| | 14.09.2003 16:09:55 | | Feierliche Papstmesse mit Seligsprechungen in Bratislava | | Bei seiner 102. Auslandsreise hat Papst Johannes Paul II. am Sonntag, 14.09.2003, in Preßburg einen Bischof und eine Nonne selig gesprochen, die in den 50er Jahren vom kommunistischen System inhaftiert und gefoltert wurden. "Beide scheinen als leuchtende Beispiele der Treue in Zeiten harter und rücksichtsloser Verfolgung", sagte der 83-jährige Papst. Zum Abschluss seiner Slowakei-Reise ist Papst Johannes Paul II. in Bratislava von bis zu 200.000 Gottesdienstbesuchern gefeiert worden. Bereits in der Nacht waren viele Gläubige in dem Vorort der Hauptstadt eingetroffen, wo der Papst am Sonntag unter freiem Himmel eine Messe feierte. - Lesen Sie mehr im Bericht von stephanscom.at sowie demnächst auf www.kath.net ! | | |    |
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| | 13.09.2003 06:47:36 | | Papst Johannes Paul II. in der Slowakei: ein Zeugnis von Gottes Kraft | | Zu einem reifen Umgang mit der Freiheit hat Papst Johannes Paul II. am Freitag, 12.09.2003, dem zweiten Tag seines Besuches in der Slowakei aufgerufen. Ein "dunkles Regime" habe vor gar nicht langer Zeit versucht, das "kostbare christliche Erbe" des slowakischen Volkes zu entweihen, sagte der Papst bei einem Gottesdienst in Banska Bystrica (Neusohl), zu dem am Freitagvormittag rund 100.000 Menschen gekommen waren. Dringend gefragt sei heute eine "Erziehung zur Freiheit", die vor allem Aufgabe der Familien sei. - Mehr auf stephanscom.at sowie laufend auf kath.net! | | |    |
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| | 13.09.2003 06:45:26 | | Im Kreuz ist Heil! - Fest der Kreuzerhöhung (14. September) | Am 14. September feiert die Kirche das Fest „Kreuzerhöhung“, das heuer auf den Sonntag fällt. Da es ein Fest des Herrn ist, wird es auch am Sonntag feierlich begangen. Am 13. September 335 wurde die Basilika über dem Heiligen Grab in Jerusalem feierlich eingeweiht. Es war dies der Jahrestag der Auffindung des Kreuzes Christi gewesen. Am 14. September, dem Tag darauf, wurde in der neuen Kirche dem Volk erstmals das Kreuz Christi gezeigt, d.h. es wurde erhöht und zur Verehrung dargereicht. Wir kennen diesen Ritus vom Karfreitag, an dem ein Kreuz mit Corpus in drei Stufen feierlich enthüllt, erhoben und zur Verehrung dargeboten wird. Abgesehen von diesem historischen Hintergrund ist dieser Festtag eine Gelegenheit, dass wir uns auf das Geheimnis der Erlösung neu besinnen und die Liebe Christi des Erlösers bedenken, der sich für uns am Kreuz hingegeben hat, um uns den Zugang zum ewigen Leben bei Gott zu erschließen. Für uns Menschen ist es unbegreiflich, wieso Gott diesen Weg gewählt hat, um uns Menschen von der Sünde und allem Bösen zu erlösen. Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben (vgl. Röm 8,32). Trotz aller Unbegreiflichkeit – es ist ja schließlich ein „Geheimnis des Glaubens“ – vermag die vom Glauben erleuchtete Vernunft einige wichtige Zusammenhänge zu erkennen. Zweierlei ist es vor allem, das uns im Geheimnis des Kreuzes offenbar wird: Einmal erkennen wir die Größe der menschlichen Schuld, das „Geheimnis der Bosheit“ und des Elendes der Menschheit; und zum anderen wird uns im Kreuz die siegreiche Kraft der göttlichen Liebe gezeigt, die über Sünde, Tod und Teufel triumphiert und uns ewiges, unvergängliches Leben in der Herrlichkeit Gottes schenkt. - Mehr können Sie lesen in der Predigt am Fest Kreuzerhöhung! Spezieller Link zum Festtag: http://www.stift-heiligenkreuz.at / Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, wird am Sonntag, 14. September, im niederösterreichischen Zisterzienserstift Heiligenkreuz den Gottesdienst zum Kreuzerhöhungsfest zelebrieren. Der Gottesdienst, der mit einer feierlichen Prozession mit der in Heiligenkreuz aufbewahrten Kreuzreliquie verbunden ist, beginnt um 15 Uhr in der Stiftskirche. Die Reliquie war vom Heiligen Leopold aus der Grabeskirche in Jerusalem mitgebracht worden und befindet sich seit 1133 in Heiligenkreuz. | | |    |
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| | 11.09.2003 10:00:00 | | "Krieg gegen den Terrorismus" - Moraltheologische Implikationen | | Vor allem als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 wird seither oft von einem „Krieg gegen den Terrorismus“ gesprochen. Um eine Klärung dieses Begriffs und bestimmter Maßnahmen der Terrorbekämpfung aus moraltheologischer Sicht bemüht sich der Artikel von Dr. Josef Spindelböck: Moraltheologische Implikationen des "Krieges gegen den Terrorismus". Der Beitrag ist in "Theologisches" August/September 2003 erschienen und wird nun online auf www.stjosef.at dokumentiert. Nach der Vornahme begrifflicher Klärungen erfolgt die normative Bewertung aus einer ethisch-moraltheologischen Perspektive, die das Kriterium für die sittliche Beurteilung der natürlichen Vernunft und der menschlichen Erfahrung, aber auch der göttlichen Offenbarung verdankt. Terrorismus ist ein schwerwiegendes sittliches Übel; er ist in sich schlecht. Zur Überwindung von Gewalt und Terror ist eine umfassende Strategie der Bekämpfung nötig, die in einem weiteren Sinn als „Krieg gegen den Terrorismus“ bezeichnet werden kann. Die Verteidigung gegen den Terrorismus ist ein Recht, das sich bei der Wahl sowohl der Ziele wie der Mittel an moralische und rechtliche Regeln halten muss. Die Antwort auf den Terrorismus soll zweifach sein: sicherheitsstaatlich (durch Organe wie Polizei oder Militär), um der quasi-militärischen Funktion des Terrorismus entgegenzutreten; aber auf die tieferen Ursachen zielend (im Dialog und in Reformen), um der kommunikativ-propagandistischen Funktion des Terrorismus entgegenzuwirken. - Ins Netz gestellt zum Gedenken an die Opfer des 11. September 2001 und aller Opfer des Terrorismus! | | |    |
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| | 11.09.2003 03:16:16 | | Um die Einheit der Kirche: Kardinal Scheffczyk nimmt Stellung | | In einem ausführlichen Interview mit der Zeitung "Die Tagespost" nimmt Leo Kardinal Scheffczyk Stellung zu wichtigen kirchlichen Fragen. Unter anderem nimmt der weltweit anerkannte Dogmatiker auch zum Zustand der Theologie als kirchlicher Wissenschaft Stellung: "Die Theologie tritt heute, von der Zeitsituation bestimmt, mit einem hohen Wissenschaftsanspruch auf, aber sie ist sich des eigenen Charakters einer Glaubenswissenschaft in Theorie und Praxis nicht voll bewusst. So gerät sie in die Nähe einer christlichen Religionswissenschaft, zu der sie sich beispielsweise in den nordischen Ländern schon entwickelt hat. Einer solchen Entwicklung wäre im deutschen Bereich entgegenzuarbeiten, denn die Theologie kann ihren wissenschaftlichen Status nur wahren, wenn sie – was die anderen Geisteswissenschaften ihr durchaus zubilligen werden – auch den Glaubenscharakter und ihren Glaubensstandpunkt bewahrt." Zur Liturgiereform meint Scheffzyk: "Viele Anzeichen lassen darauf schließen, dass man von einem eindeutigen Gelingen der nachkonziliaren Reform der Liturgie wohl nicht sprechen kann, wofür man zum Beweis nicht nur auf Werke wie das von Martin Mosebach zurückgreifen müsste. Es mehren sich die Stimmen, die sagen, dass diese nach dem Konzil erfolgten Reformen durch die Intention des Konzils selbst nicht ganz gedeckt seien. Die Entwicklung hat gezeigt, dass die Schwierigkeiten sich häufen und dass man wohl oder übel darangehen wird, hier gewisse Neuerungen, vor allem natürlich die liturgischen Auswüchse, zu korrigieren. Das Ideale wäre für die römisch-katholische Kirche doch wieder eine einheitliche Liturgie unter Respektierung der konziliaren Forderung nach der Erhaltung der lateinischen Sprache." - Lesen Sie den vollen Wortlaut des Interviews! | | |    |
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| | 11.09.2003 03:07:32 | | Papstreise in die Slowakei (11.-14. September) | | Zum dritten Mal in seiner Amtszeit besucht der Papst Johannes Paul II. von 11.-14. Septermber 2003 die Slowakei. Die forderten die Gläubigen in einem Hirtenbrief zur Einheit auf. "Die Kirche wird heute nicht wegen erfundender Macht oder wegen Imperialismus kritisiert, wie das noch unter dem kommunistischen Regime vor ein paar Jahren geschah. Heute wird sie wegen ihrer grundlegenden Mission angegriffen: der Verkündigung und dem Leben nach dieser Verkündigung. Diese Leute bedrohen das Herzstück, die Substanz der Kirche" (Hirtenbrief vom 24.7.03). Höhepunkt der Reise ist die Messfeier in Bratislawa am 14.09. mit der Seligsprechung der Martyrer Basil Hopko und Zdenka Schelingová. Unter diesem Link finden Sie das ausführliche Programm; Radio Vatikan berichtet. Lesen Sie auch den Hintergrundbericht der Zeitung "Die Tagespost", wo auch die neuen Seligen vorgestellt werden! | | |    |
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| | 09.09.2003 18:28:07 | | Netzwerk der Solidarität überaus erfolgreich | | Zunehmende Arbeitslosenzahlen prägen weiterhin die Situation in Österreich. Das „Netzwerk der Solidarität“, eine Initiative von Katholischer Aktion und Katholischer Arbeitnehmerbewegung versuchen in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice (AMS) NÖ, dem Land NÖ, der Arbeiterkammer und anderen Einrichtungen und Organisationen seit fünf Jahren dagegen anzukämpfen. Und das mit Erfolg. In zehn Gemeinden Niederösterreichs haben sich bereits solche „Netzwerke der Solidarität“ gebildet, in denen ehrenamtliche Mitarbeiter, unter ihnen Regional- und Lokalpolitiker, Gemeindebedienstete, Arbeiter, Pfarrgemeinderäte und Unternehmer sowie Vertreter von Hilfsorganisationen den Arbeitsuchenden mit ihren Kenntnissen und Beziehungen helfen, eine Arbeit zu finden. Dies sind: Amstetten, Herzogenburg, Klosterneuburg, Krems, Litschau, Neulengbach, St. Pölten, St. Valentin, Purkersdorf und Tulln. In den vergangenen fünf Jahren haben 501 Arbeitsuchende auf diesem Weg eine neue Arbeit erhalten. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres (Jänner bis Juni) konnten 80 Personen über dieses „Netzwerk“ einen „Job“ finden. In Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 67, weist die Statistik aus. Geschafft haben dies 256 „Aktivisten“, die ehrenamtlich mitarbeiten. 30 Prozent – also fast jeder Dritte von den 334 Personen, der sich an das „Netzwerk der Solidarität“ um Hilfe gewandt haben – hat so einen neuen Arbeitsplatz bekommen. - Lesen Sie den Bericht der Pressestelle der Diözese St. Pölten! - Weitere Informationen auch auf der Homepage des "Netzwerkes der Solidarität". | | |    |
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| | 09.09.2003 18:22:15 | | "Path to Rome" - Konferenz: heuer in Wien | | Vom 7.-9. November 2003 findet die Internationale Konferenz „Path to Rome“ in Wien statt. In einer Zeit, in der die Schlagzeilen oft ein Bild von Skandalen und Uneinigkeit in der katholischen Kirche zeichnen, überrascht die wachsende Zahl prominenter Persönlichkeiten, die katholisch werden. Um eine Gelegenheit zu schaffen, Gründe für ihre Entscheidung darzulegen, gründete P. Alphons Maria Duran, M.J. 1996 die internationale Konferenzserie "Path to Rome" (Weg nach Rom). Dieses Jahr wird die Konferenz in Wien stattfinden. Der Zweck der Konferenz ist es, Katholiken zu helfen, ihren Glauben zu vertiefen und mehr zu schätzen, wenn sie ihn mit den Augen von Konvertiten betrachten, und eine freundliche Atmosphäre für jene zu schaffen, die mehr über den katholischen Glauben erfahren wollen. Information und Anmeldung bei: Miles Jesu Austria, Alexander Sögner Str. 26, A-2460 Bruck an der Leitha, Tel./Fax: 0043 / (0)2162 / 65030. Weitere Informationen: www.pathtorome.com und http://www.milesjesu.com | | |    |
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| | 08.09.2003 12:16:36 | | Theologische Sommerakademie in Dießen - Rückblick | | Die 11. Theologische Sommerakademie in Dießen fand vom 3. bis 6. September 2003 statt. Das Thema war: "Gewissen - Wahrheit - Menschenwürde. „Wer unbeirrbar den katholischen Glauben verkündet, muss damit rechnen, dass er heute in Medien ironisch behandelt und lächerlich gemacht wird.“ Dies machte Bischof Gerhard Ludwig Müller in seiner Predigt und in seinem Kurzreferat klar. Er sprach vor 200 Teilnehmern am letzten Tag der 11. Dießener Theologischen Sommerakademie und ermutigte die Zuhörer, den Glauben zur Grundlage ihres Lebens zu machen, daraus Kraft und Freude zu schöpfen und durch das Zeugnis ihres Lebens weiterzugeben. In einer allgemeinen Aussprache am zweiten Tag der Akademie legten der Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken, Prof. Dr. Gindert, der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft der Initiativkreise, Gerhard Braun, und Prof. Dr. Anton Ziegenaus, der wissenschaftliche Leiter der Akademie, Inhalte und Ziele ihrer Arbeit und ihres Zusammenwirkens dar. Sie verdeutlichten im Zusammenhang an der aus dem Publikum vorgebrachten Kritik am Zentralkomitee der deutschen Katholiken und an jenen Professoren auf katholischen Lehrstühlen, die mit ihren eigenen Lehren auf Distanz zum kirchlichen Lehramt gehen, dass es in der Gegenwart darum geht, katholische Laien und Priester, die in Treue zum Papst und zum Lehramt stehen, zu sammeln und zusammenzuführen. Auf diesem Weg habe man bereits bedeutsame Fortschritte erzielt. Während das ZdK und die sich vom Lehramt distanzierenden Institutionen und Personen massive Unterstützung von kirchenkritischen bis kirchenfeindlichen Medien erhielten, suche man in kleinen Schritten mit Optimismus, getragen von der Wahrheit des Glaubens, in Wort und Zeugnis an der Neuevangelisierung Deutschlands mitzuwirken. Dies wurde in den Vorträge der Sommerakademie, bei der Wallfahrt und in der Feier der Liturgie im prächtigen Marienmünster deutlich. - Lesen Sie mehr im umfassenden Abschlußbericht der Veranstalter, wie er von stjosef.at online dokumentiert wird! | | |    |
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| | 08.09.2003 12:10:08 | | Kardinal Ratzinger im EWTN-Interview - jetzt auf Deutsch | | kath.net dokumentiert nun den vollen Wortlaut des Interviews, das Kardinal Joseph Ratzinger kürzlich dem katholischen Fernsehsender EWTN gegeben hat: über den neuen Frühling in der Kirche, die Liturgiereform, sein Amt in der Glaubenskongration und die US-Kirche in der Krise. | | |    |
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| | 08.09.2003 12:07:32 | | tag-wort: Die Schriftlesungen der Kirche täglich per e-mail | | Das Projekt "tag-wort" http://www.tagwort.de bietet die Möglichkeit, die Lesungen der römisch-katholischen Kirche täglich kostenlos per E-Mail zu erhalten. Verantwortlich dafür zeichnet Marcus A. Schäfer. Er schreibt von sich: "Ich selbst bin ein 22-jähriger Student und römisch-katholischer Christ aus Witten a.d. Ruhr. Meine geistliche Heimat liegt im Zisterzienser-Kloster in Bochum-Stiepel und weiterhin habe ich enge Kontakte zu einem Haus der Jesuiten, bei denen ich in den Jahren 2000 und 2001 meinen Zivildienst verrichten durfte. Während dieses Zivildienstes in der Altenpflege entstand auch die Idee dieses Dienstes und im Mai 2001 erschien die erste Ausgabe; damals noch unter dem Namen taglicht." | | |    |
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| | 06.09.2003 07:00:03 | | Katholische Dogmatik von Scheffczyk und Ziegenaus jetzt vollständig! | | Von vielen wurde der letzte noch ausstehende Band der "Katholischen Dogmatik" von Leo Cardinal Scheffczyk und Anton Ziegenaus bereits erwartet. Nun ist Band 7 mit dem Titel "Die Heilsgegenwart in der Kirche. Sakramentenlehre" im MM-Verlag Aachen erschienen. ISBN 3-928272-55-1, EUR 36,63. Mit der insgesamt 8-bändigen Dogmatik von Scheffczyk/Ziegenaus liegt eine kompakte wissenschaftliche Darstellung der katholischen Glaubenslehre vor, die sich an den Vorgaben von Schrift, Tradition und kirchlichem Lehramt orientiert und darum verläßliche Stütze bietet für die Information und Weiterbildung in Glaubensfragen. - Was wird heute alles gelesen und angesehen? Wieso sollte man die Glaubensweiterbildung nur auf Sparflamme betreiben? Sowohl Priester und Laien, die theologisch interessiert sind, werden die "Katholische Dogmatik" mit Gewinn studieren. Bestellung: http://www.gratia.at - http://www.christmedia.com - http://www.allesmedia.at - http://www.amazon.at | | |    |
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| | 06.09.2003 06:52:08 | | Wir pilgern zur Mutter der Gnaden | | Auch heuer wieder macht die Pfarre Aggsbach-Markt ihre Fußwallfahrt nach Maria Laach am Jauerling. Wir freuen uns, dass wir in dieser schönen Kirche zu Gast sein dürfen und dass uns die „Friedenssänger“ helfen, den Gottesdienst (am 7.9. um 11 Uhr) würdig und schön zu gestalten! Wir sind zur Mutter der Gnaden gepilgert, zur heiligen Jungfrau Maria, zur Mutter Gottes und auch unserer himmlischen Mutter. Auf ihre Liebe und ihren mütterlichen Schutz vertrauen wir; ihrer Fürsprache empfehlen wir uns und unsere Angehörigen, Freunde, Bekannten und alle Menschen! Wenn wir Maria ehren, dann tun wir als Menschen nichts anderes als das, was Gott längst getan hat. Wir sind selber gar nicht in der Lage, der Gottesmutter Maria jene Ehre zu erweisen, die ihr gebührt! So groß ist ihre Würde und Auszeichnung, die sich von Gott empfangen hat, dass wir nur demütig anerkennen können, was sie selber im „Magnifikat“ ausgedrückt hat: „Großes hat an mir getan der Mächtige, und sein Name ist heilig!“ - Lesen Sie mehr in der marianischen Sonntagspredigt (23. So. i. Jkr.), unmittelbar vor dem Fest Mariä Geburt! - Link: Wallfahrtskirche und Pfarre Maria Laach am Jauerling. | | |    |
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| | 03.09.2003 18:07:46 | | Jugend für das Leben hat "City Life" erfolgreich beendet | | Mit großem Erfolg konnte "Jugend für das Leben" die diesjährige Sommeraktion abschließen: Etwa 1.500 herzförmige Luftballons wurden gegen eine Spende verteilt, circa 16.000 Infofolder wurden an die Bevölkerung weitergegeben, mehrere hundert Fragebögen zum Thema Abtreibung wurden ausgefüllt, jeweils verbunden mit einem persönliche Gespräch. Alle Fahrzeuge haben gemeinsam eine Strecke von etwa 6.000 Kilometer zurückgelegt und neun Städte in Österreich durchfahren. - Die Berichte im Detail und vor allem die lesenswerte Abschlußpredigt von Weihbischof Dr. Ludwig Schwarz finden Sie auf der Homepage unter www.jugendfuerdasleben.at ! | | |    |
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| | 03.09.2003 18:04:33 | | Kirche in der Ukraine blüht auf | | Kardinal Christoph Schönborn setzte mit seinem Besuch in der Westukraine ein wichtiges Zeichen für das größere Europa. Die Jahrzehnte hindurch in den Untergrund verbannte griechisch-katholische Kirche zeigt ihre Vitalität, berichtet Radio Stephansdom-Redakteurin Monika Slouk aus der Ukraine. Die kirchliche Verbundenheit zwischen Lemberg und Wien kam am Sonntag eindrucksvoll bei der Heiligen Liturgie im byzantinischen Ritus zum Ausdruck, die Kardinal Schönborn in Konzelebration mit dem griechisch-katholischen Großerzbischof, Kardinal Lubomyr Husar, in der Georgskathedrale feierte. Auf dem Programm stand außerdem eine Begegnung mit dem römisch-katholischen Erzbischof von Lemberg, Kardinal Marian Jaworskij, und dem Rektor der Ukrainischen Katholischen Universität, Borys Gudziak. - Lesen Sie mehr im Bericht von stephanscom.at! | | |    |
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| | 03.09.2003 17:59:00 | | Zugwallfahrt nach Mariazell mit Bischof Krenn | | Am 20. September 2003 findet wieder die ganztägige "Zugwallfahrt" des Pastoralamtes mit Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn nach Mariazell statt. Die Abfahrt ist um 8.15 Uhr vom Bahnhof St. Pölten; Rückankunft um 19.40 Uhr. Die bereits traditionelle "Zugwallfahrt" führt am 20. September in Sonderwagen der Mariazellerbahn von St. Pölten nach St. Sebastian - Mariazell. Von dort geht es mit dem Bus oder zu Fuß zur Basilika, wo um 12.15 Uhr der Gottesdienst gefeiert wird. Die Rückfahrt ist für den späteren Nachmittag vorgesehen, die Ankunft in St. Pölten am Abend. Für die Pilger gibt es verbilligte Preise: Erwachsene: 18 Euro; für Senioren (ab 60 bzw. 65 Jahre: 14 Euro; Kinder und Jugendliche 6 bis 19 Jahre: 9 Euro; Kinder unter 6 Jahre: frei. Anmeldung beim Pastoralamt unter der Tel.-Nr. (0043)(0)2742/398-304 od. 306. Das genaue Programm finden Sie hier. | | |    |
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| | 01.09.2003 17:55:02 | | Wird Bischof Kurt Koch von Basel als neuer Sündenbock an den Pranger gestellt? | | Im Schweizer Bistum Basel häufigen sich die Angriffe liberaler katholischer Kreise gegen Diözesanbischof Kurt Koch, der sich seinerseits nicht scheut, bestimmte Themen anzusprechen, die lange Zeit tabuisiert wurden. Auch sucht er die Verhältnisse im Bistum Basel wieder den universalkirchlichen Vorgaben anzupassen und die Neuevangelierung voranzubringen. In einem lesenswerten Beitrag für Horizonte 36/2003 nimmt Martin Brander zu jüngsten Vorgängen Stellung und sucht Hintergründe aufzuzeigen. Lesen Sie den Kommentar im Wortlaut! | | |    |
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| | 01.09.2003 17:50:56 | | Mariä-Namen-Feier in der Wiener Stadthalle | | ( http://www.stephanscom.at ) Die Maria-Namen-Feier der Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" in der Wiener Stadthalle steht heuer ganz im Zeichen des Mitteleuropäischen Katholikentags. Dementsprechend lautet das Motto "Mit Maria zu Christus, der Hoffnung Europas". Am Samstag, 6. September, feiert Kardinal Christoph Schönborn die Heilige Messe und hält die Predigt, am Sonntag, 7. September, ist der Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari Zelebrant und Prediger. Kardinal Franz König, der nach seiner schweren Hüftoperation noch rekonvaleszent ist, wird erstmals bei der Maria-Namen-Feier nicht anwesend sein. Die Maria-Namen-Feier ist alljährlich das zahlenmäßig größte religiöse Ereignis in Österreich, die Stadthalle verwandelt sich dabei in eine große Kathedrale. Auch heuer werden Gläubige aus ganz Österreich und besonders viele aus den Nachbarländern erwartet. Im Hinblick auf das 20-Jahr-Gedenken des Österreichischen Katholikentags 1983 und des ersten Papstbesuches wird bei der Maria-Namen-Feier ein besonderer Akzent gesetzt, wie P. Benno Mikocki, der Leiter der Gebetsgemeinschaft mitteilt: "Am 13. September 1983 hat Johannes Paul II. Österreich der Fürsprache der Gottesmutter anvertraut. Bei der diesjährigen Maria-Namen-Feier wollen wir dieses Anvertrauen erneuern. Die Sorgen um die Kirche in unserem Land und um unsere Heimat sind ja heute nicht geringer als 1983". | | |    |
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| | 30.08.2003 07:18:22 | | Theologische Sommerakademie in Aigen: ein Rückblick | | Ermutigung in dieser, wie es Kardinal Leo Scheffczyk formulierte, „für den Glauben so dürftigen und gefährlichen Zeit“ wollte die diesjährige Internationale Theologische Sommerakademie im oberösterreichischen Aigen geben. Kardinal Scheffczyk meinte bei seiner Abschlusspredigt, die Kirche im Abendland sei heute „eher in einer Phase des Abschwungs und der Abenddämmerung“. Christen dürften in ihrer missionarischen Aufgabe dennoch nicht verzweifeln, da in der Kraft der Gnade auch Einzelne wirksam werden und das Versagen Tausender ersetzen könnten. Das Tagungsmotto aufgreifend meinte Scheffczyk, dass Jesu Zusage an die Kirche, die Pforten der Hölle würden sie nicht überwältigen, nicht einer Masse, sondern der kleinen Herde zugesagt sei. - Lesen Sie mehr über die Themen und Aussagen der einzelnen Referenten im Bericht der Zeitung "Die Tagespost" von Stephan Baier! | | |    |
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| | 30.08.2003 07:16:16 | | Die Dankbarkeit neu lernen | | Die an diesem Sonntag vorgetragene 2. Lesung aus dem Jakobusbrief enthält in Kap. 1, Vers 17 eine wichtige Aussage, die es wert ist, näher bedacht zu werden. Es heißt dort: „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und Verfinsterung gibt.“ Diese Worte sind so etwas wie ein „Evangelium der Dankbarkeit“ für Gottes gute Gaben. Alles Gute, alles Wertvolle, alles Vollkommene stammt letztlich von Gott, so heißt es dort. Diese guten Gaben kommen von oben, von Gott, dem Vater der Gestirne. Auf diese Weise soll uns bewusst werden, wie wir selber durch die Schöpfung und ihre guten Gaben mit dem Urheber alles Guten, mit Gott, unserem himmlischen Vater, verbunden sind. Man kann auf diesem Hintergrund eine kritische Gesellschaftsanalyse durchführen. Was bei vielen an erster Stelle steht und die Vorgänge in Wirtschaft und Politik bestimmt, ist das Leistungsdenken. Der Mensch ist soviel wert, wie er noch leisten kann. Nur der Starke zählt, der, der es zu etwas bringt, der gesund und leistungsfähig ist. Das sei das Leben, so sagt man uns. Andere Werte zählen nicht. Wie leicht erliegt man da der Versuchung, die eigene Leistung für das Letzte und Höchste zu halten! Wie leicht geschieht es da, dass sich der Mensch die eigenen Erfolge und Errungenschaften selber zuschreibt, etwa in der Art, dass er sagt: „Ich genüge mir selbst. Welch ein großartiger Mensch bin ich doch! Ich habe das und das geleistet.“ - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 22. Sonntag im Jahreskreis B! | | |    |
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| | 29.08.2003 03:22:29 | | Einkleidungsfeier in Auerbach | | Erzbischof Professor Dr. Ludwig Schick kam zum Festtag des hl. Augustinus (28.08.2003) persönlich nach Auerbach, um die Einkleidung von Elisabeth Bombeck zur Ordensschwester der "Auerbacher Schulschwestern" zu begleiten, die ab jetzt Schwester Maria Lena heißen wird. Auch im Jahr 2003, so Erzbischof Ludwig Schick in seiner Predigt, sei zölibatäres Leben der Priester und gottgeweihtes Leben in Ordensgemeinschaften für die Kirche notwendig — als sichtbares Zeichen des Wirkens des Heiligen Geistes und Zeugnis der Lebendigkeit der Kirche. Berufungen seien wertvoll im schulischen, erzieherischen und caritativen Bereich und in der Gesellschaft. Die Liebe zu Gott sei die Richtlinie der Nächstenliebe. Das Gelübde der Keuschheit und des Gehorsams solle zeigen, dass es noch Menschen gibt, die auf Ehe, Sexualität und Selbstverwirklichung mit Hab und Gut verzichten. - Lesen Sie mehr im Bericht der Nordbayrischen Nachrichten! - Die Kongregation der Schulschwestern, zu der die Auerbacher Provinz gehört, besteht übrigens seit genau 150 Jahren. | | |    |
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| | 29.08.2003 03:17:09 | | Jugend für das Leben - heute in St. Pölten, morgen in Wien! | | Junge Aktivist(inn)en, die sich aus ihrer christlichen Überzeugung für das ungeborene Leben einsetzen, sind mit ihrem Anliegen derzeit in den Landeshauptstädten Österreichs unterwegs. "Jugend für das Leben" lädt alle herzlich ein, am 30. August 2003 zwischen 10 und 17 Uhr bei der Abschlußkundgebung von "City Life" am Graben in Wien dabei zu sein. Für Kinder wird am Schwedenplatz zur gleichen Zeit eine Hüpfburg aufgestellt. Die Weihbischöfe Ludwig Schwarz und Andreas Laun feiern zum Abschluss um 18.00 Uhr eine Hl. Messe im Stephansdom. Anschließend gibt es eine Agape im Kurhaus. Heute, Freitag Freitag, 29.08. ist die Gruppe in St. Pölten, und zwar von 10 - 18 Uhr am Riemannplatz. Die "Gemeinschaft vom heiligen Josef" freut sich, daß die jungen Leute von Donnerstag auf Freitag bei uns in Kleinhain übernachtet haben! Wir laden alle ein, diese Jugendbewegung für das Leben durch das Gebet und wenn möglich auch in anderer Form zu unterstützen. http://www.youthforlife.net | | |    |
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| | 28.08.2003 10:46:44 | | Bischof Küng nimmt Stellung in aktueller Wertedebatte zu Kindern in der Familie | | Eine "Neubesinnung auf die Kinder bejahende Familie auf der Grundlage der Ehe zwischen Mann und Frau" erachtet "Familien-Bischof" Klaus Küng als notwendig, um der "schon seit Ende der sechziger Jahre zu niedrigen" Geburtenrate in Österreich zu begegnen. Die Politik müsse Kinder, aber auch die Familie auf der Grundlage der Ehe gezielt fördern, ohne die unvollständigen Familien sowie Kinder, die keine Familie haben, zu vernachlässigen. Im Hinblick auf die neue Wertedebatte scheint es Bischof Küng "nicht zielführend", Beschuldigungen in die eine oder andere Richtung "auszusprechen oder sich gegen sie zu wehren". Für die Kirche ist die Familie ein zentrales Thema, betonte Küng. "Die christliche Familie hat, wenn sie dem Evangelium entsprechend lebt, auch in einer weitgehend säkularisierten Umwelt die besten Chancen". Sie brauche aber sehr viel Unterstützung und zugleich Eigeninitiative, um in den heutigen Verhältnissen ihre Aufgaben als "wichtigste Schule des Lebens, der Liebe und des Glaubens" erfüllen zu können. Wie der Bischof weiter ausführte, braucht die Familie auch seitens der Öffentlichkeit und des Staates die nötige Anerkennung ihrer Bedeutung für die Gesellschaft und damit auch die entsprechende materielle Grundlage. - Lesen Sie mehr im Bericht auf stephanscom.at! | | |    |
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| | 28.08.2003 10:44:19 | | Bischof Krenn im kath.net-Interview | | In einem Interview für den Internet-Nachrichtendienst kath.net nimmt der St. Pöltner Bischof Dr. Kurt Krenn Stellung zu aktuellen Fragen. Er freut sich über die zahlreichen Anmeldungen für das St. Pöltner-Priesterseminar: "Es werden heuer 15 sein, vermutlich sogar noch mehr. Ich glaube, dass man merkt, wenn die jungen Leute von der Kirche geliebt und gebraucht werden. Dann kommen sie auch. Man soll sich in dieser Frage nicht auf Trends verlassen." Zum Islam in Europa meint er: "Der Islam ist in seiner moralischen Substanz aggressiv und unversöhnlich. Man soll nicht glauben, dass es hier eine Art Frieden geben kann. Wir können zwar in Frieden mit den Moslems leben, aber ich bin gegen eine Verbündung, wie es in der EU zum Teil geplant ist." Die noch größere Gefahr sieht er in der Gottlosigkeit: "Die Antwort ist unsere Bekehrung zu Gott, und dann glauben uns die Leute, dass Gott wirklich ist. Es geht um die Wirklichkeit Gottes. Das wird sicherlich irgendwie gelingen, wenn wir uns bekehren. Nicht aber, wenn man dumm herumredet, wie manchmal auch auf den theologischen Fakultäten, wo man meint, das Reich Gottes neu und falsch zu konstruieren. Ich meine, dass der Islam problematisch ist, aber die Gottlosigkeit ist noch viel schlimmer." - Lesen Sie den vollen Wortlaut des Interviews entweder auf www.kath.net oder www.hippolytus.net ! | | |    |
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| | 26.08.2003 16:43:24 | | City Life - Liebe zum Leben | | Auch heuer veranstaltet "Jugend für das Leben" wieder eine Sommeraktion, um auf die Würde des ungeborenen Lebens hinzuweisen und das Unrecht der Abtreibung zu benennen, um hier zu einem gesellschaftlichen Umdenken zu führen. Dazu heißt es vonseiten der Veranstalter: "Auch diesen Sommer wollen wir die ungeborenen Kinder und ihre Mütter nicht in Vergessenheit geraten lassen. Mit der Aktion City Life vom 18. bis 30. August 2003 soll über das Heranwachsen des ungeborenen Kindes im Mutterleib informiert und schwangeren Müttern in Notsituationen Mut zum Leben zugesprochen werden. NEUN Monate verbringt das ungeborene Kind im schützenden Bauch der Mutter. Symbolisch will Jugend für das Leben in NEUN Städten Österreichs für den Schutz der Ungeborenen eintreten. Durch das Unrecht der Abtreibung stirbt in Österreich jedes dritte Kind. Diesen Mitmenschen wird das Recht auf Leben genommen; ebenso leiden die betroffenen Frauen unter den Folgen. Durch Infostände mit Dokumentationsleinwand, Flugblätter, einer Luftballonaktion mit dem Titel: Lasst Herzen schlagen, sowie Attraktionen wie Hüpfburgen und Bodypainting für Kinder will die Jugendbewegung in den Straßen Passanten informieren und Lebensspuren hinterlassen. Das spektakuläre Modell eines zwölf Wochen alten Embryos in der Größe eines ausgewachsenen Menschen soll die Gleichheit in Würde und Wert der Ungeborenen gegenüber allen älteren Mitmenschen symbolisch deutlich machen." - Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter folgendem Link: http://www.youthforlife.net/citylife.php | | |    |
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| | 26.08.2003 16:38:46 | | Weihbischof Laun kritisiert pluralistische Religionstheologie | | Der Salzburger Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun hat in einem kath.net-Kommentar Stellung genommen zu den umstrittenen Thesen des Theologen Perry Schmidt-Leukel, die dieser auf den Salzburger Hochschulwochen vorgelegt hatte. Schmidt-Leukel hatte den Verzicht der Kirche auf ihren Missionsauftrag gefordert, da in allen Religionen die Fülle des Heils zu finden sei. Dazu führt nun der Weihbischof aus: "Was Schmidt-Leukel hier vorgetragen hat, ist Häresie pur, allerdings Häresie von heute, dem Zeitgeist entsprechend. Das macht sie nicht besser, sondern wegen der Unterstützung durch die öffentliche Meinung nur noch verführerischer, maskiert mit einer hohlen 'Demut', die nicht ist, was sie vorgibt zu sein. Demut gegenüber Nichtchristen heißt, die eigenen Sünden und Halbheiten bekennen, nicht, Fehler Gottes zu behaupten: als hätte Seine Offenbarung gar nicht stattgefunden und darum sei die jüdisch-christliche Religion auch nicht besser als 'andere Religionen'. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Es gibt keine zwei oder mehr Wege, es gibt keine doppelte oder vielfältige Wahrheit, es gibt kein Doppelleben - es gibt nur einen Weg, eine Wahrheit, ein Leben. Jesus ist der Einzige, der vom Vater gekommen ist und wirklich Kunde gebracht hat. Die anderen Religionen suchen Gott, in Jesus hat Gott selbst die Initiative ergriffen." - Lesen Sie den ganzen Kommentar im Original! | | |    |
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| | 25.08.2003 18:07:48 | | Papst will Bezug zum Christentum in EU-Verfassung verankert wissen | | Wie Kathpress berichtet, hat sich Papst Johannes Paul II. neuerlich eine "ausdrückliche Erwähnung der christlichen Wurzeln Europas" in der künftigen EU-Verfassung gefordert. Beim Angelusgebet am 24.08.2003 in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo sagte der Papst weiter, ein solcher Schritt würde allen nützen und wäre eine Garantie für die Zukunft des Kontinents. Anders als bei früheren Ansprachen zu diesem Thema ging der Papst direkt und explizit auf die derzeitigen Debatten um den künftigen EU-Vertrag ein. Er begleite die Arbeiten an diesem Projekt, das jetzt in der Hand der Regierenden liege, mit seinem Gebet, betonte Johannes Paul II. Er vertraue darauf, dass die daran Beteiligten sich von der Überzeugung leiten ließen, dass eine gute Gesellschaftsordnung ihre Wurzeln in authentischen ethischen Werten haben müsse. Der Papst betonte, die katholische Kirche sei überzeugt, dass die christliche Botschaft, die über viele Jahrhunderte das einigende Element Europas gewesen sei, auch heute noch eine "unerschöpfliche Quelle der Spiritualität und der Brüderlichkeit" sei. Die geistige Inspiration finde im Evangelium eine "sichere Garantie der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens für alle, für Glaubende und für Nichtglaubende". Johannes Paul II. ging in seinen Ausführungen auch auf die Integration Europas und die Rolle der europäischen Institutionen ein. Er würdigte die Bemühungen der EU, neue Formen der Öffnung und der Zusammenarbeit zwischen ihren Mitgliedsstaaten zu finden. Über den Europarat und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sagte er, diese hätten die "noble Aufgabe, das Europa der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Solidarität zu verwirklichen". Ausdrücklich nannte der Papst außerdem die OSZE, die sich dafür einsetze, die fundamentalen Freiheiten der Personen und der Nationen durchzusetzen. – Italienisches Original der Papstworte zum Angelus am 24.08.2003: http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/angelus/2003/documents/hf_jp-ii_ang_20030824_it.html | | |    |
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| | 25.08.2003 18:02:29 | | Theologische Sommerakademie in Aigen | | Das Generalthema der Theologischen Sommerakademie in Aigen lautet heuer: „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen – Grundsatzfragen und aktuelle Probleme der Ekklesiologie“. Nachdem am 25.08.2003 Vorträge der Professoren Stickelbroeck, Wallner und Weclawski auf dem Programm standen, setzt die vom Linzer Priesterkreis veranstaltete Theologische Sommerakademie in Aigen ihre Reihe von theologischen Beiträgen am 26. und 27.08. fort. Am 26.08. sprechen Leo Kardinal Scheffcyk über das „Wesen des Priestertums“ und Pfarrer Dr. Gerhard M. Wagner über „Priesterliche Identität“. Univ. Prof. Dr. Gerhard Winkler greift die Frage „Feinde der Kirche in der Geschichte und heute“ auf. Am Mittwoch 27.08. behandeln Hochschulprofessor DDr. Robert Prantner den „westlichen Selbstmord im Spiegel des Schicksals der Kirche“ und Dr. Peter Willi FSO das Thema „Die Kirche lieben“. Das genaue Programm finden Sie unter folgendem Link: http://priesterkreis.cdaweb.at/ | | |    |
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| | 22.08.2003 18:46:49 | | Klestil-Dämmerung in Wien | | In der Zeitung "Die Tagespost" analysiert Stephan Baier die politische Situation in Österreich vor der Wahl eines neuen Bundespräsidenten: "Wenn schon etliche Monate vor dem Ende einer Amtszeit über die Nachfolge spekuliert wird, dann hat dies meist einen Grund. So auch in diesem Fall: Die nun schon seit vielen Wochen in erstaunlicher Dichte anhaltende Berichterstattung über mögliche Nachfolger für den amtierenden österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil speist sich aus einer breiten Unzufriedenheit mit dem Präsidenten selbst. Der Karrierediplomat Klestil, der sich bei der Wahl durch das Volk 1992 als ÖVP-Kandidat mit 56,9 Prozent gegen den SPÖ-Bewerber in der Stichwahl durchsetzte und 1998 gegen eine eher skurrile Truppe von Mitbewerbern – darunter Baumeister Lugner und die damalige evangelische Superintendentin Knoll – mit 63,42 Prozent gewann, hat in Österreich jeden Kredit verspielt." - Lesen Sie mehr im Kommentar der Zeitung "Die Tagespost"! | | |    |
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| | 22.08.2003 18:36:13 | | An Jesus Christus scheiden sich die Geister | | Wir alle neigen zur Bequemlichkeit. Es ist leichter, sich gewisse Dinge von anderen vorgeben zu lassen als diese selbst anzufangen und zu ordnen. Wohlversorgt und satt zu sein ohne große Gedanken nach dem Morgen und auch ohne schlechtes Gewissen angesichts der großen Not vieler Menschen ist eine Mentalität, die uns alle irgendwie zu schaffen macht. Angesichts dessen sind Situationen der Entscheidung, in denen wir herausgefordert werden, nicht unbedingt etwas, das man sich wünscht. Wer diese Ruhe der selbstzufriedenen Sattheit zu stören wagt, gilt als unerwünscht, weil unbequem. Man möchte viel lieber in Ruhe gelassen werden! Jesus Christus wollte die Menschen nicht einfach in Ruhe ihrem Schicksal überlassen. Er wollte nicht einfach zulassen, dass die Herzen so vieler in die Irre gingen, weil sie nur an das irdische Wohlergehen dachten, an das Freisein von Mühe, Anstrengung, Hunger und Not. Seine Botschaft rüttelte auf, sie sprach das Gewissen an und war nicht einfach ein Evangelium der Selbstbestätigung: „Ihr alle – weil ihr so brav seid – kommt automatisch in den Himmel!“ Wie muss doch wohl die Rede in Kapharnaum die Zuhörer provoziert haben, wo er davon sprach, dass er selbst das Brot vom Himmel sei, und er seine Worte nicht zurücknahm, als einige Anstoß nahmen. Denn seine Worte sind nicht Menschenweisheit, sondern Geist und Leben, gottgeschenkte Offenbarung zum Heil aller, die daran glauben. Lesen Sie mehr in der Predigt zum 21. Sonntag im Jahreskreis B! | | |    |
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