| | 18.01.2003 16:05:03 | | "Charta der Familienrechte" - jetzt erstmals auf Deutsch im Internet! | | Bereits am 22. Oktober 1983 veröffentlichte der Heilige Stuhl die „Charta der Familienrechte“. Erst jetzt konnte – erstmals auf stjosef.at – die deutsche Version dieses wichtigen Dokuments im Internet zugänglich gemacht werden: http://www.stjosef.at/dokumente/charta_der_familienrechte.htm . Die „Charta der Familienrechte“ geht zurück auf eine Bitte der Bischofssynode, die im Jahre 1980 über das Thema „Die Rolle der christlichen Familie in der modernen Welt“ in Rom stattgefunden hat (vgl. „Propositio“ 42). Papst Johannes Paul II. hat sich in seinem Apostolischen Schreiben Familiaris consortio (Nr. 46) diesem Wunsch der Synode angeschlossen und den Heiligen Stuhl beauftragt, eine Charta der Familienrechte zu erarbeiten, um sie dann den zuständigen Behörden und Autoritäten vorzulegen. Die „Charta der Familienrechte“ wird vom Heiligen Stuhl vorgelegt, dem zentralen und höchsten Leitungsorgan der katholischen Kirche. In diesem Dokument sind zahlreiche Anmerkungen und Gedanken verwertet worden, die in Beantwortung einer breiten Konsultation der Bischofskonferenzen der ganzen Kirche sowie von dafür zuständigen Fachleuten aus verschiedenen Kulturbereichen eingegangen sind. Die Charta richtet sich hauptsächlich an Regierungen. Indem die Charta zum Wohl der Gesellschaft das gemeinsame Bewußtsein von den wesentlichen Rechten der Familie erneut bekräftigt, bietet sie allen, die für das Gemeinwohl Verantwortung tragen, ein Modell und eine Grundlage für die Erarbeitung einer entsprechenden Gesetzgebung und Familienpolitik sowie eine Handreichung für konkrete Programme und Aktionen an. | | |    |
|
| | 17.01.2003 17:33:50 | | Von der Würde und Bedeutung des menschlichen Leibes | | In der Lesung aus 1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther (1 Kor 6,13c-15a.17-20) geht es um die Würde und Bedeutung unseres Leibes. Zwar ist der Mensch mehr als sein Leib, da wir ja auch eine geistige Seele besitzen, die unsterblich ist, doch ist eben dieser unser Leib durchformt von der Seele, die uns Gott geschenkt und erschaffen hat. Der Leib des Menschen stammt – wie wir alle wissen – aus jener besonders innigen Vereinigung von Mann und Frau, die wir als den sexuellen Akt bezeichnen. Der höchste Ausdruck ehelicher Liebe und die Weckung neuen Lebens sind nach dem Willen des Schöpfers untrennbar miteinander verbunden. Manchmal hört man den Vorwurf, die Kirche oder das Christentum sei „leibfeindlich“. Gewiß hat es zu manchen Zeiten leibfeindliche Tendenzen gegeben. Die christliche Botschaft als solche spricht jedoch dem menschlichen Leib einen derart hohen Wert zu wie sonst keine Lehre. Mehr über die Konsequenzen für das christliche Ethos in der Predigt zum 2. Sonntag im Jahreskreis B! | | |    |
|
| | 17.01.2003 16:38:13 | | Weltgebetswoche für die Einheit der Christen | Vom 18. bis 25. Jänner, in der Woche vor dem Fest der Bekehrung des Apostels Paulus, begeht die Katholische Kirche mit den anderen christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in aller Welt die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Um dem Ruf Christi zur Einheit aller, die an ihn glauben, zu entsprechen, bedarf es laut "Katechismus der Kath. Kirche", Nr. 821, 1. einer dauernden Erneuerung der Kirche in einer größeren Treue zu ihrer Berufung. Diese Erneuerung ist die Triebkraft der Bewegung hin zur Einheit (vgl. UR 6). 2. der Bekehrung des Herzens, um nach einem reinen Leben gemäß dem Evangelium zu streben (vgl. UR 7), denn die Untreue der Glieder gegenüber der Gabe Christi verursacht die Trennungen; 3. des gemeinsamen Gebets, denn „die Bekehrung des Herzens und die Heiligkeit des Lebens ist in Verbindung mit dem privaten und öffentlichen Gebet für die Einheit der Christen als die Seele der ganzen ökumenischen Bewegung anzusehen; sie kann mit Recht geistlicher Ökumenismus genannt werden“ (UR 8 ); 4. der gegenseitigen brüderlichen Kenntnis (vgl. UR 9); 5. der ökumenischen Bildung der Gläubigen und vor allem der Priester (vgl. UR 10); 6. des Gesprächs zwischen den Theologen und der Begegnungen zwischen den Christen der verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften (vgl. UR 4;9;11); 7. der Zusammenarbeit der Christen in den verschiedenen Bereichen des Dienstes am Menschen (vgl. UR 12). In diesem Sinn sind alle eingeladen, für die Einheit der Christen in Wahrheit und Liebe zu beten! Beachten Sie bitte auch den Dateianhang ("Thema der Woche" von Peter Moser). | |    |
|
| | 16.01.2003 17:10:58 | | „Kinder um jeden Preis? Der geklonte Mensch" | | Radio Vatikan hat zu diesem Thema ein Audio-Special ins Netz gestellt, siehe http://www.radiovaticana.org/tedesco/ted_audio/ted_extra/Clonaid_sendung.rm ! Gabi Verbeek und Ludwig Waldmüller unterhielten sich unter anderem mit dem Arzt, Moraltheologen und Bischof von Groningen in den Niederlanden, Willem Eijk; dem Philosophen Jörg Splett; dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin, Eberhard Nieschlag; dem Juristen und Rechtsphilosophen Christian Hillgruber sowie mit dem Vizepräsidenten der Firma „Clonaid", Thomas Kaenzig. | | |    |
|
| | 16.01.2003 17:08:14 | | Radio Maria über Astra Digital | Seit Weihnachten 2002 ist RADIO MARIA ÖSTERREICH in ganz Europa via Satellit zu hören. Das 24-Stunden-Programm des katholischen Senders ist nun auch digital zu empfangen. Hier die technischen Empfangsdetails: Astra 19,2 Grad Ost, Frequenz: 12,633(25) GHz, Symbolrate: 22.000, FEC: 5/6; Polarisation: Horizontal. Programminformationen und Kontaktadressen finden Sie auf der Homepage unter www.radiomaria.at ! | | |    |
|
| | 16.01.2003 08:08:07 | | Glaubenskongregation nimmt Stellung zum Verhalten von Christen in der Politik | | Der Vatikan hat die katholischen Politiker an ihre Pflicht erinnert, im öffentlichen Leben die von der Kirche gelehrten moralischen und sozialen Grundwerte zu verteidigen. In Fragen des Lebensschutzes - Abtreibung, Euthanasie, Embryonenforschung -, der Förderung von Ehe und Familie sowie des sozialen Gemeinwohls gehe es um "unaufgebbare ethische Forderungen", stellt die vatikanische Glaubenskongregation in einer am 16.01.2003 veröffentlichten "Lehrmäßigen Note zu einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten von Katholiken im politischen Leben" fest. Dies berichtet "Kathpress". Das vollständige Dokument finden Sie bereits bei kath.net! | | |    |
|
| | 15.01.2003 18:30:32 | | Frieden stiften: Beten und Handeln | | In seiner Ansprache an das Diplomatische Corps hat Papst Johannes Paul II. am 13. Januar 2003 auf die Gefährdung des Weltfriedens hingewiesen. Die Ansprache wird im Wortlaut von der Zeitung "Die Tagespost" Nr. 6 vom 16.01.03 dokumentiert. Ja zum Leben, Einhaltung des Rechts und Pflicht zur Solidarität seien unabdingbar für die Friedenssicherung. Dies müsse verbunden sein mit einem Nein zum Tod, einem Nein zum Egoismus und einem Nein zum Krieg. Unter anderem führte der Heilige Vater aus: "Zunächst ein JA ZUM LEBEN! Der Respekt vor dem Leben: Alles beginnt hier, denn das Recht auf Leben ist wohl das fundamentalste Menschenrecht. Abtreibung, Euthanasie oder das Klonen von Menschen zum Beispiel drohen, den Menschen auf einen simplen Gegenstand zu reduzieren: Das bedeutet Leben und Tod auf Bestellung! Wenn wissenschaftliche Forschungen, die sich mit dem Ursprung des Lebens befassen, jeglichen moralischen Kriteriums entbehren, verleugnen sie das Wesen und die Würde des Menschen. Auch Krieg greift in das menschliche Leben ein, da er Leiden und Tod in sich trägt. Der Kampf für den Frieden ist immer ein Kampf für das Leben!" - Im "Jahr des Rosenkranzes" ist es überaus angemessen, diese Appelle mit dem Gebet um den Frieden im Geist der Gottesmutter von Fatima zu verbinden! | | |    |
|
| | 15.01.2003 18:22:44 | | 17. Jänner - Tag des Judentums | | "Bei ihrer Besinnung auf das Geheimnis der Kirche gedenkt die Heilige Synode des Bandes, wodurch das Volk des Neuen Bundes mit dem Stamme Abrahams geistlich verbunden ist. So anerkennt die Kirche Christi, daß nach dem Heilsgeheimnis Gottes die Anfänge ihres Glaubens und ihrer Erwählung sich schon bei den Patriarchen, bei Moses und den Propheten finden. Sie bekennt, daß alle Christgläubigen als Söhne Abrahams dem Glauben nach6 in der Berufung dieses Patriarchen eingeschlossen sind und daß in dem Auszug des erwählten Volkes aus dem Lande der Knechtschaft das Heil der Kirche geheimnisvoll vorgebildet ist. Deshalb kann die Kirche auch nicht vergessen, daß sie durch jenes Volk, mit dem Gott aus unsagbarem Erbarmen den Alten Bund geschlossen hat, die Offenbarung des Alten Testamentes empfing und genährt wird von der Wurzel des guten Ölbaums, in den die Heiden als wilde Schößlinge eingepfropft sind. Denn die Kirche glaubt, daß Christus, unser Friede, Juden und Heiden durch das Kreuz versöhnt und beide in sich vereinigt hat." Mit diesen Worten leitet die Erklärung des 2. Vatikanischen Konzils über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen "Nostra aetate" in Nr. 4 die theologische Würdigung des Judentums ein. Bevor vom 18.-25. Jänner die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen begangen wird, gedenken die Katholische Kirche und andere christliche Kirchen und kirchliche Gemeinschaften am 17. Jänner des jüdischen Erbes mit einem "Tag des Judentums". Nähere Informationen stellt der "Koordinierungsausschuß für christlich-jüdische Zusammenarbeit" auf seiner Web-Site zur Verfügung. | | |    |
|
| | 14.01.2003 04:57:29 | | Messe zu Pater Werenfrieds 90. Geburtstag | | Der Gründer des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“, Pater Werenfried van Straaten, feiert seinen neunzigsten Geburtstag am 17. Januar um 11 Uhr mit einem Gottesdienst im Hohen Dom zu Limburg. „Kirche in Not“ erwartet zum Gottesdienst Freunde des „Speckpaters“ aus vielen der mehr als 130 Länder, in denen Werenfried van Straaten mit seinem Hilfswerk die katholische Kirche unterstützt. Werenfried van Straaten wurde 1913 im niederländischen Mijdrecht geboren. 1934 trat er in die Prämonstratenser-Abtei Tongerlo ein, wo er mit 27 Jahren zum Priester geweiht wurde. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, 1947, gründete er das Hilfswerk „Ostpriesterhilfe“ und warb in Holland und Belgien um Hilfe für die deutschen Heimatvertriebenen, vor allem aber um Versöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern. Dass Pater Werenfried bei flämischen Bauern auch Hunderte Tonnen Speck sammelte, trug ihm den Spitznamen „Speckpater“ ein, mit dem er populär wurde. In der Folgezeit dehnte sich die Tätigkeit des später in Kirche in Not/Ostpriesterhilfe umbenannten Werkes auf die Kirche in Osteuropa, jenseits des Eisernen Vorhangs, aus. Pater Werenfried stellte Mittel zur Renovierung verfallender Kirchen bereit, unterstützte die Priesterausbildung in Lettland und Litauen, wo sie noch eingeschränkt möglich war, schaffte religiöses Schrifttum nach Osteuropa und half Radiosendern bei der Ausstrahlung religiöser Programme in den osteuropäischen Sprachen. Besondere Hilfe ließ van Straaten seit den Sechzigerjahren bis heute der mit Rom unierten, bis zur Wende grausam verfolgten Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche zukommen. Seit der Wende hat „Kirche in Not“ auf Wunsch Papst Johannes Pauls II. auch Kontakte zur russisch-orthodoxen Kirche aufgebaut und dieser vom Kommunismus ebenfalls schwer getroffenen Kirche gezielte Hilfen zukommen lassen. Vor allem durch ökumenische Projekte sollen Orthodoxe und Katholiken einander näher gebracht werden, als „Zeichen selbstloser Liebe und Weg der Versöhnung“ zwischen den Schwesterkirchen. Pater Werenfried van Straaten lebt heute in Bad Soden, unweit des Sitzes der internationalen Zentrale von „Kirche in Not“ in Königstein/Taunus und nimmt nach wie vor regen Anteil an der Entwicklung seines Werkes. - Weitere Informationen im Dateianhang (HTML-Format)! | |    |
|
| | 14.01.2003 04:50:05 | | Abschluss der 100-Jahresfeiern für den heiligen Josemaría Escrivá | | (ZENIT:) Mit einer Messe in der Basilika Sant'Eugenio in Rom gingen die Feierlichkeiten und Aktivitäten anlässlich des 100. Geburtstages des heiligen Josemaría Escrivá zu Ende. "Ein Heiliger zum Anfassen, der Heilige des Alltags und der Freude", so nannte Monignore Javier Echevarría in seiner Predigt am 9. Januar den neuen Heiligen. Tausende nahmen an der Messe anlässlich des 100. Geburtstags von Josemaría Escrivá teil. Er wurde am 9. Januar 1902 in Barbastro in der spanischen Provinz Huesca (Aragon) geboren. Die Feierlichkeiten begannen bereits vor einem Jahr. Vielerorts in der Welt gab es ähnliche Feierlichkeiten. In Madrid schloss Weihbischof César Augusto Franco in der Kathedrale von der "Virgen de la Almudena" die Feierlichkeiten mit einem Pontifikalamt ab. Der Prälat des Opus Dei Monsignore Echevarría nannte die Heiligsprechung Escrivás vom 6. Oktober 2002 ein Geschenk. Als er an das Datum erinnerte, bat er die Anwesenden, Gott für "alles zu danken, was er uns geschenkt hat". "Das Leben des heiligen Josemaría hat viele Seelen mit Licht erfüllt, denn er selbst strahlte das Licht Christi aus. Nicht nur die persönlichen Qualitäten, sondern auch die Tugenden unseres Herrn spiegeln sich in seinem gläubigen Leben wider", fügte Monsignore Echevarría hinzu. Während der Feierlichkeiten haben in vielen Ländern Bürger etliche karitative Initiativen ergriffen. Dahinter steht das Ansinnen, Gutes im materiellen und geistigen Sinne zu tun. So entstanden zum Beispiel das Institute for Industrial Technology in Nigeria, die Moluka-Klinik im Kongo (RDC), die Landwirtschaftsschule Guatanfur in Kolumbien, die Anauco-Poliklinik in Venezuela, das Bildungszentrum Los Pinos in Uruguay sowie eine Klinik mit Namen "Centenario" in Mexiko. Auch in Spanien sind zwei Initiativen zu nennen: das Berufsausbildungsprojekt "Braval" für Immigranten in Barcelona und das Zentrum für Schmerzlinderung von chronisch Kranken und alten Menschen "Laguna" in Madrid. Anhand der Schriften des neuen Heiligen hat man auch an den Universitäten, in der Familie, in der zeitgenössischen Kunst sowie im Landwirtschafts- und Gesundheitswesen und in weiteren Bereichen Initiativen zur Vertiefung des Christentums ergriffen. Für weitere Informationen über all diese Tätigkeiten und Initiativen sowie über deren Ergebnisse kann man die Internetseite des Opus Dei konsultieren: http://www.opusdei.de . Seit Januar 2002 sind die Gestalt und die Schriften des neuen Heiligen durch verschiedene Wanderausstellungen etwa in Macao, Hong Kong, Abidjan, London, Chicago, Manila und Melbourne bekannt gemacht worden. | | |    |
|
| | 13.01.2003 13:05:23 | | Bischof Kothgasser nahm Abschied von Innsbruck - neuer Jugendhirtenbrief | | Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung hat sich der Innsbrucker Diözesanbischof Alois Kothgasser (65) am Sonntagnachmittag (12.01.2003) mit einem feierlichen Gottesdienst von Innsbruck verabschiedet. Seit 1997 hatte Kothgasser die Geschicke der Diözese geleitet. "Fünf Jahre lang habe ich mich bemüht, dem gegebenen Wort treu zu sein", sagte der scheidende Bischof. Weitere Informationen im Bericht von ORF Religion! - Gerade rechtzeitig zum Abschied konnte der Bischof auch noch einen Hirtenbrief besonderer Art präsentieren: Nach dem bereits länger vorliegenden "Kinderhirtenbrief" gibt es nun auch einen in Kooperation mit jungen Menschen verfaßten und in Dialogform präsentierten "Jugendhirtenbrief". Ziel ist es, bei jungen Menschen das Verständnis für Glaube und Kirche zu wecken und sie zu einer Neuentdeckung der geistlichen Dimension sowie zu aktiver Mitarbeit in Kirche und Gesellschaft zu motivieren. Im PDF-Fomat (472 KB) steht der Hirtenbrief zum Download zur Verfügung! - Der Gottesdienst zur Amtseinführung von Erzbischof Dr. Alois Kothgasser am Sonntag, 19. Jänner 2003, wird um 14 Uhr live auf Radio Maria sowie auch im lokalen Radio und Fernsehen des ORF aus dem Salzburger Dom übertragen. | | |    |
|
| | 12.01.2003 18:03:29 | | Die Anthropologie der Postmoderne und das christliche Gewissen | | Exklusiv in deutscher Übersetzung kann stjosef.at nun mit freundlicher Erlaubnis des Autors einen lesenswerten Beitrag von Prof. Ignazio Sanna, Pro-Rektor der Lateran-Universität, präsentieren: "Die Anthropologie der Postmoderne und das christliche Gewissen" (erschienen auf Italienisch in Studia Moralia 40 [2002] 321-338). Der Artikel zeigt auf, wie die zeitgenössisches Kultur zur Verdunkelung des sittlichen Empfindens geführt hat, insofern sie dem menschlichen Gewissen schweren Schaden zugefügt hat. In dieser schwierigen Situation sind Moraltheologie und Kirche dazu aufgerufen, alles Mögliche zu tun, um das menschliche Gewissen zu schützen und zu verteidigen, sodaß das sittliche Empfinden wiederhergestellt werden kann. Die Schwäche unseres Sinnes dafür, wer Gott ist, wer der Mensch ist und was die Welt ist, hat eine Kultur dessen herbeigeführt, das zu tun, was immer möglich ist, mit einer bloßen Ethik des Endlichen, gegründet auf Vertrag und Konvention. Um das sittliche Empfinden wieder neu zu finden und das menschliche Gewissen zu schützen, muß die Kirche den Mut haben, die sogenannte „christliche Differenz“ zu verkünden, die Transzendenz des Evangeliums, und eine Ethik des Unendlichen vorlegen. | | |    |
|
| | 11.01.2003 04:54:39 | | Fest der Taufe des Herrn | | Am morgigen Tag (12.01.2003) feiert die Kirche gleichsam die feierliche Einführung des Erlösers in sein Messiasamt. Gewiß, als Sohn Gottes ist er gleich ewig wie der Vater, mit dem er in der Einheit des Heiligen Geistes verbunden ist. Als Mensch aber hat Jesus Christus einen Anfang in der Zeit: Er wurde empfangen durch den Heiligen Geist und geboren von der Jungfrau Maria. Mit seinem Menschsein hat er auch sein Mittleramt angetreten. Er ist der Christus, der Gesalbte, kraft seiner Menschwerdung. Dennoch hat Gott in seiner Weisheit und Güte einen Tag auserwählt, an dem dieses messianische Amt allen kund werden sollte. Es war jenes Ereignis, als Jesus an den Jordan ging und sich von Johannes taufen ließ. - Mehr darüber in der Predigt am Fest der Taufe des Herrn! | | |    |
|
| | 10.01.2003 18:03:17 | | Pastoralmediziner Gottfried Roth ist 80 | | Wie Kathpress berichtet, feiert der Pastoralmediziner Prof. Gottfried Roth in diesen Tagen den 80. Geburtstag. Bei einer Festveranstaltung in Wien wurde das umfassende Wissen Roths auf den Gebieten der medizinischen Ethik, der Pastoralmedizin, der Psychiatrie und Theologie gewürdigt. Roth habe "ein Vorbild echten Arzttums vorgelebt" und aufgezeigt, "dass Arztsein mehr verlangt als nur naturwissenschaftliches Können und Wissen", betonte der Facharzt für Innere Medizin und "Roth-Schüler" Prim. Johannes Bonelli. Auch in turbulenten Zeiten habe Roth als Richtschnur seines Wirkens stets die Treue zur Lehre der Kirche und des Papstes beibehalten und aufgezeigt, "dass sich seriöse Wissenschaft und christliche Ethik nicht widersprechen, sondern einander in fruchtbarer Weise ergänzen". Gottfried Roth wurde 1923 in Retz geboren und studierte nach dem Zweiten Weltkrieg in Innsbruck und Wien Medizin. Nach der Promotion 1952 absolvierte er eine Facharztausbildung auf den Gebieten der Neurologie und Psychiatrie an den Universitäten in Bern, Innsbruck und Wien. Ab 1971 wirkte er als Universitätslektor für Pastoralmedizin an der Universität Wien, seit 1977 als Dozent für Pastoralmedizin an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz, in gleicher Funktion seit 1979 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Von 1990 bis 1996 war Roth Professor für Pastoralmedizin am internationalen kirchlichen akademischen Institut Rolduc in den Niederlanden. Von 1985 bis 1996 fungierte Roth als Konsultor des Päpstlichen Rates für die Krankenseelsorge, weiters ab der Gründung 1994 auch als Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben. | | |    |
|
| | 10.01.2003 17:54:35 | | Erzbischof Kothgasser nun offiziell im Amt | | (edp-roi:) Seit heute Freitag, 10. Jänner 2002, ist Erzbischof Dr. Alois Kothgasser mit allen Rechten und Pflichten Diözesanbischof der Erzdiözese Salzburg. Um 15.00 Uhr hat er von der Erzdiözese Besitz ergriffen indem er – entsprechend den kirchenrechtlichen Bestimmungen – den Mitgliedern des Metropolitankapitels die von Papst Johannes Paul II. persönlich unterzeichnete Ernennungsbulle präsentierte, die von Domdechant Apostolischem Protonotar Dr. Johannes Neuhardt verlesen wurde. Anschließend dankte Erzbischof Dr. Alois Kothgasser den Mitgliedern des Domkapitels noch einmal für ihr Vertrauen und ersuchte um gute Zusammenarbeit „um das zu erfüllen, was in der Bulle steht: die kirchliche Gemeinschaft von Salzburg sorgfältig zu leiten und die Salzburger Gemeinschaft von Klerikern, Ordensleuten und Laien geistlich mit vollem Eifer zu fördern.“ Gleichzeitig bestätigte Erzbischof Kothgasser die Mitglieder der Diözesanleitung bis auf weiteres in ihren Funktionen. Die feierliche Amtseinführung des neuen Salzburger Oberhirten erfolgt mit einem festlichen Gottesdienst am Sonntag, 19. Jänner, um 14.00 Uhr im Salzburger Dom. Dazu haben bereits hunderte Ehrengäste aus Bund, Ländern und Gemeinden, sowie aus der Kirche in Österreich und der Weltkirche ihr Kommen angekündigt. Die Folge ist, dass nur die rückwärtige Hälfte des Salzburger Domes frei zugänglich sein wird. Vor allem Sitzplätze werden Mangelware sein. Wegen der um diese Jahreszeit zu erwartenden tiefen Temperaturen ist eine Übertragung auf einen der Plätze um den Dom nicht möglich. ORF-Salzburg überträgt aber den gesamten Gottesdienst in mehreren Bundesländern live. | | |    |
|
| | 10.01.2003 17:51:58 | | Vatikanische Anweisung zum besseren Schutz des Beichtgeheimnisses | | (Kathpress:) Bischöfe und Priester sollen künftig schwierige Anfragen zu Gewissenkonflikten ihrer Gläubigen nicht mehr als E-Mail an den Vatikan übermitteln. Wie der stellvertretende Direktor des vatikanischen Presseamts, Ciro Benedettini, bestätigte, hat die zuständige Kurienbehörde, das Vatikangericht der "Apostolischen Pönitentiarie", diese Entscheidung aus Datenschutzgründen gefällt. In einem Rundschreiben an die Nuntiaturen habe das Gericht die Bischöfe gebeten, Gewissensbelange von nun an mit der herkömmlichen Post zu schicken, damit "Hacker" keinen Zugang zu den vertraulichen Informationen bekommen können. Oftmals würden Themen an die Pönitentiarie weitergeleitet, die in Beichtgesprächen aufgeworfen wurden. Die Pönitentiarie hat die Aufgabe, im Namen des Papstes solche Fragen grundsätzlich zu prüfen. - Siehe auch den diesbezüglichen Bericht von ZENIT! | | |    |
|
| | 09.01.2003 10:02:32 | | Symposion der Bewegung Hauskirche in Salzburg | | "Gottes Wort für die Familien" lautet der Titel eines zweitägigen Symposions, das die "Bewegung Hauskirche" anlässlich des Jahres der Bibel am 5./6. April im Kolpinghaus Salzburg veranstaltet. Referenten sind der Kölner Kardinal Joachim Meisner, der österreichische "Familien-Bischof" Klaus Küng, der Salzburger Alterzbischof Georg Eder und der Dekan der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Heiligenkreuz, P. Karl Wallner. Zudem gibt es Workshops zu den Themen "Weitergabe des Glaubens in der Familie", "Wiederentdeckung der Verlobung", "Gespräch in der Familie", "Vater gefragt", "Miterzieher Medien" und "Sexualerziehung in der Familie". Das Symposion, das sich an alle richtet, denen die christliche Familie ein Anliegen ist, wird am Sonntag, 6. April, um 15 Uhr mit einem Gottesdienst im Salzburger Dom abgeschlossen, bei dem Kardinal Meisner die Predigt hält. - Weitere Informationen finden Sie unter http://www.hauskirche.at/infos/aktuelles.htm ! | | |    |
|
| | 09.01.2003 09:59:24 | | Bischof Küng setzt Initiative zum Rosenkranzjahr | | Wie auf der Website der Katholischen Kirche in Vorarlberg (Diözese Feldkirch) zu erfahren ist, setzt Bischof DDr. Klaus Küng mit einer feierlichen Andacht an diesem Sonntag, 12. Jänner, einen besonderen Akzent im "Jahr des Rosenkranzes", das Papst Johannes Paul im Oktober ausgerufen hat. Die Andacht in der Basilika Rankweil (Beginn 15 Uhr) greift die neuen "lichtreichen" Geheimnisse des Rosenkranzes auf. Der Papst hatte in seinem jüngsten Rundschreiben dazu aufgerufen, den Rosenkranz besonders als Gebet für den Frieden und für die Familie neu zu entdecken. Zugleich regte er die Formulierung der neuen "lichtreichen" Geheimnisse an. So laden Bischof Küng und das Referat "Berufe der Kirche" ein, "mit Maria das Antlitz Christi in den neuen "lichtreichen" Geheimnissen des Rosenkranzes zu betrachten". | | |    |
|
| | 09.01.2003 09:46:20 | | Die fliegende Kathedrale | | Zum 200-Jahr-Jubläum des Schweizer Kantons St. Gallen traten die Künstler Jan Kaeser und Martin Zimmermann den Beweis dafür an, daß Kathedralen auch fliegen können ... Lesen Sie die Berichte vom Jubiläum und betrachten Sie die faszinierenden Bilder unter www.sg2003.ch ! | | |    |
|
| | 08.01.2003 18:34:51 | | Amtseinführung von Erzbischof Kothgasser am 19. Jänner 2003 | | Nach einem Bericht von ORF Religion werden zur Amtseinführung von Erzbischof Kothgasser am 19. Jänner 2003 in Salzburg 25 Kardinäle und Bischöfe erwartet; unter ihnen der Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter, der Vorsitzende der Kroatischen Bischofskonferenz, Erzbischof Josip Bozanic, sowie der Erzbischof von Sarajevo, Kardinal Vinko Puljic. | | |    |
|
| | 08.01.2003 18:30:10 | | Vatikanisches Inquisitionsarchiv wird geöffnet | | Bis 1998 lagen die Protokolle der römischen Inquisition und der für die Buchzensur zuständigen Indexkongregation unter Verschluss, ehe sie offiziell geöffnet wurden. Ein aktuelles Forschungsprojekt erfasst nun sowohl die Biografien der Zensoren als auch die Bücher, die sie überprüften. Dank einer Spezialgenehmigung hatte Hubert Wolf vom Institut für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Universität Münster bereits seit 1992 Zugang zu den Archiven des Vatikans. Wolf ist Mitglied des von der Glaubenskongregation eingesetzten wissenschaftlichen Beirates, der die Erschließung der Archive begleitet und größere Editionsvorhaben prüft. Im Rahmen eines DFG-Projektes katalogisiert und inventarisiert der Kirchenhistoriker mit seinem Team die Akten und erstellt eine Datenbank, um sie allen Wissenschaftlern frei zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt stehen zwei Vorhaben: Einerseits die Sammlung der Urteile von Indexkongregation und Inquisition, andererseits die biografische Erfassung ihrer Mitarbeiter. Mehr darüber im Bericht von ORF Science! | | |    |
|
| | 08.01.2003 18:26:26 | | Der letzte Kaiser - ein Heiliger? | | Der Salzburger Weihbischof Laun hat in einem lesenswerten Kommentar in der Zeitschrift "Kirche heute" (dokumentiert von www.kath.net ) mit dem Titel "Karl I. von Österreich - ein Christ für Europa" versucht, das Vorbild des letzten österreichischen Kaisers für das christliche Verständnis von politischer Herrschaft und Mitverantwortung, gerade auch im Hinblick auf die Gestaltung des künftigen Europa aufzuzeigen. Manche Thesen klingen provokant, bedenkenswert sind seine Aussagen jedoch allemal! "Das heute zusammenwachsende Europa braucht Heilige, die verantwortlichen Politiker brauchen Vorbilder, und Europa braucht eine Seele. Was für eine Seele? Eine katholische!" | | |    |
|
| | 08.01.2003 03:15:33 | | Studientag zum "Jahr des Rosenkranzes" | | Am 25. Jänner 2003 findet im Rahmen des 6. Treffens der Wallfahrtsseelsorger der Diözese St. Pölten im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes ein Studientag zum „Jahr des Rosenkranzes“ statt. Dabei wirken u.a. P. Robert Bösner, die Bischofsvikare Kreuth und Hörmer sowie P. Benno Mikocki mit. Um 11.15 feiert Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn einen Gottesdienst mit den Seelsorgern und Gläubigen zum Fest „Pauli Bekehrung“. Das ausführliche Programm finden Sie hier sowie auf der Bischöflichen Homepage unter www.hippolytus.net ! | | |    |
|
| | 07.01.2003 07:34:03 | | Kirchenglocken online läuten hören | | Eine beachtenswerte Zusammenstellung von Kirchenglocken bietet ORF Religion. Läuten hören kann man die Glocken aus dem Petersdom, dem Kölner Dom, der Grabeskirche von Jerusalem, der Basilika von Mariazell, der Münchner Frauenkirche, der Kathedrale Notre Dames in Paris, aus dem Salzburger Dom und der Wallfahrtskirche Santiago de Compostela. Weiterführende Links zu den einzelnen Kirchen runden die Informationen ab. | | |    |
|
| | 07.01.2003 07:28:13 | | Erzbischof Kothgasser im "Presse"-Interview | | Im Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" nimmt der neuernannte Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser Stellung zu verschiedenen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen. Wahrheit müsse immer mit Liebe verbunden sein. Die Christen hätten ihren unverzichtbaren Beitrag für die Gestaltung eines zukünftigen Europa zu leisten. Bezüglich der Frage von wiederverheiratet Geschiedenen sei die Kirche an die Grenzen gebunden, die auch Jesus Christus eingehalten habe; die erste Ehe sei nicht gelöst. Man könne aber prüfen, ob eine Annullierung (d.h. die Nichtigkeitserklärung einer nur scheinbar gültig geschlossenen Ehe) möglich sei. | | |    |
|
| | 05.01.2003 14:48:07 | | Sie folgten dem Stern | | Vielleicht haben Sie in den letzten Tagen einen ganz besonderen Besuch bekommen. Da hat jemand an Ihre Tür geklopft oder angeläutet oder Sie auf andere Weise auf das Kommen aufmerksam gemacht. Und plötzlich haben Sie den Besuch gesehen und gedacht: „Da sind sie wieder – die Heiligen Drei Könige!“ Im Rahmen der Dreikönigsaktion waren in ganz Österreich wieder die Sternsinger unterwegs, um für kirchliche Projekte in aller Welt zu sammeln und auf diese Weise unsere gläubige Solidarität wirksam werden zu lassen für die Ärmsten der Armen. Allen, die dafür offen waren und etwas gespendet haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott!“- Am Hochfest der „Erscheinung des Herrn“ feiert die Kirche die Begegnung der Weisen aus dem Morgenland mit dem neugeborenen Jesuskind. Von ferne waren sie angereist. Da sie reiche Männer waren und die Reise weit war und lange dauerte, hatten sie vermutlich regelrechte Karawanen ausgestattet, wie wir dies ja auch an so manchen Krippendarstellungen beobachten können. Elefanten und Kamele, Träger und Begleiter, dazu viele kostbare Gaben, unter denen vor allem Gold, Weihrauch und Myrrhe Erwähnung finden, gehörten zu diesem hohen Besuch. - Mehr darüber in der Predigt am Hochfest der Erscheinung des Herrn! | | |    |
|
| | 04.01.2003 06:56:55 | | Fleisch geworden in unserer Zeit | | Wie kann der moderne Mensch, der in vielem an der Oberfläche zu leben scheint, einen Zugang finden zur Menschwerdung des Sohnes Gottes? Allzuleicht sind wir in der Gefahr, dies alles, was wir als Christen feiern, als Mythos und damit als gleichsam unwirkliches Geschehen abzutun. Ein Mythos wäre nichts anderes als ein irreales Deutungsmuster für eine bestimmte Wirklichkeit mit mehr oder weniger großer lebenspraktischer Tauglichkeit. Einem Mythos entspricht kein geschichtlicher Hintergrund. Das christliche Geheimnis von Weihnachten erhebt den Anspruch, eben kein Mythos zu sein. Es ist nicht die ewige Wiederkehr des Gleichen, die wir hier feiern, sondern das ganz und gar einmalige Eintreten Gottes in die Welt. Es war ein bestimmter historischer Zeitpunkt, an dem das Wort Gottes Fleisch geworden ist, an dem der ewige Sohn Gottes eingetreten ist in die Zeit der Menschen. Es war nicht ein Tag und eine Stunde wie jede andere, sondern gekommen war die „Fülle der Zeit“. Unsere Zeit ist Heilszeit geworden, Zeit der Hoffnung, Zeit der Erlösung. - Mehr darüber in der Predigt zum 2. Sonntag nach Weihnachten! | | |    |
|
| | 03.01.2003 18:01:59 | | Die Märtyrer des Jahres 2002 | Wie der offizielle vatikanische Missionsinformationsdienst "Fides" berichtet, haben im Jahr 2002 ingesamt 25 Bischöfe, Priester, Ordensleute und gottgeweihte Laien den Märtyrertod gefunden. Daneben gibt es eine klarerweise viel höhere Dunkelziffer von Blutzeugen aus allen Lebensständen, die bislang in keiner offiziellen kirchlichen Zählung aufscheinen. Hier folgt der Link zur Liste der Märtyrer des Jahres 2002! | | |    |
|
| | 01.01.2003 17:27:18 | | Seligsprechung von Marco d'Aviano steht bevor | | Der Kapuzinerpater Marco d'Aviano, der bei der Befreiung Wiens 1683 eine entscheidende Rolle spielte, wird von Papst Johannes Paul II. am 27. April in Rom selig gesprochen werden. Dies teilten die Kapuziner in Wien am Mittwoch 01.01.2003 mit. Das Grab von Marco d'Aviano befindet sich in der Wiener Kapuzinerkirche. Mehr darüber im kath.net-Bericht. Vom 20. - 22. Februar 2003 ist ein Symposion über P. Marco d'Aviano als eine europäische Gestalt im Bildungshaus St. Gabriel bei Wien geplant, geben die Kapuziner auf ihrer Website bekannt - www.kapuziner.at . | | |    |
|
| | 01.01.2003 17:23:03 | | Silvester 2002: Abschiedspredigt von EB Eder | | In beeindruckender Weise hat sich der Salzburger Erzbischof Eder in seiner Silvesterpredigt am 31.12.2002 von den Gläubigen und Priestern der Erzdiözese verabschiedet. Mit nahezu prophetisch klingenden Worten wies er auf manche Fehlentwicklungen in Kirche und Gesellschaft hin. Das Heil könne nur in der Zuwendung zu Gott und seinen Geboten liegen, betonte der scheidende Erzbischof. Nachlesen können Sie die Predigt bei kath.net! | | |    |
|
Seite [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162] [163] [164] [165] [166] [167] [168] [169] [170] [171] [172] [173] [174] [175] [176] [177] [178] [179] [180] (181) [182] [183] [184] [185] [186] [187] [188] [189] [190] [191] [192] |
|
|
|