von Rappoltenkirchen installiert. Die Vertreter der politischen Gemeinde Sieghartskirchen sowie des Pfarrgemeinderates Rappoltenkirchen und Kogl begrüßten den Bischof sowie ihren neuen Pfarrer, der bereits seit einem Jahr als Provisor bei ihnen wirkt. Betont wurde, wie sehr es in unserer Zeit zu schätzen ist, in einer relativ kleinen Pfarre einen eigenen Pfarrer zu bekommen. Auch wurde auf die Wichtigkeit des Gebetes für die Priester hingewiesen. Auf der neuen Homepage der Pfarre finden Sie eine Bildergalerie von den Feierlichkeiten! | | |    |
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| | 17.09.2002 13:00:11 | | "Ein Heiliger ist gestorben": Kardinal Nguyen Van Thuan ist tot | | Der vietnamesische Kurien-Kardinal Francois-Xavier Nguyen Van Thuan ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Wie Radio Vatikan am Dienstagmorgen meldete, erlag er am Montagabend einem Krebsleiden. "Ein Heiliger ist gestorben": Mit diesen knappen Worten kommentierte laut "Kathpress" Bischof Giampaolo Crepaldi, Sekretär im Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden, den Tod des Kardinals. Die Jahre in den kommunistischen Umerziehungslagern hatten weder seinen Glauben noch seine Persönlichkeit gebrochen; daher galt er als ein "lebender Märtyrer", den die übrigen Mitglieder der Kurie, allen voran der Papst, hoch achteten. Lesen Sie mehr im Bericht von ORF Religion! | | |    |
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