Startseite> News

 Newsletter

SucheSeite 116/192
(Einträge 3451 - 3480 von 5737)
erste Seite Seite zurück Seite [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] (116) [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162] [163] [164] [165] [166] [167] [168] [169] [170] [171] [172] [173] [174] [175] [176] [177] [178] [179] [180] [181] [182] [183] [184] [185] [186] [187] [188] [189] [190] [191] [192] nächste Seite letzte Seite
07.03.2006 06:54:02
Bischof Kapellari zum 70. Geburtstag geehrt
(Kathpress) "Ich bin wieder ganz ein Steirer geworden", sagte der Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari bei einem Festessen, das der steirische Landeshauptmann Franz Voves aus Anlass des 70. Geburtstags des Bischofs dieser Tage in der Grazer Burg ausrichtete. Vor fünf Jahren - am 11. März 2001 - war Kapellari als Nachfolger von Johann Weber zum Bischof von Graz-Seckau berufen worden. Seither seien "unzählige alte Wurzeln", die ihn mit der Steiermark verbunden hatten, wieder belebt worden, neue Wurzeln seien gewachsen, so der steirische Bischof, der aus Leoben stammt und einen Großteil seines Lebens in der Steiermark verbracht hat. Inhaltlich plädierte Bischof Kapellari für "faire Allianzen" für eine "gute Zukunft". Er erinnerte an das Wort des deutschen Verfassungsrechtlers Ernst-Wolfgang Böckenförde, dass der freiheitliche Staat von Voraussetzungen lebt, "die er selbst nicht garantieren kann". Es sei Aufgabe der Christen, mitzuhelfen, dass jene ethischen Voraussetzungen erhalten bleiben, die eine demokratische Gesellschaft zu ihrem Gedeihen braucht. Zugleich verwies Bischof Kapellari auf das in Österreich bewährte Modell der Kooperation von Kirche und Staat, das "dem Wohl aller Menschen dienen soll und kann". In diesem Zusammenhang erinnerte er u.a. an die Bereiche der Krankenhaus-, Gefangenen- und Militärseelsorge, an die Ordensspitäler, die Schul- und Bildungseinrichtungen und die Caritas. Die Kirche habe "Heimatrecht" in der Steiermark, betonte Bischof Kapellari. Sie lebe und wirke seit vielen Jahrhunderten in der Steiermark und sei durch alle Umbrüche hindurch "als Teil der sie umgreifenden Zivilgesellschaft die wohl größte Gemeinschaft im Land geblieben".
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
05.03.2006 10:21:13
Von der Versuchung Jesu durch den Teufel
(Kardinal Schönborn) Immer wieder bekomme ich Briefe, die die Frage aufwerfen: "Wieso sollen wir beten 'Und führe uns nicht in Versuchung'? Führt denn Gott den Menschen in Versuchung? Sollten wir nicht eher beten 'Bewahre uns vor Versuchungen'? Aber wer führt uns dann in Versuchung? Die anderen Menschen?" - Sicher ist das oft der Fall. Da bemüht sich einer, die Alkoholsucht zu überwinden, und die Kollegen lassen nicht locker, bis er doch wieder nur ein Gläschen trinkt - und schon ist der Rückfall da. Es gibt nur eine wirklich große Versuchung: das Vertrauen in Gott zu verlieren. Aber ich kann mich auch selber in Versuchung bringen, wenn ich der Gefahr nicht rechtzeitig ausweiche. Wir wissen alle um unsere Schwachpunkte und darum, dass wir sie meiden müssen, um nicht in eine Situation zu geraten, in der wir nicht die Kraft haben, zu widerstehen. Und schließlich gibt es "den Versucher". Die Bibel spricht klar von ihm, und Jahrhunderte christlicher Lebenserfahrung wissen von ihm. Es gibt nicht nur das Böse, sondern den Bösen, und Jesus hat uns gelehrt, wir sollten beten: "Erlöse uns von dem Bösen". Mit ihm, dem Bösen, hat Jesus in den vierzig Tagen in der Wüste zu tun. - Lesen Sie die Gedanken zum Evangelium des 1. Fastensonntags von Christoph Kardinal Schönborn in vollem Wortlaut auf stephanscom.at!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
05.03.2006 09:49:40
Früherer Nuntius Donato Scquicciarini verstorben
(www.orf.at) Der frühere Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Donato Squicciarini, ist am Sonntag, 5. März 2006, in Rom verstorben. Squicciarini stand im 79. Lebensjahr. Squicciarini stammte aus der apulischen Stadt Altamura, 1952 wurde er dort zum Priester geweiht. Nach dem Studium in Rom - das er mit zwei Doktoraten in Theologie und Jus abschloss - trat er 1958 in den Diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls ein. In dieser Funktion war er in Panama (1958-1960), Kolumbien (1960-1961), Deutschland (1961-1966), Türkei (1966-1967) sowie im Päpstlichen Staatssekretariat (1967-1975) tätig. In Deutschland war er ein "Schüler" des legendären Nuntius Corrado Bafile, in der Türkei organisierte er den Besuch von Papst Paul VI. Von 1975 bis 1978 wirkte Squicciarini drei Jahre als Nuntiaturrat in Wien. Am 31. August 1978 wurde er von Papst Johannes Paul I. zum Titularerzbischof von Tiburnia in Kärnten ernannt (Squicciarini war einer der wenigen vom 33-Tage-Papst berufenen Bischöfe). Am 26. November 1978 weihte ihn Kardinal Franz König in Altamura zum Bischof. Von 1978 bis 1981 war Squicciarini Apostolischer Nuntius in Burundi, von 1981 bis 1989 Apostolischer Pro-Nuntius in Kamerun, Gabon und Äquatorial-Guinea. Am 1. Juli 1989 wurde er zum Apostolischen Nuntius in Österreich ernannt. Von 1990 bis 1994 war er zugleich auch Ständiger Vertreter des Heiligen Stuhls bei den internationalen Organisationen in Wien. Er hatte den Heiligen Stuhl von 1989 bis 2002 in Wien repräsentiert. Das Motto des verstorbenen Nuntius lautete "Veritas et Caritas" (Wahrheit und Liebe). Er wusste sich diesem Motto zutiefst verpflichtet.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
04.03.2006 11:36:57
Papst Benedikt stärkt Rolle der Frauen in der Kirche
(kath.net) Papst Benedikt XVI. will Frauen neue Räume und Aufgaben innerhalb der Kirche erschließen, das Priesteramt aber könne ihnen nicht übertragen werden. Denn es ist „ein Sakrament, keine Macht, über die die Kirche nach ihrem Belieben verfügen kann“. Das sagte der Pontifex am Donnerstag gegenüber Priestern der Diözese Rom, wie der „Corriere della Sera“ meldete. In seinen Ausführungen über die Rolle der Frau in der Kirche erklärte Papst Benedikt den Unterschied zwischen „der vollen Würde der Frau in der Kirche“ und der theologischen Tatsache, dass das Sakrament von Jesus eingesetzt worden ist und eine Sache der Weihe sei. „Aber neue Räume und Aufgaben können sich für die Frauen in der Kirche öffnen“, betonte er. Schließlich sei die Bedeutung der Frauen indiskutabel, sagte der Papst. Er stellte als Beispiel Mutter Teresa von Kalkutta, die heilige Katharina von Siena, die heilige Birgitta von Schweden und die heilige Hildegard von Bingen hin, die „alle einen außergewöhnlichen Beitrag für das kirchliche Leben geleistet haben“. Neben der „wichtigen Rolle der Frau in der Kirche“ war auch die Pflicht jedes Christen in puncto Schutz des Lebens und der Familie ein Thema. „Die Entscheidung des Christen ist immer die Entscheidung für das Leben“, sagte der Papst. Er knüpfte an die Enzyklika „Evangelium vitae” von Johannes Paul II. an und sprach dabei von den Bedrohungen am Anfang und Ende des Lebens. Er unterstrich die zentrale Bedeutung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft und folglich die Notwendigkeit einer Erneuerung der Aufgaben in der Seelsorge. „Wir [als Priester] müssen besonders in der Fastenzeit unsere Berufung bekräftigen, die eine fundamentale Option für das Leben ist: Eine Welt ohne Gott, die Gott vergessen hat, verliert das Leben und fällt in eine Kultur des Todes“, warnte der Pontifex.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
04.03.2006 11:35:30
"Aufbruchskampagne" in der Diözese St. Pölten
Die Diözese St. Pölten startet demnächst eine umfangreiche "Aufbruchskampagne". Es handelt sich um eine „umfangreiche Kommunikations- und Marketing-Kampagne“, in deren Mittelpunkt keine „Kirchenwerbung“ im eigentlichen Sinn stehen soll, sondern „vielmehr die Botschaft der Kirche in ihrer ursprünglichsten und damit stärksten Form. Gott spricht zu den Menschen in ihrem Umfeld, er möchte Teil ihres Alltags sein und dem Leben Fülle und Kraft geben. Jeder soll spüren: ‚Gott ist immer nahe’.“ Von Mitte März bis Mitte April wird Gottes Wort in Plakatform sowie in einigen anderen Kommunikationskanälen zu sehen sein. Die Vorstellung der Aufbruchskampagne findet am 10. März 2006 um 11 Uhr im Leopoldsaal des Landhauses St. Pölten statt. - Link: www.dsp.at
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
02.03.2006 18:25:01
Das Jesuskind missioniert Kuba
(zenit.org) Um die Volksfrömmigkeit zu fördern, wurden in einer gemeinsamen Initiative des Erzbischofs der kubanischen Hauptstadt Havanna und der internationalen pastoralen Hilfsorganisation "Kirche in Not" Tausende von Bildchen mit einer Darstellung des Jesuskindes angefertigt und unter der Bevölkerung verteilt. Der große Erfolg der Aktion zeigte sich unter anderem in einem deutlichen Zuwachs an Besuchern der Sonntagsmesse: Nach der Verteilung von 350.000 Jesuskind-Bildchen besuchten am ersten Tag der Woche im Schnitt bis zu 90.000 mehr Kubaner die Eucharistiefeier als zuvor. In einem Schreiben an "Kirche in Not" erklärt Erzbischof Juan Garcia von Havanna, dass die Idee ein Geschenk des Heiligen Geistes gewesen sei. "Wir bitten das Hilfswerk 'Kirche in Not', dass es uns weiterhin unterstützt, damit sich noch mehr Menschen über ein Weihnachten mit dem Jesuskind freuen können." Und er fügt hinzu: "Wir haben zahlreiche Zeugnisse über die positive Aufnahme der Darstellungen erhalten. Denken Sie nur, welch großartige Weihnachten es 2006 geben könnte, wenn wir noch mehr bekämen, und was das für jene Leute bedeuten würde, die Jesus besser kennen lernen möchten." Tausende von Freiwilligen hatten die Jesuskind-Darstellungen auf der ganzen Karibikinsel verteilt und dabei teilweise mehr als 20 Kilometer lange Fußmärsche auf sich nehmen müssen. Von Seiten des kommunistischen Regimes wurden keinerlei Hindernisse in den Weg gelegt.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
02.03.2006 18:20:54
Gemeinsame Homepage für die Fastenzeit
(Kathpress) Die österreichischen Diözesen starten unter dem Motto "einfach leben" ein ungewöhnliches gemeinsames Internetprojekt für die Fastenzeit. Unter http://www.meine-fastenzeit.at finden Internet-User ab Sonntag, 5. März, ein Online-Tagebuch. In der bei dieser Zielgruppe längst etablierten Form sogenannter "Weblogs" erzählen Persönlichkeiten aus ganz Österreich - darunter Kammerschauspielerin Elfriede Ott, die grüne Nationalratsabgeordnete Sabine Mandak und der Tiroler Landtagspräsident Helmut Mader - mit täglichen Einträgen über ihre ganz persönlichen Fastenwege. Jedem User steht es offen, die Einträge zu kommentieren und auf diese Weise für sich Einsichten zu finden bzw. zu vermitteln. Begleitet wird der Weblog von praktischen Fastentipps der Brüder von Taize, die auch als Audio-Files abrufbar sind. Der neue Leiter der Gemeinschaft, Frere Alois, wendet sich mit einer Videobotschaft an die Besucher der Website. Weiters können auf der Serviceschiene des Internetauftritts E-Cards verschickt werden. Das Projekt "www.meine-fastenzeit.at" ist eine Initiative der Web-Redaktionen aller zehn katholischen Diözesen in Österreich.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
01.03.2006 17:37:17
Leben Christen anders?
Der Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser fragt im heurigen Fasten-Hirtenbrief: „Leben Christen anders?“ Es sei nötig, bestimmte Aspekte des christlichen Lebens wahrzunehmen, die zum unterscheidend Christlichen gehören. Diese gelte es zu vertiefen und damit eine zeugnishafte christliche Präsenz in der Welt zu schaffen. Dabei verweist der Erzbischof auf die neue Enzyklika „Deus caritas est“: „Die aufmerksame Lektüre dieses päpstlichen Rundschreibens, die ich allen Gläubigen wärmstens empfehle, zeigt, worin das Andere und das Eigentliche christlichen Lebens besteht.“ Worauf kommt es also an? „Wenn wir auf den Spuren Jesu den Weg gehen wollen, dann müssen wir uns ehrlich bemühen, das Evangelium zu leben und durch konkrete Taten der Liebe zu bezeugen. Die österliche Bußzeit regt uns an zum Gebet, zum Fasten und zu Werken der Barmherzigkeit.“ Abschließend nennt der Erzbischof die leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit. - Lesen Sie den Hirtenbrief im Wortlaut!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
01.03.2006 17:30:40
Impulse für eine geistliche Erneuerung
Der St. Pöltner Diözesanbischof DDr. Klaus Küng gibt im Fastenhirtenbrief 2006 Impulse für einen dringend notwendigen geistlichen Aufbruch. An erster Stelle müsse die Erneuerung des persönlichen und familiären Gebetslebens stehen. Denn „die Pflege des regelmäßigen Gebetes [ist] grundlegend und oft ein wichtiger Anfang für eine positive Veränderung. Es ist daher gut, sich zu fragen: Wie beginne ich mein Tagewerk? Suchen meine Gedanken Gott? Suchen sie Ihn im Verlaufe des Tages oder denke ich nur selten an ihn? Verkehre ich mit ihm im Verlangen nach der Erkenntnis seines Willens bei der Erfüllung meiner Aufgaben, bitte ich bei Entscheidungen, die wichtig sind um den Beistand des Hl. Geistes? Nehme ich bei Gott Zuflucht, wenn Gefahr droht oder die Lösung schwieriger Probleme ansteht? Beschließe ich den Tag mit Gott? Gott ist immer da. ‚Er ist allen nahe, die zu ihm rufen.’ Höre ich auf ihn? Beten ist das Atmen der Seele. – Und wer will schon ersticken? Ein erster Aufbruch könnte also jener sein, der in unserem eigenen Inneren anfängt und viele positive Auswirkungen haben wird, wenn wir konsequent sind.“ - Lesen Sie den ganzen Hirtenbrief von Bischof Küng!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
28.02.2006 18:49:51
Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit
(Kathpress) Am Aschermittwoch beginnt für die katholische und evangelische Christenheit weltweit die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern (die orthodoxen Christen folgen einem anderen Kalender). Seit Ende des 11. Jahrhunderts werden die Katholiken an diesem Tag beim Gottesdienst mit einem Aschenkreuz bezeichnet. Die aus geweihten Palmzweigen gewonnene Asche gilt als Zeichen für Trauer und Buße. Das Aschenkreuz symbolisiert den Beginn der Bußzeit und zugleich die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. - Lesen Sie die Papstbotschaft zur Fastenzeit!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
28.02.2006 18:47:57
Doping und das Ethos der Fairness
Der „Doping-Skandal“ in der österreichischen Olympia-Nationalmannschaft lässt unabhängig vom tatsächlichen Ausmaß die grundsätzliche Frage auch aus ethischer Sicht neu zum Thema werden: Warum ist es nicht nur rechtlich, sondern auch unter ethischen Gesichtspunkten unzulässig, die Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers „durch das Anwenden (z.B. Einnahme, Injektion) von Substanzen verbotener Wirkstoffgruppen oder durch das Anwenden verbotener Methoden (z.B. Blutdoping)“ (Brockhaus) zu steigern? Warum ist Doping schlechthin unverantwortlich und daher jedenfalls abzulehnen? - Lesen Sie den kath.net - Kommentar von Dr. Josef Spindelböck über Doping und das Ethos der Fairness im Sport!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
 
27.02.2006 18:15:00
Valentins-Segensfeiern im Stephansdom: ein kritischer Rückblick
"Gerne hätten sich nicht wenige gewünscht, daß die von Dompfarrer Mag. Anton Faber offenbar selbst verursachte Diskussion denselben hauptverantwortlichen Wiener Dompfarrer für nächstes Jahr einfach dazu bewegt hätte, Mißverständnisse rund um die ausdrückliche Segnung 'homosexuellen Liebens' und der kirchlichen Sittenlehre niemals entsprechende Mißbräuche von vorneherein auszuschließen. Nun aber liegen im Internet nicht nur öffentlich einsehbare Zeugnisse von der Wiener Segensfeier vor, welche positiv beeindrucken und an eine Wiederholung denken lassen, sondern auch solche, welche die geäußerten Bedenken leider doch zu bestätigen scheinen." So schreibt Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik in einem kath.net - Kommentar, den sie dort in vollem Wortlaut lesen können!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
27.02.2006 17:57:55
Konferenz über Status des menschlichen Embryos
(Radio Vatikan) „Der menschliche Embryo in der Phase vor der Implantation - Das ist der Titel eines zweitägigen Kongresses, den die Päpstliche Akademie für das Leben ab heute in Rom veranstaltet. Papst Benedikt XVI. hat die Konferenzteilnehmer heute in Audienz empfangen und sie auf die Grenzen der wissenschaftlichen Forschung hingewiesen, die das wissenschaftlich Machbare mittlerweile übersteigt. „Die Heilige Schrift zeigt die Liebe Gottes für jedes menschliche Wesen, bevor dieses noch im Mutterbauch Form annimmt. Diese Liebe macht keinen Unterschied zwischen dem Embryo, dem Kind, dem Jugendlichen, dem Erwachsenen oder dem alten Menschen, denn in jedem von ihnen sieht sie das eigene Abbild. Die Gottesliebe macht keinen Unterschied, weil sie in allen das Antlitz des Gottessohnes gespiegelt sieht.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
25.02.2006 06:56:00
Päpstliche Personalpolitik
(Die Tagespost, Regina Einig) Seit Wochen wetteifern Journalisten und Vatikanbeobachter um die Personalpolitik Benedikts XVI. Besonders hoch im Kurs stehen Spekulationen über eine Kurienreform. Die Erwartung, dass der Papst, dem niemand etwas Neues über seine Umgebung erzählen kann, mit diesem Pfund innerhalb der Kurie wuchern wird, begleitet seine Personalentscheidungen. Mit der Ernennung von fünfzehn neuen Kardinälen hat der Papst Farbe bekannt: Der "erste Wurf" Benedikts XVI. (siehe Seite 6) lässt auf Nüchternheit und Traditionsbewusstsein schließen. Einigen der Kandidaten steht der Kardinalstitel von Amts wegen zu. Mehrere stehen an der Spitze großer Diözesen, mit deren Leitung traditionell die Kardinalswürde verbunden ist. Auch die Würdigung verdienter Kirchenmänner entspricht den Gepflogenheiten. Einen politischen Akzent trägt allenfalls die Erhebung des Bischofs von Hongkong in den Kardinalsstand: Chinas Regierung, ein Sorgenkind des Heiligen Stuhls, hat prompt begriffen, dass Repressalien gegen Christen den Nachfolger Petri nicht davon abhalten, die katholische Ortskirche zu stärken. Die rasche Aufnahme des Krakauer Erzbischofs und langjährigen Sekretärs Johannes Pauls II. Stanislaw Dziwisz in das Kardinalskollegium überraschte nicht. Mutmaßungen, er sei der von dem verstorbenen Papst "in pectore" ernannte Kardinal gewesen, dürften sich nun erledigt haben. An den Erzbischöfen von Paris und Barcelona ist das rote Birett zwar dieses Mal vorbeigegangen. Dafür hat sich Benedikt XVI. an die von Paul VI. festgesetzte Höchstgrenze von 120 Papstwählern gehalten. Er setzte sich damit auch von seinem Vorgänger ab, der die von ihm selbst bestätigte Sollzahl von 120 Papstwählern beim Konsistorium 2001 deutlich überschritten hatte. Dass kein Deutscher unter den künftigen Purpurträgern ist, ist ebenfalls ein Gegenakzent zur Personalpolitik Johannes Pauls II. Die Rekordzahl von neun deutschen Purpurträgern sorgte vor fünf Jahren in der Weltkirche keineswegs für ungetrübte Freude. Die europäische Dominanz im Kardinalskollegium wirkt zunehmend unzeitgemäß. Mit sechs Kardinälen - von denen fünf noch nicht die Altersgrenze von achtzig Jahren erreicht haben - ist die deutsche Kirche gemessen an der Zahl ihrer praktizierenden Mitglieder im weltkirchlichen Vergleich nach wie vor überdurchschnittlich stark vertreten. Niemand erwartet von Benedikt XVI. spektakuläre Aktionen wie Nachnominierungen oder Ernennungen "in pectore". Der Papst hat sich Spielraum gelassen und ein Zeichen für Unaufgeregtheit gesetzt - und das ist gut so.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
25.02.2006 06:25:33
Der "neue Wein" des göttlichen Lebens
„Neuer Wein gehört in neue Schläuche.“ Mit diesen Worten verbindet Jesus eine wichtige Aussage: Das „Reich Gottes“, das er verkündet, ist etwas grundlegend Neues. Es sprengt alle bisherigen Kategorien und gewohnten Vorstellungen. Kein Auge hat es gesehen und kein Ohr hat es gehört, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben (vgl. 1 Kor 2,9). In seiner Fülle und Vollendung wird sich das Himmelreich erst am Ende der Welt zeigen, wenn Jesus Christus wiederkommt als Richter der Lebenden und der Toten. Gott der Herr wird die Leiber der Verstorbenen auferwecken und im allgemeinen Gericht jedem seinen Platz zuweisen, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken des Menschensohnes. Die in der Gottferne gelebt haben und gestorben sind, werden verdammt werden; die Gott geliebt haben und ihm auch in der Liebe zum Nächsten gedient haben, werden das ewige Leben empfangen. Das letzte und allgemeine Gericht am Ende der Welt wird das bestätigen, was sich unmittelbar nach dem Tod eines jeden Menschen im persönlichen Gericht ereignet. Wenn wir auf Gott vertrauen und ihn lieben, wenn wir die Sünde bereuen und nach Kräften meiden, wenn wir Gutes tun und Gott und die Nächsten lieben, dann werden wir das ewige Leben empfangen. Wir dürfen in froher Hoffnung sein, dass sich die Herrlichkeit des Reiches Gottes einst auch an uns vollendet! - Lesen Sie die ganze Predigt zum 8. Sonntag im Jahrekreis B von Dr. Josef Spindelböck!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
23.02.2006 18:32:46
Chinas Regime warnt neuen Kardinal
Wie Radio Vatikan berichtet, reagiert das Regime von Peking mit gemischten Gefühlen darauf, dass es erstmals seit Jahrzehnten wieder einen Kardinal auf dem chinesischen Festland gibt. Der Papst hatte gestern angekündigt, dass er Bischof Joseph Zen von Hongkong Ende März zum Kardinal erheben wird. Ein Sprecher des Außenministeriums gab an, die Regierung habe von der Ernennung "Kenntnis genommen". Das Regime empfehle Religionsführern, sich nicht in die Politik einzumischen, so der Sprecher weiter. Bischof Zen ist ein häufiger, deutlicher Kritiker des chinesischen Regimes. Die Kardinalserhebung dürfe, so der Sprecher weiter, keine soziale Instabilität in Hongkong auslösen. Und wörtlich: "Wir hoffen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen Hongkongs Harmonie und Entwicklung der Stadt respektieren." Die Nachrichtenagentur "Asia-News" gibt an, unter Chinas Christen herrsche über die Kardinalsernennung Zens große Freude. Ein vom Regime nicht anerkannter Bischof habe sofort mit Zen telefoniert, um ihm zu gratulieren. - (Kathpress) Papst Benedikt XVI. hat alle Kardinäle - nicht nur die Neuernannten - für den 23. März 2006 zu einem gemeinsamen "Tag des Nachdenkens und des Gebets" in den Vatikan eingeladen. Am 24. März findet dann das Konsistorium mit der feierlichen Überreichung der Insignien der Kardinalswürde an die neuernannten Purpurträger statt. Am 25. März will Benedikt XVI. mit den neuen Kardinälen im Petersdom das Hochamt zum Fest der "Verkündigung des Herrn" konzelebrieren. Die italienischen "Vaticanisti" meinen, dass Benedikt XVI. mit der neuen Gestaltung der Feiern rund um das Konsistorium die Idee vom "Senat des Papstes" noch einmal unterstreichen will.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
23.02.2006 18:28:30
Bischof Küng leitete Kinderwallfahrt nach Droß
(Kathpress) Die Botschaft von Fatima sei heute genau so aktuell wie im Jahr 1917, unterstrich der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng am Sonntag, dem 19. Februar 2006, bei der Kinderwallfahrt in der Wallfahrtskirche Dross bei Krems (Niederösterreich). Zahlreiche Gläubige, unter ihnen viele Kinder, waren zur Wallfahrt gekommen, zu der vor allem Erstkommunionkinder und deren Eltern eingeladen waren. In seiner Predigt erinnerte Bischof Küng an den Auftrag Mariens an die Seherkinder von Fatima: Gebet, Opfer, Ausrichtung des Lebens auf Gott. Mit der Botschaft von Fatima sei auch die Sorge um die ganze Menschheit verknüpft, betonte der St. Pöltner Bischof. Bei der Gabenbereitung brachten die Kinder Brot, Wein und Wasser zum Altar, aber auch die Bibel und eine Tafel Schokolade als Zeichen des Verzichtes und Opfers. Am Ende der Messfeier forderte der Bischof die Kinder und Jugendlichen auf: "Geht aus euch heraus und auf andere Menschen zu. Wagt es auch, ein mutiges Wort zu sagen, damit andere Menschen den Weg finden". Im Vorfeld der Kinderwallfahrt in das Fatima-Heiligtum Dross waren die Kinder zu einem Aufsatzwettbewerb unter dem Thema "Wie sind uns die Seherkinder von Fatima ein Vorbild?" aufgerufen. 79 Aufsätze aus verschiedenen Orten der Diözese, von der zweiten Volksschulklasse bis zu den oberen Gymnasialklassen wurden an die Pfarre Dross gesandt.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
22.02.2006 11:57:40
Abendmahlsbild aus Stift Kremsmünster gestohlen
(ooe.orf.at) Das älteste Bild der Galerie des Stiftes Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf) ist spurlos verschwunden. Das um 1415 entstandene "Letzte Abendmahl" dürfte am helllichten Tag gestohlen worden sein. Laut Kunsthistorikern ist das spätgotische Werk mindestens 50.000 Euro wert. Es stammt von dem böhmischen Meistermaler "Meister von Raigen". Die Ermittler gehen davon aus, dass das 30 mal 40 Zentimeter große Bild samt bemaltem Originalrahmen zwischen Dienstag und Donnerstag der Vorwoche gestohlen wurde. Entdeckt wurde der Diebstahl am vergangenen Freitag vom Kustos der Kunstsammlung des Stiftes Kremsmünster. Die Ermittler wollen nun jene Teilnehmer befragen, die in der Vorwoche an Führungen durch die Galerie teilgenommen haben. - Link: www.stift-kremsmuenster.at
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
22.02.2006 11:46:53
Papst ernennt neue Kardinäle
(kath.net) Papst Benedikt XVI. hat am Mittwoch nach der Generalaudienz die Kreierung neuer Kardinäle angekündigt. Am 24. März wird er in einem Konsistorium 15 neue Kardinäle ernennen. Benedikt XVI. verlas nach der Generalaudienz auch die Namen der Kandidaten: Erzbischof William Joseph Levada, Präfekt der Glaubenskongregation (USA); Erzbischof Franc Rodé, Präfekt der Kongregation für Ordensleute und Institute des gottgeweihten Lebens (Slowenien); Erzbischof Agostino Vallini, Präfekt der Apostolischen Signatur (Italien); Erzbischof Carlo Caffarra von Bologna; Erzbischof Stanislaw Dziwisz von Krakau; Erzbischof Jean-Pierre Ricard von Bordeaux; Erzbischof Antonio Canizares von Toledo; Erzbischof Gaudencio Borbon Rosales von Manila; Erzbischof Joseph Zen Ze-kiun von Hongkong; Erzbischof Jorge Urosa Sabino von Caracas; Erzbischof Nicolas Cheong-Jin-Suk von Seoul; Erzbischof Sean Patrick O`Malley von Boston. Über 80 Jahre alt und deswegen nicht mehr papstwahlberechtigt sind folgende drei Kandidaten: Erzbischof Andrea Cordero Lanza di Montezemolo, Erzpriester der Basilika St. Paul vor den Mauern; der emeritierte Erzbischof von Tamale (Ghana), Peter Poreku Dery; Jesuitenpater Albert Vanhoye, der früher am Biblicum in Rom und Sekretär der Päpstlichen Bibelkommission war.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
21.02.2006 16:32:33
Das Wiener Mechitharistenkloster
(stephanscom.at) Pater Nerses Sakayan, einer der Mönche im Mechtharistenkloster, ist für die Seelsorge der armenischen Katholiken in Wien zuständig. Die katholischen Christen sind eine Minderheit unter den Armeniern. "Die meisten Armenier, etwa 85 Prozent, gehören zur armenisch-apostolischen Kirche", erklärt Pater Nerses. "Fälschlicherweise wird die armenische Kirche auch orthodox genannt. Sie ist aber nicht orthodox. Sie heißt 'apostolisch' und ist eine altorientalische Kirche", so der Mechitharistenpater. Nur etwa 10-15 Prozent der Armenier sind katholisch. Weltweit sind das 8 bis 9 Millionen Menschen, in Wien lediglich 20 Familien. Doch zum Gottesdienst kommen mehr. "Zu uns kommen auch viele Österreicher. Die tägliche Messe in der Früh ist ausschließlich von Österreichern besucht", kennt Pater Nerses seine Gemeinde. Und das, obwohl der Gottesdienst, mit Ausnahme des Evangeliums, das auf Deutsch vorgetragen wird, in alt-armenischer Sprache gefeiert wird. Die Messe dauert zwischen 30 und 90 Minuten, abhängig von Wochentag und Anlass. Es gibt keinen "Volksaltar", wie in der römisch-katholischen Kirche, und der Priester wendet sich nur zum Segen der Gemeinde zu. Eine weitere Besonderheit sind zwei große rote Vorhänge, die immer wieder während der Messe zugezogen werden und der Gemeinde den Blick auf den Altar verwehren: "Die Vorhänge werden beim Hochamt an einigen Stellen zugezogen, etwa, wenn der Priester seine Hände wäscht, oder, wenn der Zelebrant ein Bischof ist und sein Messkleid wechselt. Oder auch nach der Kommunion, wenn die Kelche purifiziert, das heißt gereinigt werden", beschreibt der Mechitharistenpater. "Die Menschen mögen unsere Messe. Sie haben entweder eine Übersetzung mit, oder sie kennen sich ohnehin aus, weil sie seit Jahren oder Jahrzehnten zu uns in die Kirche kommen", erklärt Pater Nerses die Tatsache, dass auch nicht-armenische Gläubige und sogar Angehörige der armenisch-apostolischen Kirche den armenisch-katholischen Gottesdienst besuchen. - Link: Kontaktinformation.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
21.02.2006 16:25:04
P. Anselm Grün OSB - ein Esoteriker?
In einem kritischen Leserbrief der Zeitung "Die Tagespost" nimmt Professor Dr.-Ing. habil. Lutz Sperling aus Magdeburg in folgender Weise Stellung zu einem Interview, das die Zeitung mit P. Anselm Grün, Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach und erfolgreicher Buchautor, geführt hat: Zum Interview "Bloße Gewinnmaximierung ist nicht unser Ziel" (DT vom 9. Februar) in der "Tagespost"-Reihe über christliche Unternehmen im Porträt: Es ist bemerkenswert, wie es einem Benediktiner-Pater, Pater Anselm Grün, gelingt, auf einer ganzen Seite der katholischen Tagespost jeden Bezug zu unserem christlichen Glauben peinlichst zu vermeiden. Er spricht zwar vom Glauben, später aber vom Glauben "an den Menschen", er spricht zwar von Demut, erklärt sie aber als den "Mut, die eigene Weltlichkeit anzuschauen, sich mit seinem Leben hier auf Erden auszusöhnen". Pater Anselm spricht zwar davon, sich "ein paar Minuten eine heilige Zeit" zu schaffen und beruft sich auf seinen Ordensgründer, aber auch hier kommt nichts genuin Christliches. Es geht in dem Interview um "Selbsterkenntnis", darum, "sich zu spüren", "mit seiner Sehnsucht" oder "mit sich selbst in Berührung zu kommen", "zur Ruhe zu kommen" oder "in die Stille zu gehen". Ein Esoteriker, gleich welcher Coleur, wird damit sicher zufrieden sein. Aber hat uns die auf der göttlichen Offenbarung beruhende Lehre der Kirche nicht noch mehr und besseres zu bieten?
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
20.02.2006 16:57:42
Weihbischof Laun für Allianz gegen Bevölkerungsschwund
(Kathpress) Für eine Allianz aller gesellschaftlichen Kräfte, um dem Problem des Geburtenmangels in Österreich wie in ganz Europa zu begegnen, hat der Salzburger Weihbischof Andreas Laun plädiert. Die demographische Entwicklung stelle Europa vor ein großes Problem, dessen dramatische Auswirkungen teils noch gar nicht erkannt würden. Wie in jeder "Notlage" brauche es mehr "Zusammenstehen" statt "Ideologie" und "Diffamierungen", so Laun am Sonntag in der ORF-TV-Sendung "Offen gesagt". Als eine Ursache der niedrigen Geburtenrate in Europa nannte Bischof Laun, dass in den letzten Jahrzehnten vor allem davon die Rede war, wie Kinder "verhütet" oder "abgetrieben" werden können. Er wolle keine Debatte über Gesetze lostreten, aber es müsse sich grundsätzlich die "Einstellung und der Respekt" gegenüber Kindern ändern. Die Kirche habe hier die Aufgabe, vom "Grundwert des Lebens" und von der "Liebe zum Leben" zu sprechen. Bischof Laun wandte sich gegen jede Ausländerfeindlichkeit, aber auch gegen eine - wie er sagte - "Österreicher-Feindlichkeit". Er wisse aus vielen Gesprächen mit Leuten von der Straße, dass die Österreicher ein "großzügiges Volk" seien. Man müsse aber ihre konkreten Erfahrungen, Sorgen und Probleme ernst nehmen und die Probleme der Österreicher ebenso sehen wie jene der Ausländer. Auch im Hinblick auf den notwendigen interreligiösen Dialog wünschte sich der Salzburger Weihbischof eine "faire Auseinandersetzung". Man könne durchaus wechselseitig Kritik üben, aber immer "mit Respekt vor dem anderen". Jeder dürfe versuchen, den anderen zu überzeugen. Dies müsse aber "mit Argumenten und in aller Freiheit" geschehen.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
20.02.2006 16:53:46
Betroffenheit über Doping-Affäre
(stephanscom.at) Der Olympiakaplan Bernhard Maier ist tief betroffen von der Dopingaffäre rund um die österreichischen Biathleten bei den Olympischen Winterspielen. Im Gespräch mit Radio Stephansdom sprach sich Maier dafür aus, die Angelegenheit genau zu untersuchen, auch unter ethischen Gesichtspunkten. Derzeit sei es aber noch zu früh für ein Urteil. Der Sportlerseelsorger kündigte an, noch am Montag, 20. Februar 2006, die Biathleten aufzusuchen, um mit den Sportlern und Betreuern zu reden und sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Auch einen Gottesdienst wolle er feiern. Als Seelsorger sei es seine Aufgabe, die Menschen auch in schwierigen Situationen zu begleiten, so Maier. Pater Maier hat sich wiederholt für genaue Kontrollen im Kampf gegen Doping ausgesprochen. So bezeichnete er beispielsweise einmal Doping als "Urversuchung des Menschen, mehr sein und darstellen zu wollen als man ist". Mit Hilfe der modernen Sportwissenschaften und Trainingsmethoden könnten Athleten aber auch ohne Doping zum Erfolg kommen, so Maiers Überzeugung. Schon bei den letzten Olympischen Sommerspielen in Athen 2004 hatte Maier sich aber auch illusionslos gezeigt. Zum einen hätten sich zwar die Methoden zum Nachweis unerlaubter Mittel zur Leistungssteigerung verbessert, zum anderen aber auch jene, mit denen man die Verwendung von Dopingmitteln verschleiern könne. Er glaube nicht, dass man die Dopingproblematik allein durch noch bessere technische Kontrollen in den Griff bekommen werde.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
19.02.2006 16:16:26
Papst spricht über Heilung und Vergebung
(kath.net) Gott heilt uns von den inneren Blockaden, die durch die Sünde hervorgerufen werden. Daran erinnerte Papst Benedikt XVI. am Sonntag beim Angelusgebet. Er erinnerte an die Evangelien der letzten Sonntage, wo es um Heilungen ging. „Der Gelähmte ist das Bild von jedem Menschen, den die Sünde daran hindert, sich frei zu bewegen, auf dem Weg des Guten zu gehen und das Beste von sich zu geben“, sagte der Papst. Das Böse bringe den Menschen zum Lügen, führe zum Zorn, zum Neid und lähme den Menschen immer mehr, erklärte Benedikt XVI. Deswegen habe Jesus zuerst gesagt: „Deine Sünden sind dir vergeben“, ehe er den Menschen die körperliche Heilung zusprach. „Die Botschaft ist klar: Der durch die Sünde gelähmte Mensch braucht das Erbarmen Gottes, das Christus ihm schenkt, damit – im Herzen geheilt – seine ganze Existenz neu erblühen kann“, sagte der Papst. Auch heute trage die Menschheit die Zeichen der Sünde, welche sie daran hindert, „die Werte der Brüderlichkeit, der Gerechtigkeit und des Friedens“ zu leben, obwohl sie sich dies „in feierlichen Erklärungen“ vornimmt. „Warum?“, fragte der Papst. „Was blockiert ihren Weg? Was lähmt diese ganzheitliche Entwicklung?” Das Wort Gottes lade uns ein, “einen Blick des Glaubens zu haben und wie jene Personen, die den Gelähmten trugen, darauf zu vertrauen, dass nur Jesus wirklich heilen kann”, sagte Benedikt. Er erinnerte an das zentrale Thema seiner ersten Enzyklika: Den Menschen Gott „als Quelle der echten Liebe“ zu zeigen. „Nur die Liebe Gottes kann das Herz des Menschen erneuern, und nur wenn sie im Herzen geheilt ist, kann die gelähmte Menschheit wieder aufstehen und weitergehen. Die Liebe Gottes ist die echte Kraft, die die Welt erneuert.“ In deutscher Sprache sagte Benedikt XVI.: „Gerne grüße ich alle Pilger und Besucher deutscher Sprache. Gott hat seinen Sohn gesandt, um die Menschen mit sich zu versöhnen. Die Sünde trennt uns von Gott und macht uns krank. Jesus Christus ist der wahre Arzt, der uns an Leib und Seele heil macht. Der Herr schenke euch seine Gnade heute und an allen Tagen dieser Woche!“ Nach dem Angelusgebet betete der Papst für alle Leidenden, besonders für die Angehörigen der Opfer der Naturkatastrophe auf den Philippinen, die mehrere Tausend Todesopfer forderte.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
19.02.2006 16:14:26
Prof. Stöhr feiert den 75. Geburtstag
Am 19. Februar 2006 begeht der in Berlin geborene langjährige Bamberger Dogmatiker Prof. Dr. Johannes Stöhr in Köln seinen 75. Geburtstag. Stöhr zählt zu den führenden Mariologen deutscher Sprache, hat mehrere Artikel für das Regensburger „Marienlexikon“ (hrsg. von R. Bäumer und L. Scheffczyk) verfasst und ist Gründungsherausgeber von „Sedes Sapientiae. Mariologisches Jahrbuch“ (Kevelaer). Besonderes Anliegen ist ihm dabei der fundamentalmariologische Gedanke der „geistlichen Mutterschaft“ Mariens für die Gläubigen (vgl. J. Stöhr, Maria, unsere Mutter. Mariologische Studien, Köln 1991). Weitere Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit sind das mittelalterliche Universalgenie Raimundus Lullus, über dessen Spätschriften er 1956 in Freiburg seine Dissertation verfasste, die Lehre des hl. Thomas von Aquin, sowie Fragen der Sakramentenlehre, der Ekklesiologie und Josephologie. Habilitiert hat er sich mit einer Arbeit über die Wissenschaftslehre des spanischen Jesuiten Juan de Perlin. Stöhr hat für Studierende der Theologie ein eigenes sehr hilfreiches Internet-Portal eingerichtet: www.teol.de . Dort ist auch seine eigene umfassende Bibliographie einsehbar. Wieviel Fleiß und Entbehrung hinter dieser beeindruckenden Veröffentlichungsliste stehen, kann man nur erahnen. Wohl kaum ein deutschsprachiger Dogmatiker ist derart mit spanischen, französischen und italienischen Theologen vertraut, was seine zahllosen Artikel in verschiedenen Lexika unter Beweis stellen. Bis heute hält Stöhr regelmäßig Vorlesungen bis nach Chile und hat schließlich in der vom spanischen Heiligen Josefmaria Escriva (1902-1975) gegründeten „Priesterlichen Gesellschaft vom Heiligen Kreuz und Opus Dei“ als Berliner Diözesanpriester eine geistige Heimat gefunden. Seit vielen Jahren wirkt er auch als Dozent an der von Papst Benedikt XVI. in den siebziger Jahren oft besuchten „Gustav-Siewerth-Akademie“ in Weilheim-Bierbronnen. - Lesen Sie mehr in der ausführlichen Würdigung von Prof. Stöhr durch Pfr. Stefan Hartmann! Ad multos annos!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
17.02.2006 17:47:49
Bischof Müller entzieht dem ZdK das Geld - Stellungnahmen
In einer Presseerklärung des "Zusammenschluses papsttreuer Vereinigungen e.V." (Bataverweg 21, 43117 Bonn), die vom Vorsitzenden, Reinhard Dörner, unterzeichnet ist, heißt es: "Endlich die richtige Antwort auf dauernde Polemik und Attacke: Bischof Müller streicht dem ZdK den diözesanen Anteil des ZdK-Etats! Es ist gut, daß Bischof Müller aus den verbalen Entgleisungen des Vorsitzenden des ZdK Meyer diese richtigen Konsequenzen zieht - hoffentlich auch unbeeindruckt von der zu erwartenden Schelte der bischöflichen Mitbrüder, vorneweg des Vorsitzenden der DBK wie weiland bei der Neuordnung der Laienräte im Bistum Regensburg. Um auch die kirchliche Ausrichtung der übrigen bisher kirchlich anerkannten Vereine wiederherzu-stellen, wäre es notwendig, daß die Bistümer aus ihrer angespannten Finanzsituation endlich die richtigen Konsequenzen ziehen und prüfen, welche Vereine sie noch mit Kirchensteuermitteln fördern dürfen. Bisher ging die Taktik der Vereine auf: Wenn sie sich bischöflicher Kritik ausgesetzt sahen, gingen sie damit an die sogenannte 'kritische' Öffentlichkeit, die mit ihrem Medien-Sperrfeuer den kirchentreu agierenden Bischof sturmreif schoß. Es wird Zeit, daß sich unsere Bischöfe allgemein von dieser Art veröffentlichter Meinung emanzipieren und ihrer Verantwortung vor Gott für die Belange des Glaubens und der Kirche den Vorrang einräumen." - Gegenüber "Radio Vatikan" hat der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs Stellung genommen: "Der Grund für diesen Zunächst-Ausstieg sind schwere Vorwürfe des ZdK durch den Präsidenten, aber auch durch die Vollversammlung, dass die Rätereform in der Diözese Regensburg, die durchgeführt wurde, dem Kirchenrecht widersprechen würde. Das hat die Kleruskongregation und auch verschiedene andere namhafte Stellen mehrfach abgelehnt und widerlegt, so dass wir kirchenrechtlich auf einem guten Weg sind und, wie ich meine, auch pastoral auf einem guten Weg sind." Doch Fuchs wehrt ab: Die Streichung der Gelder sei keine Trotzreaktion: "Es ist sicher keine Trotzreaktion, sondern die Folge von langen Überlegungen, die im Zeitraum des vorigen Jahres angestellt wurden. Der Vorwurf des Rechtsbruches kam ja auch nicht aus einer spontanen Überreaktion, einer emotionalen Überreaktion, die man vielleicht nachvollziehen könnte, aus einem gewissen Sturm heraus, sondern ist ja wiederholt und auch detailliert und auch von den verschiedenen Organen des ZdKs gefasst worden, so dass wir uns überlegen mussten, wie wir reagieren und ob wir das auch finanziell unterstützen wollen. Aber ich möchte auch betonen, dass wir hier bereits weiter sind. Wir sind nicht mehr im November, wir sind jetzt im Februar - und ich bin zuversichtlich, dass wir den Weg, den wir im Moment beschreiten, zueinander zu gehen, schon sehr weit fortgeschritten sind, und dass wir das auch gut weitergehen können."
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
17.02.2006 17:42:52
Das göttliche Geschenk der Vergebung
Wir sollen und müssen einander verzeihen. Nur dort, wo der Wille zu Umkehr und Wiedergutmachung da ist, kann Versöhnung auch gelingen! Dann erst wird ein neuer Anfang möglich. Am wichtigsten – so zeigt uns Jesus im Evangelium dieses 7. Sonntags im Jahreskreis – ist die Versöhnung mit Gott. Nicht wir sind es, die den ersten Schritt zu setzen haben. Gott macht den Anfang, er geht auf uns zu, indem er uns in seinem Sohn Jesus Christus die Erlösung von allen Sünden anbietet und die Vergebung all dessen, was wir Böses getan haben. Gott hat uns zuerst geliebt (vgl. 1 Joh 4,19), und er hat uns geliebt, als wir noch Feinde Gottes durch die Sünde waren (vgl. Röm 5,10). - Lesen Sie mehr in der Predigt zum 7. Sonntag im Jahreskreis B von Dr. Josef Spindelböck!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
17.02.2006 07:44:18
"Theologisches" - Ausgabe Januar/Februar 2006
Die aktuelle Ausgabe der katholischen Monatsschrift „Theologisches“, hg. von David Berger, widmet sich ausführlich einem Rückblick auf das Leben und Wirken des verstorbenen Theologen Leo Kardinal Scheffczyk. Sowohl die Predigt von Kardinal Meisner beim Pontifikalrequiem als auch ein Nachruf von Prof. Hauke auf den verstorbenen Professor werden dokumentiert. Peter A. Kwasniewski, Professor am ITI in Gaming, befasst sich mit „Fakten und Phantasien“ zur Inquisition, Walter Hoeres untersucht im Hinblick auf eine „wahre und falsche Theodizee“ das Beben von Lissabon, Hans-V. von Sury diskutiert einen „entschlüsselten“ William Shakespeare. Weitere Beiträge sowie Buchbesprechungen runden das Heft ab. Weblink: www.theologisches.net .
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
17.02.2006 07:38:08
Bischof Müller entzieht dem ZdK finanzielle Unterstützung
(kath.net) Das Bistum Regensburg beteiligt sich nicht mehr an der Finanzierung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Freitag-Ausgabe. Dem Vernehmen nach hat der neue Regensburger Generalvikar Fuchs während der jüngsten Vollversammlung des Verbands der Diözesen Deutschlands (VDD) dem Haushaltsplan des VDD nur unter der Bedingung zugestimmt, daß der auf das Bistum Regensburg entfallende Anteil des ZdK-Etats nicht ausgezahlt wird. Dem ZdK fehlt nunmehr für den laufenden Haushalt ein Betrag im höheren fünfstelligen Bereich. Zuletzt erhielt das ZdK über den VDD, der die wirtschaftlichen und rechtlichen Belange der 27 Bistümer in Deutschland vertritt und die überdiözesanen Einrichtungen und Aufgaben finanziert, aus den Kirchensteuermitteln der Diözesen annährend zwei Millionen Euro im Jahr. Im Hintergrund der Entscheidung Müllers steht eine Auseinandersetzung mit dem Präsidenten des ZdK, Meyer, über die Neuordnung der Laienräte im Bistum Regensburg. - (news.stjosef.at) Das ZdK hatte sich in der Vergangenheit wiederholt zum Sprachrohr lehramtskritischer Positionen gemacht, weshalb der Schritt Müllers auch als bischöfliche Befreiungsaktion gegenüber der Bevormundung der Hirten durch ein laikales Gremium interpretiert werden kann.
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
16.02.2006 17:10:35
"Gott ist die Liebe" - ein Kommentar von WB Laun
Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun schreibt über die Enzyklika "Deus caritas est" einleitend: Soweit die "Welt" die neue, erste Enzyklika des Papstes Benedikt gelesen hat, war sie glücklich und geradezu begeistert. Dafür darf man zunächst einmal dankbar sein. Aber der Jubel der "Welt" zeigt auch: Offenbar hat man das, was der Papst sagt, nur zum Teil verstanden. Wäre es anders, würden sie den Papst nicht so loben, wie sie es tun, sondern z.B. sagen: Wer soll denn dieses Märchen glauben, dieses "Märchen" von einer solchen Liebe Gottes, wie sie die Christen behaupten? Dass er irgendwie "lieb" ist, wäre schön, aber so - mit Inkarnation, Kreuz, einer geradezu "ehelichen" Liebesbeziehung und dem Himmel? Vom heiligen Franz von Sales sagt man, er habe sich der Methode der "indirekten Kontroverse" bedient: Weil die direkte Widerlegung des Irrtums die Herzen so leicht verhärtet und darum oft erfolglos bleibt, bemühte er sich, die Wahrheit sozusagen "am Irrtum vorbei" so einleuchtend und anziehend darzulegen, wie irgend möglich, um auf diese Weise die Irrlehre unauffällig zu widerlegen und die "Anderen" gewinnen zu können. Das ist ihm zwar nicht immer, aber doch immer wieder gelungen. Auch Papst Benedikt XVI. geht diesen Weg: Ebenso anspruchsvoll wie liebevoll erzählt er die Geschichte von Gott und den Menschen, das Wesentliche von ihr. Wer sie wirklich aufnimmt, wird zumindest hoffen, dass sie wahr ist und so vielleicht zum Glauben finden. - Lesen Sie den ganzen Kommentar auf kath.net!
 Druckversionzum SeitenanfangEintrag per E-Mail verschicken
erste Seite Seite zurück Seite [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] (116) [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162] [163] [164] [165] [166] [167] [168] [169] [170] [171] [172] [173] [174] [175] [176] [177] [178] [179] [180] [181] [182] [183] [184] [185] [186] [187] [188] [189] [190] [191] [192] nächste Seite letzte Seite
News per E-Mail abonnieren
E-Mailadresse:
Format der E-Mail: HTML
nur Text
  News per E-Mail abonnieren
Abonnement löschen
Inhalt www.stjosef.at
Powered by SimpNews V2.49.01 ©2002-2009 Bösch EDV-Consulting

Zum Archiv des Newsletters

Dieser Newsletter wird fallweise erweitert und kann kostenfrei sowohl im Web gelesen als auch per e-mail abonniert werden. Grundlegende Richtung: römisch-katholisch.

Nachdruck oder weitere Veröffentlichung im Internet mit genauer Quellenangabe gestattet (Mitteilung erbeten). Für externe Links übernehmen wir keine inhaltliche Verantwortung. Redaktionelle Verantwortung: Dr. Josef Spindelböck, Mitglied der Gemeinschaft vom heiligen Josef, A-3107 Kleinhain 6. Kontakt: newsletter@stjosef.at