| | 19.05.2012 10:20:03 | | Papstkreuz in Wien wird nach Renovierung neu gesegnet | (stephanscom.at/kathpress.at) Mit einem großen Fest wird am 16. Juni 2012, ab 14.00 Uhr die Sanierung und Wiedererrichtung des Papstkreuzes im Wiener Donaupark gefeiert. Kardinal Christoph Schönborn wird die Segnung des Kreuzes vornehmen, Bürgermeister Michael Häupl das Wort ergreifen. Das weithin sichtbare Papstkreuz sei nun wieder ein "leuchtendes Zeichen der Hoffnung für uns, unsere Stadt und darüber hinaus", so der für die Stadt Wien zuständige Bischofsvikar Dariusz Schutzki in einer Einladung zum Fest. Er hoffe, dass zahlreiche Gläubige aus Pfarren und christlichen Gemeinschaften, aber auch aus anderen Konfessionen zur feierlichen Segnung in den Donaupark kommen werden, so der Bischofsvikar. Die musikalische Gestaltung der Feier übernimmt unter anderem ein Jugendchor der polnischen Gemeinde in Wien. Das 40 Meter hohe und 56 Tonnen schwere Kreuz wurde für den großen Festgottesdienst mit Papst Johannes Paul II. beim Österreichischen Katholikentag im September 1983 errichtet und war ursprünglich nicht als dauerhafte "Einrichtung" gedacht gewesen. Im Laufe der Jahre habe sich das Kreuz dann aber "zu einem Ort des Gebetes für verschiedene Gruppierungen entwickelt, die hier regelmäßig Gottesdienst feiern", so Schutzki. Mit der Zeit erschlafften jedoch die Stützseile und es entstanden Rostschäden. Aufgrund der nicht mehr gewährleisteten Sicherheit wurde ursprünglich ein Abtragen angedacht. Nachdem sich in der Folge viele Gläubige für den Erhalt des Kreuzes eingesetzt hatten, kam es zu einer positiven Grundsatzentscheidung zwischen Kardinal Schönborn und Bürgermeister Häupl. Hinsichtlich der Renovierungskosten gab es eine Kostenaufteilung zwischen der Stadt Wien und der Erzdiözese Wien, ein kleinerer Betrag kam aus eigens gesammelten Spenden eines Vereins. Mit Abschluss der Gesamtrenovierung wurde das Papstkreuz der Stadt Wien einschließlich der Erhaltungspflicht übertragen, weil es sich auf einem öffentlichen Platz befindet. | | |    |
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| | 19.05.2012 10:14:04 | | In der Welt, doch nicht von der Welt | (stjosef.at/predigten; JSp) Unser Herr Jesus Christus nimmt Abschied von den Seinen; er lässt sie in seiner Rede im Abendmahlssaal, die uns der Apostel und Evangelist Johannes überliefert, teilhaben an seinem innersten Geheimnis. Das innerste Geheimnis Jesu aber ist sein Eins-Sein mit dem himmlischen Vater. Dieser hat ihn in die Welt gesandt, damit alle, die an den Sohn glauben, auch Gemeinschaft mit dem Vater haben. In der Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist sollen die Jünger das Leben haben. Es ist ein Leben in Fülle und bedeutet die Erfahrung einer Freude, die nicht überboten werden kann. Das ewige Glück des Himmels beginnt schon hier auf Erden in unserem Herzen, wenn wir die Gemeinschaft mit Gott suchen. Freilich wird es hier immer wieder Prüfungen und Anfechtungen geben. Wir werden nicht frei sein können von Kreuz und Leiden, und doch schenkt Gott der Herr den Seinen die Erfahrung eines tiefen Friedens, den die Welt nicht geben kann. Wer an Christus glaubt, lebt zwar noch in dieser Welt. Doch der Vater im Himmel bewahrt alle jene, die Gott in Glauben, Hoffnung und Liebe angehören. Sie sind zwar in der Welt, doch sind sie nicht von der Welt. Lesen Sie die Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 17.05.2012 15:39:43 | | Pfingstnovene für geistliche Berufe | (33schritte.at) Bereits zum zweitem Mal gibt es heuer in der Diözese St. Pölten die Initiative einer gemeinsamen Pfingstnovene als Gebet um geistliche Berufungen. Von 17. bis 26. Mai sind alle Verantwortlichen in den Pfarren, Ordensgemeinschaften und geistlichen Gruppen eingeladen, die Pfingstnovene als gemeinsames Gebt zu gestalten. „Wir wollen ein dichtes Netz des Gebetes in unserer Diözese knüpfen“, sagt Bischofsvikar Dr. Gerhard Reitzinger, Leiter der diözesanen Berufungspastoral. Das Gebet um geistliche Berufungen wird in den neun Tagen vor Pfingsten vier Elemente beinhalten: eucharistische Anbetung, gemeinsames Berufungsgebet, Heilig-Geist-Novene sowie die Aufnahme des Gebetsanliegens in bereits vorhandene Aktivitäten und Projekte der jeweiligen Gemeinde. Damit ein möglichst dichtes Gebetsnetz entsteht, sind die Pfarren und Ordensgemeinschaften eingeladen, sich die einzelnen Tage für eine immerwährende Anbetung aufzuteilen. Die Angebote der Pfarren und Gemeinschaften, die an der Aktion teilnehmen, werden auf der Internetseite der Berufungspastoral http://www.berufungspastoral-stpoelten.at veröffentlicht. Lesen Sie noch mehr unter http://www.33schritte.at ! | | |    |
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| | 17.05.2012 15:35:50 | | Christlicher Glaube und Familie | (presse.kirche.at) Gerade der christliche Glaube stellt eine große Hilfe zur Erlangung einer "reifen, tiefen Beziehung" dar. Das hat der St. Pöltener Bischof Klaus Küng Dienstagabend in einem Vortrag mit dem Titel "Die Zukunft der Gesellschaft geht über die Familie" im Klagenfurter Dompfarrhof betont. Der Glaube helfe, "die Dinge richtig zu sehen, den Weg zu finden, der zu einer wahren Liebe, zu einer dauerhaften Beziehung hinführt und zur Überwindung der dabei häufig auftretenden Schwierigkeiten befähigt". Der Vortrag Küngs und ein Gottesdienst im Klagenfurter Dom zuvor fanden im Rahmen der "Woche für das Leben" statt. Der St. Pöltener Bischof betonte den Wert der Familie für die Gesellschaft. Für vieles, was für die Gesellschaft unerlässlich sei, werde der Grund in der Familie gelegt, so z. B. die Fähigkeit zur Verantwortung und zu solidarischem Handeln und Denken bis hin zur Konfliktfähigkeit. "Die kinderbejahende Familie auf der Grundlage der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist unersetzbar", betonte Küng. In der heutigen Gesellschaft treffe man auf unterschiedlichste "Familienkonstellationen". "Die Kirche muss für alle da sein", so der Bischof. "Trotz alldem gilt aber, dass das Familienverständnis nicht einfach eine Frage der Konvention ist, so als könnte das jeder problemlos so halten, wie es seinem persönlichen Empfinden am besten entspricht." Der Bischof sprach sich dagegen aus, "Lebensgemeinschaften aller Art" der Ehe gleichzusetzen. "Es müsste dem Staat wichtig sein, die Familie auf der Grundlage einer dauerhaften Ehe und insbesondere die kinderreiche Familie zu fördern und zu stärken", so Küng. Zum Wesen der Ehe gehöre die Ausrichtung auf Kinder, diese seien für die Entfaltung der Liebe bei den Eheleuten und ihrer Familie wichtig. Dabei bedürften Kinder "der Geborgenheit einer festen Bindung der Elten, sie bedürfen ihrer Liebe und Treue". "Die Zuwendung und das Vorbild der Eltern sind von fundamentaler Bedeutung", erklärte der Bischof. Für jeden Menschen sei das Aufwachsen in einer Familie entscheidend: "Das Manko eines zerrütteten oder nicht vorhandenen Elternhauses hängt dem Betroffenen in der Regel ein Leben lang nach." Lesen Sie noch mehr! | | |    |
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| | 17.05.2012 15:33:02 | | 250. Ausgabe der Zeitschrift "Betendes Gottesvolk" | | (news.stjosef.at) Die Zeitschrift „Betendes Gottesvolk“ des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges (RSK) um den Frieden der Welt ist mit der aktuellen Ausgabe 2012/2 bereits zum 250. Mal erschienen. Weihbischof Franz Lackner weist in seinem Geleitwort auf die Bedeutsamkeit und Not-Wendigkeit des Gebetes hin, wie dies auch P. Petrus Pavlicek erkannt hat: „Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.“ Die Mitglieder der Gebetsgemeinschaft des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges sind bereit, täglich wenigstens einen Teil des Rosenkranzes zu beten. Dieses Versprechen verpflichtet jedoch nicht unter Sünde. „Das Rosenkranzgebet soll das tägliche Leben formen. So will ich meine Arbeit gewissenhaft verrichten, hilfsbereit sein, Leiden und Sorgen geduldig ertragen. Gebet, Arbeit und Leid sollen auch stellvertretende Sühne für die Menschen sein, die Gott verloren haben.“ Die geistliche Leitung des RSK liegt bei P. Benno Mikocki OFM. – Internetadresse: www.rsk-ma.at | | |    |
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| | 16.05.2012 18:22:04 | | Christi Himmelfahrt | (stjosef.at/predigten; JSp) Gewisse Zeitgenossen, die sich selber als aufgeklärt und intelligent ansehen, meinen, es sei für einen intellektuell redlichen Menschen angesichts der Fortschritte in Wissenschaft und Technik nicht mehr möglich, an Gott zu glauben. Der Glaube an Gott wird zum vorwissenschaftlichen Mythos erklärt, den man um des Menschen willen möglichst bald verabschieden sollte! Der Mensch – so meinen diese Kritiker – können nur dann er selber sein und in seiner wahren Größe erscheinen, wenn es keinen Gott gäbe. Der Gott, an den wir Christen glauben, wäre gemäß dieser Vorstellung ein lästiger Konkurrent des Menschen, der den Menschen bloß klein halten wolle; eine Art Sklavenaufseher, gegen den es aufzustehen gelte, damit der Mensch autonom, also unabhängig und frei sei und der Herr seines eigenen Schicksals sein könne. Abgesehen von der Hybris, also der Anmaßung, die in einer solchen Sichtweise liegt: Ist das wirklich unser Gottesbild? Beten wir als Christen einen Gott an, der gleichsam auf die Menschen in ihrer Niedrigkeit angewiesen ist, um selber groß und allmächtig zu sein? Keineswegs! Gott ist unendlich vollkommen und braucht keine Geschöpfe, die er dann versklavt, um selber als Herrscher dazustehen. Gott ist so groß und gut, dass er es sich gleichsam leisten kann, freie Wesen – Engel und Menschen – zu schaffen, die sich sogar gegen ihn entscheiden können. Denn Gott, der die Liebe ist, zwingt niemanden zu seinem Glück; er lädt aber alle ein in sein himmlisches Reich, die bereit sind für seinen Ruf. Das Fest Christi Himmelfahrt ist ein Beweis dafür, dass Gott Großes mit uns Menschen vorhat. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, ist als wahrer Mensch und Gott in die Herrlichkeit des Himmels aufgefahren und sitzt dort zur Rechten des Vaters. Im Tagesgebet der Messe heißt es ganz schlicht und doch tief: „Allmächtiger, ewiger Gott, erfülle uns mit Freude und Dankbarkeit, denn in der Himmelfahrt deines Sohnes hast du den Menschen erhöht.“ Lesen Sie die Predigt zum Hochfest Christi Himmelfahrt in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 12.05.2012 11:19:44 | | Liebt einander, wie ich euch geliebt habe! | (stjosef.at/predigten; JSp) Jesus trägt uns das Hauptgebot der Liebe auf. Sie ist gleichsam das Unterscheidungsmerkmal, das Kennzeichen der Christen: „Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.“ Allerdings: so eine Liebe nach dem Maß Jesu ist anspruchsvoll. Denn er hat uns geliebt und sich für uns hingegeben bis in den Tod am Kreuz! Wer Jesus nachfolgt, soll bereit sein, jene Liebe zu erlernen, die das eigene Leben gering achtet und es einsetzt für die Schwestern und Brüder. Genau dies, sagt Jesus, ist der Weg zur Freude. Seine Freude soll in uns sein und dadurch soll unsere Freude vollkommen werden! Wahre Erfüllung ist uns also verheißen in dem, was wir zutiefst ersehnen. Gott wird uns nichts verweigern, nicht vorenthalten von dem, was er Großes für uns bereitet hat. Die Verheißung ist groß: „Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.“ Lesen Sie die Predigt zum 6. Sonntag der Osterzeit in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 10.05.2012 21:44:24 | | Sozialkompendium online | (sozialkompendium.org) Ab sofort ist das "Kompendium der Soziallehre der Kirche" unter der Adresse www.sozialkompendium.org auf Deutsch online abrufbar. Das Sozialkompendium ist ein wichtiges Vermächtnis des seligen Papstes Johannes Pauls II., der mit seinen Sozialrundschreiben die Weiterentwicklung der katholischen Soziallehre selbst maßgeblich befördert hat. Das Sozialkompendium bietet die erste Zusammenschau der Soziallehre der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. veranlasste 1999 die Erarbeitung einer autorisierten Zusammenfassung (auf Latein Compendium) der katholischen Soziallehre. Das Sozialkompendium zielt darauf ab, das soziale Engagement der Christen und Christinnen zu bestärken. Das Dokument will ein Instrument für moralisches Urteilen, eine Orientierungshilfe zum sozialen Engagement und eine Anregung zum Dialog sein. | | |    |
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| | 10.05.2012 21:42:21 | | Ganz im Vertrauen auf Gott | (radiovatikan.de) „Maria, dich lieben / ist allzeit mein Sinn“: An dieses alte Marienlied hat Papst Benedikt an diesem Mittwoch erinnert. Vor Tausenden von Teilnehmern seiner Generalaudienz zitierte er eine Strophe aus dem Lied: „O Mutter der Gnaden, o reich uns die Hand, auf all unsern Wegen, durchs irdische Land.“ Grund für das Zitat war, dass der Monat Mai in besonderer Weise der Muttergottes gewidmet ist: „Gott hat Marias Liebe angenommen, um seinen geliebten Sohn der Welt zu schenken. Vertrauen auch wir uns ihrer mütterlichen Fürsprache an!“ In der Hauptkatechese des Papstes ging es aber auch diesmal wieder um das Thema Gebet: „Heute möchte ich über das Gebet der antiken Gemeinde von Jerusalem sprechen, die für den Apostel Petrus inständig betete, als dieser auf Anordnung des Königs Herodes im Gefängnis war.“ Diese Begebenheit sei „ein Beispiel dafür, wie die Gemeinschaft der ersten Christen den Schwierigkeiten, die ihre Existenz bedrohten, begegneten“: „den äußeren Verfolgungen, aber auch den inneren Auseinandersetzungen, wie Neid oder Streit, von denen zum Beispiel der Apostel Jakobus berichtet (3,14-16)“. Die Urgemeinde finde sich angesichts dieser Bedrängnisse „zum gemeinsamen und inständigen Gebet“ zusammen. „Der Bericht des heiligen Lukas zeigt uns aber auch, wie nah, ja gegenwärtig Gott dem Beten seiner Kirche ist. Der Herr sendet dem gefangenen Petrus seinen Engel in den Kerker, um ihn zu befreien.“ Die Ketten fielen von den Händen des Petrus, und das eiserne Tor sprang von alleine auf. „Und der Engel erneuert den Ruf, den Christus einst an Petrus richtete: „Folge mir nach!“ (Joh 21,19.22).“ Der Papst ging auch noch auf ein interessantes psychologisches Detail der Szene ein: Nach Auskunft des Lukas schläft Petrus im Gefängnis – und das, obwohl für den nächsten Tag seine Hinrichtung anberaumt ist. „Er will uns damit sagen: Petrus ruht ganz im Vertrauen auf Gott, zumal er sich vom beständigen Gebet der Kirche getragen weiß. Er ist ganz und gar von der Zuversicht erfüllt, daß Gott alles gut machen wird.“ Auch er selbst wisse sich, so fügte der Papst an, wie einst Petrus vom Gebet der ganzen Kirche getragen, und dafür bedanke er sich sehr herzlich. | | |    |
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| | 10.05.2012 21:40:55 | | Hildegard von Bingen - eine Heilige der ganzen Kirche! | | (dbk.de) Papst Benedikt XVI. hat heute Hildegard von Bingen (1098-1179) offiziell in den Heiligenkalender der Gesamtkirche aufgenommen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, begrüßte diesen Rechtsakt: „Das ist ein wichtiger Schritt für die Weltkirche. Ich freue mich, dass die bedeutende Persönlichkeit der heiligen Hildegard von Bingen damit nochmals besondere Würdigung erfährt. Hildegard von Bingen wird in unserem Land große Wertschätzung entgegen gebracht. Gerade die Abtei Eibingen ist zu einem wichtigen Wallfahrtsort und Hildegard-Zentrum in Deutschland geworden“, so Zollitsch. Die neue Heilige spiele für das Glaubensleben in Deutschland eine bedeutende Rolle. „Ich bin dankbar, dass die Verehrung des Benediktinerinnenordens und der Abtei Eibingen sowie der Bistümer Mainz, Trier und Limburg so reiche Frucht trägt.“ | | |    |
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| | 04.05.2012 22:13:25 | | Zipser Altbischof Tondra verstorben | (kathpress.at) Der emeritierte Diözesanbischof von Spis (Zips) und frühere Vorsitzende der Slowakischen Bischofskonferenz, Frantisek Tondra, ist am 3. Mai in Kosice (Kaschau) im 76. Lebensjahr verstorben. Tondra war Anfang April wegen eines Herzleidens in das Ostslowakische Institut für Herz- und Gefäßkrankheiten eingeliefert worden, wo er sich einer Herzoperation unterziehen musste und am 12. April in einen künstlichen Tiefschlaf versetzte wurde. Frantisek Tondra wurde am 4. Juni 1936 in Spisske Vlachy geboren. Nach einer pädagogischen Ausbildung absolvierte er von 1957 bis 1962 das Theologiestudium an der Theologischen Fakultät in Bratislava und wurde 1962 zum Priester geweiht. In verschiedenen Pfarren als Seelsorger eingesetzt, erwarb er 1978 das Doktorat der Theologie und wurde Assistent an der Pressburger Fakultät. 1983 wurde er Pfarrer in Tvrdosin und 1987 im Wallfahrtsort Levoca (Leutschau), 1988 auch Prodekan im Dekanat Spisska Nova Ves (Zips Neudorf). Nach langwierigen Verhandlungen mit der kommunistischen Staatsmacht wurde Tondra am 26. Juli 1989 von Papst Johannes Paul II. zum Diözesanbischof von Spis ernannt und wenige Wochen vor dem Zusammenbruch des Regimes am 9. September 1989 im Zipser Dom vom slowakischen Kurienkardinal Jozef Tomko zum Bischof geweiht; Mitkonsekratoren waren der Apostolische Nuntius in Polen, Erzbischof Francesco Colasuonno und der im Jahr zuvor zum Bischof geweihte Jan Sokol, der tags darauf in sein Amt als Erzbischof von Trnava eingeführt wurde. Die Diözese Spis war seit der Festnahme von Bischof Jan Vojtassak im Jahre 1950 und nach dessen Tod 1965 verwaist gewesen. Eine der ersten Bemühungen Bischof Tondras galt der Wiedereröffnung des Zipser Priesterseminars, das er nach seinem Vorgänger benannte und in dem auch die Kleriker der Nachbardiözesen Kosice und Roznava ausgebildet wurden. Im Jahre 1996 eröffnete Tondra den Seligsprechungsprozess für Bischof Vojtassak auf diözesaner Ebene. Sein weiterer Einsatz galt der Erneuerung des kirchlichen Schulwesens und der Caritas. Im Jahre 2006 berief Tondra eine diözesane Pastoralsynode ein, die erste seit 1925, als Jan Vojtassak Bischof von Spis war. Von 1991 bis 1994 sowie von 2000 bis 2006 übte der Zipser Diözesanbischof auch die Funktion des Vorsitzenden der Slowakischen Bischofskonferenz aus. 1993 habilitierte er sich neben seiner bischöflichen Tätigkeit im Fach der Moraltheologie und wurde 1997 vom Präsidenten der Slowakischen Republik zum Professor der Theologie ernannt. Von 1994 bis 1999 war Tondra auch Konsultor der römischen Kongregation für das katholische Bildungswesen. Ein Höhepunkt von Tondras Wirken war der Besuch Papst Johannes Pauls II. in der Diözese Zips am 2. und 3. Juli 1995 und dabei vor allem im bedeutenden Marienwallfahrtsort Levoca. Nachfolger Tondras in Spis wurde im August 2011 Stefan Secka, vordem Weihbischof in der Diözese. Der 59-Jährige war Vize-Rektor des Seminars in Spis und promovierte an der Theologischen Fakultät der Comenius-Universität in Pressburg. | | |    |
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| | 04.05.2012 22:11:03 | | Das Beispiel des heiligen Florian | (stjosef.at/predigten; JSp) Der heilige Florian ist der Schutzpatron aller Feuerwehrleute. Wir wissen ja, was gute Feuerwehrleute auszeichnet: Fachliche Kompetenz, Einsatzbereitschaft und vor allem das Einstehen füreinander, die Hilfe für in Not geratene Menschen angesichts von Katastrophen und Bedrohungen durch Feuer, Wasser und andere Naturgewalten, aber auch bei Unfällen im Straßenverkehr und anderswo. Die Tugend der Solidarität will gelebt und praktiziert sein: einer ist für den anderen da; alle halten zusammen. Ein jeder braucht den anderen. Nur gemeinsam sind die Feuerwehrleute stark, und doch zählt jeder Einzelne. Denn Verantwortung lässt sich nicht abschieben auf andere; sie will wahrgenommen und gelebt werden, wo immer es um Entscheidungen und Bewährungen geht, sei es im Alltag, sei es unmittelbar in Gefahren und bei Katastrophen. Florian zeigte sich in der Bedrängnis der damaligen Zeit als Mensch, der zum Helfen bereit war. Der ehemalige Kanzleivorstand des Statthalters der römischen Provinz Ufernoricum sagte nicht: „Die Verfolgung meiner Mitchristen durch die römischen Behörden geht mich nichts an. Hauptsache, ich bin gut versorgt und mir geschieht nichts!“ Nein, er setzte sich freiwillig und aus christlicher Liebe und Solidarität der Gefahr aus und bekannte sich offen zum christlichen Glauben. Florian beugte sich nicht der ungerechten Gewalt, sondern stand ein für die Ehre Gottes. In innerer Freiheit gab er sein Leben dahin, als er zum Tode verurteilt und an einem großen Stein um den Hals von der Brücke in die Enns gestürzt wurde. Lesen Sie die Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit B in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 01.05.2012 21:20:09 | | Für geistliche Berufe beten | (presse.kirche.at) „Am ‚Weltgebetstag für geistliche Berufungen‘ beten wir um Menschen mit Tiefgang, mit Gottverbundenheit, die Jesus nachfolgen. Solche Menschen brauchen wir so dringend“, betonte St. Pöltens Weihbischof Anton Leichtfried am Sonntag in seiner Predigt beim Gottesdienst in der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl, die von ORF und ZDF live übertragen wurde. Das österreichische Motto des „Weltgebetstages für geistliche Berufe“ lautet in diesem Jahr: „Gut, dass es Dich gibt!“ Der Weihbischof und Regens des St. Pöltner Priesterseminars rief dazu auf, Mitmenschen dies auch öfters mitzuteilen – und gerade in dieser Woche auch Priestern, Ordensleuten, Pastoralassistenten oder Religionspädagogen. Leichtfried weiter: „Als Christen sind wir überzeugt, dass wir unser Leben nicht nur unseren biologischen Eltern verdanken. Gott will, dass ich lebe. Deswegen gibt es mich. Und Gott sagt zu mir: ‚Es ist gut, dass es Dich gibt!‘“ Biblisch gesprochen bedeute das: „Wir heißen Kinder Gottes und sind es. Ich bin geliebte Tochter, geliebter Sohn Gottes.“ Einen höheren Status könne es auf Erden und auch im Himmel nicht geben, so Weihbischof Leichtfried. Kurz vor dem Gottesdienst zogen zahlreiche Wallfahrer unter Führung von Bischofsvikar Dr. Gerhard Reitzinger, der für die Berufungspastoral der Diözese St. Pölten zuständig ist, in die Basilika ein. Diese Wallfahrt am „Welttag für geistliche Berufungen“ nach Maria Taferl hat seit Jahren Tradition. Weihbischof Leichtfried begrüßte sie und verwies auf den wichtigen Gemeinschaftsgedanken: „Eine Wallfahrt macht man nie für sich allein und hat immer ein Anliegen.“ Johann Simon Kreuzpointner vom Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten war für die musikalische Umrahmung der Heiligen Messe verantwortlich. | | |    |
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| | 01.05.2012 21:17:44 | | Der hl. Josef, der Arbeiter | (news.stjosef.at) Am „Tag der Arbeit“, dem 1. Mai, feiert die Kirche den Gedenktag des hl. Josef, des Arbeiters. Das Hauptfest des hl. Josef, des Bräutigams der seligen Jungfrau Maria und des väterlichen Beschützers des Jesuskindes, ist am 19. März. Am 1. Mai wird uns der heilige Josef als Vorbild aller arbeitenden Menschen vor Augen gestellt. Josef von Nazareth war kein Zimmermann in unserem Sinn, der es fast ausschließlich mit Holz zu tun gehabt hätte. In Palästina waren mit dem Beruf des „τέκτων“ alle möglichen Arbeiten des Hausbaus insgesamt verbunden, und auch Jesus selbst wird im Markusevangelium als „Zimmermann“ bezeichnet (Mk 6,3). Er hat dieses Handwerk vom heiligen Josef gelernt (vgl. Mt 13,55), der sein väterlicher Beschützer war. Die Kirche will mit der Feier des hl. Josef, des Arbeiters, am 1. Mai zum Ausdruck bringen, dass die Arbeit insgesamt und speziell auch die körperliche Arbeit in ihren vielen Formen der Würde des Menschen nicht abträglich ist. Wer arbeitet, ist ein Mitarbeiter am Schöpfungswerk Gottes, der den Menschen eingesetzt hat, damit er den Garten dieser Erde bebaue und behüte (vgl. Gen 1,28; 2,8). Indem der Mensch arbeitet, entfaltet er die Kräfte seines Leibes und Geistes und nimmt die Kräfte und Schätze der Natur in seinen Dienst, damit er für sich und andere den Lebensunterhalt sichert und beiträgt zur humanen Gestaltung der Lebenswelt. Gewiss – wir kennen auch die inhumanen Seiten der Arbeitswelt: fehlende Lohngerechtigkeit, ungesunde und unhygienische Arbeitsverhältnisse, das Fehlen familiengerechter Arbeitsplätze und so manches mehr. Durch die Sozialgesetzgebung der letzten hundert und mehr Jahre wurde bereits vieles Positive erreicht und an Negativem überwunden, was in anderen Ländern noch immer ein Problem darstellt, wie zum Beispiel die Kinderarbeit. Der heilige Josef zeigt uns durch sein Vorbild, dass wir unsere Arbeit auf die Verherrlichung Gottes und den Dienst an unseren Mitmenschen ausrichten sollen. Dann ist keine Arbeit umsonst getan, und auch die niedrigsten Arbeiten erhalten einen Adel, wie er nur dem Menschen gemäß ist. Freilich wünschen wir uns und wollen wir uns dafür einsetzen, dass möglichst alle Menschen eine Arbeit haben, die ihren Fähigkeiten und Talenten entspricht und wirklich Freude macht. Wer sich der Erziehung von Kindern widmet oder im Bildungsbereich tätig ist, hat eine besondere Aufgabe und Verantwortung. Und nicht zuletzt wollen wir an die „Arbeiter im Weinberg des Herrn“ denken, die mit Sorge tragen für das ewige Heil der Menschen. Gott segne alles Mühen, wo immer es geschieht; er vergelte es im Himmelreich und soweit es uns zuträglich ist schon hier auf Erden. (Josef Spindelböck) | | |    |
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| | 28.04.2012 11:02:40 | | Dogmatiker Jan Heiner Tück erläutert den Papstbrief zum Kelchwort "für viele" | (presse.kirche.at) Zur Diskussion um die Übersetzung des Kelchwortes Jesu „pro multis“ erläuterte der Dogmatiker Jan-Heiner Tück im Rahmen eines Vortrages an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten den Brief von Papst Benedikt XVI. an die deutschsprachigen Bischöfe. „Im Unterschied zu den Kritikern argumentiert der Papst sehr differenziert“, betonte der Professor für Dogmatik an der Universität Wien. „Er spricht kein Machtwort, sondern wirbt für seine Entscheidung mit Argumenten.“ Um möglichen Missverständnissen über eine Akzentverschiebung in der Erlösungslehre vorzubeugen, habe der Papst eine Katechese, eine Glaubensunterweisung vorgesehen, die erklären solle, „was es eigentlich heißt, das Christus für uns gestorben ist“. Es gelte, den universellen Heilswillen Gottes von der individuellen Heilsannahme zu unterscheiden, wie Tück ausführte. Auch sei das Verhältnis von „vielen“ zu „allen“ zu beachten, wobei es um das für den christlichen Glauben wichtige Prinzip der Stellvertretung gehe: „Die Vielen, die Christus und seine Erlösung annehmen, haben eine Verantwortung für alle.“ Die Gläubigen dürften sich nicht als „inneres Bollwerk“ gegenüber der restlichen Welt abschließen, so Tück. Dies sei auch als Impuls des Papstes „gegen die Versuchung der Resignation, hin zur Vision einer eucharistischen Universalkirche“ zu verstehen. Laut Dogmatiker Tück führt Papst Benedikt drei Hauptargumente für die wörtliche Übersetzung des Kelchwortes an. Als „philologische Argument“ führe er an, dass „für alle“ keine Übersetzung, sondern bereits eine Auslegung sei. Hier plädiere der Papst für eine wörtliche und nicht interpretative Übersetzung – jedoch ohne diese gerechtfertigte Auslegung abzusprechen. Als zweites Argument nannte Tück die „Einheitlichkeit“: Gerade im Innersten der Liturgie gebe es in den verschiedenen Sprachen Differenzen, was die „Gefahr einer Spaltung“ in sich trage. Es sei „vordringlich, dass die Kirche mit einer Zunge spricht“. Schließlich komme als „pastorales Argument“ hinzu, dass die Teilnahme an der Kommunion „keinen Heilsautomatismus“ bewirke, wie Tück betonte. Der Papst gebe hier auch den Impuls, die derzeitige „Kommunionskultur“ zu überdenken. | | |    |
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| | 28.04.2012 11:00:56 | | Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe | (stjosef.at/predigten; JSp) Mit dem Bild des guten Hirten macht Jesus die liebende Sorge Gottes um uns Menschen anschaulich. Ja, er selber als der menschgewordene Sohn Gottes kann sagen: „Ich bin der gute Hirt.“ Die Beziehung eines guten Hirten zu der ihm anvertrauten Herde ist eine besondere: Er verhält sich nicht wie ein bezahlter Knecht, dem es nur um den Lohn geht und nicht um die Schafe. Der gute Hirt teilt das Leben mit den Schafen seiner Herde; er setzt dieses Leben ein für sie und gibt es hin, um die ihm anvertraute Herde gegen Gefahren aller Art zu verteidigen. So sagt auch Jesus: „Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.“ Ist nicht eben dies wahr geworden im Tod Jesu am Kreuz? Der Sohn Gottes hat das Leben für uns hingegeben aus unendlicher Liebe. Jesus Christus ist ganz eins mit seinem himmlischen Vater; in Freiheit gibt er sein Leben hin, um es wieder zu nehmen, wie er sagt. Damit verweist er auf seine Auferstehung. In der Auferstehung erhält Jesus das Leben zurück, das er hingegeben hat. Lesen Sie die Predigt zum Sonntag des Guten Hirten im vollen Wortlaut! | | |    |
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| | 26.04.2012 22:51:57 | | Lebensschutz-Termine | (youthforlife.net) Hier eine Ankündigung von "Lebensschutz-Terminen" in Österreich: AlleTermine findet man auf der Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php +++ Hl. Messe und Vortrag zum Tag des Lebens Hl. Messe in der KHG-Kapelle, anschließend Vortrag von Dr. med Karin Kroboth-Svoboda Die Antibabypille - Wirkungsweise, Nebenwirkungen - und natürliche Alternativen in der Cafeteria der KHG Wann: Mi., 30. Mai 2012, 19 Uhr Hl. Messe, 20 Uhr Vortrag Wo: KHG-Kapelle, Ebendorferstr. 8, 1010 Wien Veranstalter: Jugend für das Leben +++ Lebensschutz Vortrag und Hl. Messe Hl. Messe in der KHG Kapelle, anschließend Multimedia-Vortrag Lebensschutz anlässlich zum Tag des Lebens Wann: Fr., 1. Juni 2012, 19 Uhr Hl. Messe, 20 Uhr Vortrag Wo: KHG-Kapelle, Ebendorferstr. 8, 1010 Wien Veranstalter: Jugend für das Leben +++ Benefizkonzert für die Ungeborenen von Geigenvirtuose Thomas Zbiral Wann: Sa., 2. Juni 2012, 20.30 Uhr Wo: Franziskanerkirche Salzburg Veranstalter: Jugend für das Leben +++ Wallfahrt für das Leben Kreuzweg vom Petrinum ausgehend, anschließend Hl. Messe in der Pöstlingbergbasilika Wann: So., 10 Juni 2012, 15 Uhr Kreuzweg, 16.30 Uhr Hl. Messe Wo: Pöstlingberg Linz Veranstalter: Initiative Recht auf Leben | | |    |
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| | 26.04.2012 22:48:50 | | 25jähriges Weihejubiläum für Altbischof Kurt Krenn | | (hippolytus.net) Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng erinnert daran, dass Bischof Dr. Kurt Krenn am 26. April 1987, also heute vor 25 Jahren, im Stephansdom in Wien die Bischofsweihe empfangen hat. Bischof Küng bittet alle Gläubigen um ein inniges Memento. Da auf Grund von Bischof Krenns Krankheit keine öffentliche Feier stattfinden kann und darum gebeten wurde, von Besuchen Abstand zu nehmen, wird Bischof Küng ihm im Namen der ganzen Diözese herzliche Segenswünsche überbringen. Zugleich brachte Küng die Bitte zum Ausdruck, dass die Gläubigen der Diözese nicht aufhören sollen, für Bischof Krenn, der mit großer Geduld seine Krankheit trägt, Tag für Tag zu beten. - www.hippolytus.net | | |    |
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| | 24.04.2012 21:23:13 | | Kelchworte bei der Wandlung künftig "für viele" | (kathpress.at) Papst Benedikt tritt für eine größere Treue zu den biblisch überlieferten Worten Jesu Christi bei der Messfeier ein. Das hat Kardinal Christoph Schönborn am Dienstag in einer Stellungnahme gegenüber "Kathpress" zu der vom Papst veranlassten Übersetzungspräzisierung im Hochgebet der Messe festgehalten. Demnach soll künftig das Kelchwort Jesu bei der Messe lauten: "Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird". Die Änderung steht im Zusammenhang mit dem geplanten gemeinsamen Gebet- und Gesangbuch "Gotteslob" und der Neuübersetzung der deutschsprachigen Ausgabe des Messbuches. Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz weist darauf hin, dass die Übersetzungen der Messtexte in den verschiedenen Landessprachen in vielen Ländern aktualisiert werden. Dabei wolle die Kirche in den liturgischen Texten wieder "eine größere Nähe zu den in der Bibel überlieferten Worten Jesu Christi" erreichen. Im Brief an die Bischöfe der deutschsprachigen Diözesen bekräftige der Papst "die Treue zum Wort Jesu", so Kardinal Schönborn. Er lege erneut fest, "dass künftig die Kelchworte Jesu aus dem griechischen Originaltext 'hyper pollon' (im Lateinischen 'pro multis') auf Deutsch mit 'für viele' (bisher: 'für alle')" zu übersetzen seien. Kardinal Schönborn wörtlich: "Weiters sagt der Papst, dass dieses Wort Jesu unmittelbar für die vielen gilt, die gerade die heilige Messe feiern. Diese 'viele' trifft eine besondere Verantwortung für alle, denn Jesus Christus ist für alle gestorben und hat damit die Erlösung der gesamten Menschheit erwirkt. Diese frohe Botschaft in der rechten Weise zu feiern und auszulegen bleibt eine wichtige Aufgabe für die Bischöfe und für alle, die den Glauben verkündigen. Mit Katechesen zu diesem Glaubensschatz soll möglichen Irritationen durch die bibelgetreuere Übersetzung begegnet werden. Mich hat der Brief des Heiligen Vaters in seiner Klarheit und argumentativen Tiefe sehr beeindruckt." Link: Der Brief des Papstes in vollem Wortlaut. | | |    |
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| | 20.04.2012 22:35:50 | | All dies musste so in Erfüllung gehen | (stjosef.at/predigten; JSp) Das jüdische Volk erwartete einen Heilsbringer, einen Erlöser, wie er in den Büchern des alttestamentlichen Gesetzes, der Psalmen und der Propheten vorhergesagt war. Allerdings: Diese Hoffnung auf einen Messias war zur Zeit Jesu in eine Richtung gelenkt, die in ihm vielfach einen politischen Befreier, eben einen irdischen „König der Juden“ erwartete. Dass der von Gott gesandte Messias leiden und am Kreuz sterben müsse, war eine ungeheuerliche Zumutung. Damit rechnete kaum jemand, obwohl es bei den Propheten so vorausgesagt war. Es wurde aber nicht richtig wahrgenommen bzw. verdrängt. Erst nach dem Tod und der Auferstehung Jesu wird es den Aposteln und Jüngern klar, dass eben dies der Weg des von Gott gesandten Messias war: „dass sein Messias leiden werde“ (Apg 3,18b). Jesus selbst ist es, der den Emmaus-Jüngern und dann all den übrigen an einem Ort versammelten Aposteln und Jüngern aus der Schrift nachweist, dass all dies in Erfüllung gehen musste, „was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen“ über ihn gesagt worden war (vgl. Lk 24,44). Lesen Sie die Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 19.04.2012 23:12:26 | | Kritik an Ausweitung künstlicher Befruchtung | (katholisch.at) Kirchliche Einrichtungen üben Kritik an der jüngsten Stellungnahme der Bioethikkommission hinsichtlich einer Lockerung des Verbots künstlicher Befruchtung für alleinstehende Frauen und gleichgeschlechtliche Paare stimmen. Man teile die Bedenken jener sechs Kommissionsmitglieder, die sich in einem Minderheitsvotum gegen eine Ausweitung des Gesetzes aussprachen, heißt es in einer Aussendung des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ) am Mittwoch. So verständlich der Kinderwunsch bei Alleinstehenden oder homosexuellen Paaren sei, so sehr gelte zu bedenken, dass "Kinder nicht verzweckt" werden dürfen, betonte Familienverbandspräsident Alfred Trendl. Im Mittelpunkt müsse das Kindeswohl stehen und nicht der eigene Fortpflanzungswunsch. Weiters mahnte Trendl, den individuellen Kinderwunsch nicht über das in der UN-Kinderrechtskonvention verankerte Recht jedes Kindes auf seine Eltern zu stellen. Die Konvention gibt dem Kind das Recht, "soweit möglich seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden", wie es in Artikel 7 heißt. Dies sei bei einer Ausweitung der In-vitro-Fertilisation nicht mehr gegeben. Studien würden außerdem zeigen, welche wichtige Rolle gerade den Vätern bei der Entwicklung des Kindes zukomme, so Trendl: "Väter unterstützen ihre Kinder sowohl bei der körperlichen, als auch bei der psychischen Entwicklung". Väter seien wichtig zur Ausbildung eines "reichhaltigen Menschenbildes", so der KFÖ-Präsident. Daher sei es für jeden Menschen zentral, seine biologischen Eltern zu kennen. Der Katholische Familienverband schloss sich damit der Kritik von "Familienbischof" Klaus Küng an. Dieser hatte in einer unmittelbaren Reaktion auf die am Dienstag veröffentliche Stellungnahme der Bioethikkommission daran erinnert, dass jedes Kind ein Recht auf Mutter und Vater habe - und es die "Geschlechterspannung der beiden zur Entwicklung" brauche. Dieses Recht dürfe einem Kind nicht "geplant und bewusst" verwehrt werden. In der Stellungnahme befürwortet die Bioethikkommission mehrheitlich eine Zulassung von alleinstehenden Personen und gleichgeschlechtlichen Paaren zu fortpflanzungsmedizinischen Maßnahmen. Sechs der 25 Mitglieder der Kommission sprachen sich in einem Minderheitsvotum allerdings dagegen aus. Die Bioethikkommission war im Februar vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) zu einer Stellungnahme eingeladen worden. Beim VfGH stehen Gesetzesprüfungsverfahren zum Fortpflanzungsmedizingesetz an. Die künstliche Befruchtung in der Petrischale (In-vitro-Fertilisation) ist in Österreich gegenwärtig nur innerhalb ehelicher bzw. stabiler Gemeinschaften erlaubt, wenn Samen- und Eizellen der jeweiligen Partner verwendet werden. Die Beschränkung der medizinisch unterstützten Fortpflanzung auf heterosexuelle Paare in Österreich sei "gerechtfertigt", weil sie grundlegende Rechte anderer Menschen schütze, übte auch die "Aktion Leben" Kritik am Mehrheitsvotum der Bioethikkomission. In der Beurteilung des Verbots müssten das Wohl und die Rechte von Kindern "mehr als bisher maßgeblich" sein, betonte "Aktion Leben"-Präsidentin Gertraude Steindl. Das Freiheitsrecht, sich fortzupflanzen, beinhalte nicht, dass der Staat ein Recht auf Fortpflanzung um jeden Preis garantieren könne. Durch eine Lockerung der entsprechenden Gesetze würde etwa auch das in Österreich geltende Verbot der Leihmutterschaft gefährdet, argumentierte Steindl. "Wenn der Zugang zu In-vitro-Fertilisation für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden soll, weil ein Verbot als diskriminierend betrachtet wird, dann ist die logische Folge die Aufhebung des Verbots der Leihmutterschaft." Eine Erlaubnis der IVF für diese Paare mache sonst keine Sinn, so die "Aktion Leben"-Präsidentin: "Wie sonst, wenn nicht durch Leihmutterschaft, soll ein homosexuelles männliches Paar zu einem genetisch verwandten Kind kommen?" Für das Verwirklichen des Kinderwunsches gleichgeschlechtlicher Paare würden daher andere Menschen "in ihrer psychischen und physischen Integrität verletzt", warnte Steindl. Genau dies passiere nämlich bei der Leihmutterschaft. | | |    |
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| | 19.04.2012 23:09:21 | | Nuntius Zurbriggen: Auf Ungehorsam liegt kein Segen | (kathpress.at) Der Papst ist Garant und "sichtbares Zeichen der Einheit der Kirche". Das betonte der Apostolische Nuntius, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, in seiner Predigt beim Festgottesdienst zum siebten Jahrestag des Pontifikats von Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Wiener Stephansdom. Gleichzeitig erteilte er eine Absage an "ortskirchliche Sonderwege" angesichts pastoraler Herausforderungen. Klare Worte fand Nuntius Zurbriggen zur aktuellen kirchlichen Situation, indem er sagte: "Auf dem Ungehorsam, der von der Gemeinschaft der Kirche wegführt, liegt kein Segen." Anlass für den Festgottesdienst mit zahlreichen Bischöfen und Vertretern des öffentlichen und diplomatischen Lebens war die Wahl des Papstes vor genau sieben Jahren. Erzbischof Zurbriggen erinnerte, dass sich Benedikt XVI. nach der Wahl als "ein demütiger Mitarbeiter im Weinberg des Herrn" vorgestellt habe. "An dieser Selbstdefinition hat sich in all diesen sieben Jahren nichts geändert", hielt der Nuntius fest. Der Papst werde nicht müde, "in Treue, Demut und Gehorsam dem Herrn gegenüber den wahren Glauben zu verkünden". Dafür könne man dem Papst nur dankbar sein, sagte Erzbischof Zurbriggen. Gleichzeitig erinnerte der Nuntius an das "Band der Treue und des Gehorsams gegenüber dem Papst", durch das die Bischöfe und die Gläubigen zu einer Glaubensgemeinschaft werden. Die kirchliche "Einheit in der Wahrheit und in der Liebe" könne es nicht ohne Autorität geben. Es brauche den "Mut zu einem neuen, dreifachen Miteinander - mit Christus, mit der Kirche, mit dem Papst", so Erzbischof Zurbriggen. Es sei das große Anliegen des Papstes im anstehenden "Jahr des Glaubens" die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils "mit Hilfe der richtigen Hermeneutik" zu lesen und zu rezipieren. Dabei gehe es um eine "Hermeneutik der Reform", hielt Erzbischof Zurbriggen mit Bezug auf den Papst fest. "Sicher abwegig" sei es daher "zwischen einer vorkonziliaren und nachkonziliaren Kirche oder zwischen einem vorkonziliaren oder nachkonziliaren Glauben zu unterscheiden", so der Nuntius. Im "Jahr des Glaubens" solle dieser durch das Studium des Katechismus der Kirche sowie des diesbezüglichen Kompendiums vertieft werden. Eine "großartige Hilfe für diese Glaubenserneuerung und -vertiefung" sei dabei der von der Österreichischen Bischofskonferenz herausgegebene Jugendkatechismus "YouCat", hielt der Apostolische Nuntius fest. An dem von Kardinal Christoph Schönborn geleiteten Festgottesdienst nahmen u.a. die Diözesanbischöfe Egon Kapellari (Graz), Klaus Küng (St. Pölten) und Ägidius Zsifkovics (Eisenstadt), Militärbischof Christian Werner, die Weihbischöfe Anton Leichtfried, Franz Scharl und Stephan Turnovszky sowie der Feldkircher Diözesanadministrator Benno Elbs und mehrere Äbte österreichischer Stifte teil. Unter den Vertretern aus dem Diplmatischen Corps befanden sich u.a. der deutsche Botschafter Hans Henning Blomeyer-Bartenstein und der israelische Botschafter Aviv Shir-On.Die musikalische Gestaltung der Messe stand im Zeichen der Erinnerung an den Österreich-Besuch von Benedikt XVI. im Jahr 2007. Zu hören waren u.a. Joseph Haydns "Mariazeller-Messe", die vor fünf Jahren beim Papsthochamt im Stephansdom gesungen wurde. Auch die mittlerweile als "Singende Mönche" weltbekannte Choralschola des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz wirkte mit. Benedikt XVI. hatte die Wienerwald-Abtei im Zuge seiner Pilgerreise nach Österreich ebenfalls besucht. Link: Wortlaut der Predigt. | | |    |
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| | 19.04.2012 12:29:14 | | Hoffnung auf baldige Einigung der Piusbruderschaft mit Rom | (zenit.org) Heute Vormittag gab die Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“ der Glaubenskongregation bekannt, dass am 17. April als Antwort auf das Treffen vom 16. März diesen Jahres mit der Glaubenskongregation seitens der Priesterbruderschaft des hl. Pius X ein Antwortschreiben des Generaloberen Bernard Fellay eingegangen sei. Die Antwort werde „vom Dikasterium untersucht, um dann dem Urteil des Heiligen Vater vorgelegt zu werden.“ Der italienische Vatikanist Andrea Tornielli äußerte dazu, die Antwort des Oberen Bernard Fellay sei positiv, d.h. die Unterzeichnung der lehramtlichen Präambel, die Voraussetzung der Wiedereingliederung in die katholische Kirche sei, sei geleistet worden. Der Text sei von Fellay mit nur unwesentlichen Änderungen unterzeichnet den vatikanischen Autoritäten zurückgeschickt worden. Das Dokument wurde von der Kommission „Ecclesia Dei“ nie zur Veröffentlichung freigegeben, es handelt sich vermutlich um ein zweiseitiges Dokument vielschichtiger Inhalte. Die Präambel enthalte eine „professio fidei“, deren Akzeptanz von jedem erwartet werde, der ein kirchliches Amt übernehmen möchte, so Tornielli. Die Unterzeichnung der Präambel bedeute kein „Ende der legitimen Diskussionen, des theologischen Studiums der einzelnen Auslegungen der Texte des Zweiten Vatikanums“; vielmehr ebne es den Weg für weitere Klärungen. In den nächsten Wochen werde eine Analyse der Glaubenskongregation erwartet, dann eine Antwort des Papstes. Spezialisten vermuten, dass die kanonische Lösung des Status der Piusbruderschaft in der Kirche durch „Personalprälaturen“ gelöst werden könnte, nach Modell des Opus Dei und in Anlehnung an die Eingliederung der Anglikaner durch „Anglicanorum coetibus“. Personalprälaturen existieren seit 1983. Der Prälat der FSSPX würde damit direkt dem Heiligen Stuhl unterstehen, die Priesterbruderschaft würde weiterhin in der außerordentlichen Form zelebrieren und seine Seminaristen ausbilden können. Die vier Punkte, die im Zentrum der Diskussion mit dem Vatikan stehen werden, sind nach eigenen Angaben der Piusbruderschaft: die Religionsfreiheit, beschrieben in „Dignitatis Humanae“, die Lehre über die Kirche, „Ekklesiologie“ der Konstitution „Lumen Gentium“, Nr. 8; die Lehre über den Ökumenismus in „Lumen Gentium“ und im Dekret „Unitatis redintegratio“ und die Doktrin der Kollegialität der Bischöfe, Nr. 22 aus „Lumen Gentium“, die angeblich in Konflikt mit der obersten Regierungsmacht der Kirche durch den Papst steht. | | |    |
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| | 16.04.2012 22:09:09 | | Papst Benedikt XVI. feierte 85. Geburtstag | (radiovatikan.de) Papst Benedikt XVI. hat am Montagmorgen mit engen Mitarbeitern und Besuchern aus Deutschland die Messfeier gehalten. Der Papst deutete in seiner Predigt, die er auf deutsch hielt, seinen Geburtstag von der Liturgie des Tages her: „Die Liturgie der Kirche hat am 16. April, meinem Geburts- und Tauftag, drei Wegweiser aufgestellt, die mir zeigen, wohin der Weg führt, und die mir helfen ihn zu finden. Da ist zuerst das Gedächtnis der heiligen Bernadette Soubirous, der Seherin von Lourdes, da ist einer der seltsamsten Heiligen der Kirchengeschichte, Benedikt Joseph Labre, und da ist vor allen Dingen die Tatsache, dass dieser Tag immer eingetaucht ist in das Ostergeheimnis, das Geheimnis von Kreuz und Auferstehung, das sich in meinem (Geburts-)Jahr in besonderer Weise ausdrückte: der Karsamstag, der Tag des Schweigens Gottes, der scheinbaren Abwesenheit, des Todes Gottes - und doch der Tag, an dem die Auferstehung sich ankündigte.“ Die Menschheit möge sich in all ihrer Aufgeklärtheit ein Beispiel nehmen an der kleinen heiligen Bernadette, die mit nichts als dem rudimentären, im Katechimusunterricht erworbenen Schulwissen und ihrem reinen Herzen in der Lage war, der Mutter Gottes zu begegnen und ihre Botschaft in die Welt zu tragen. Maria weise Bernadette den Weg zu einer reinen Quelle, deren Bedeutung für uns nicht hoch genug eingeschätzt werden könne: „Ich denke, wir dürfen dieses Wasser als Bild ansehen für die Wahrheit, die unserem Glauben zukommt, die unverstellte und unverschmutzte Wahrheit, deren wir bedürfen, um leben zu können und rein zu werden. Das ist in uns die Sehnsucht nach dem reinen Leben, nach der unverfälschten Wahrheit, nach dem unverschmutzten und von Korruption nicht befleckten Menschsein.“ Die Quelle sei in dieser Hinsicht ein Vorbild für uns alle: „Das Wasser, das uns reinigt und Leben gibt, ist ein Zeichen dafür, wie wir sein müssen: dass wir bei allem Wissen und Können, das notwendig ist, das einfache Herz, den einfachen Blick des Herzens nicht verlieren dürfen, der das Wesentliche zu sehen vermag, und den Herren immer bitten müssen, dass wir die Demut behalten - damit das Herz hellsichtig beibt, das Einfache und Wesentliche sehen kann, die Schönheit und die Güte Gottes.“ Der europäische Gedanke kommt hingegen im Leben des heiligen Benedikt Labre zum Ausdruck, dessen selbstgenügsames Leben bereits im 18. Jahrhundert eine radikale Absage an den Konsumgedanken, wie er heute immer mehr überhand nimmt, darstellte. Benedikt XVI. erinnerte folgendermaßen an ihn: „Der fromme Bettlerpilger des 18. Jahrhunderts, der nach verschiedenen Anläufen, die vergeblich waren, als seine Berufung findet, als Bettler mit nichts und auf nichts gestellt und auch nichts behaltend von dem, was er bekam und nicht direkt brauchte, durch ganz Europa zu pilgern, zu allen Heiligtümern Europas von Spanien bis Polen und von Deutschland bis Sizilien – ein wahrhaft europäischer Heiliger. Man kann auch ruhig sagen, ein sonderbarer Heiliger, der nur bettelnd herumzieht von Heiligtum zu Heiligtum, nichts tun will als beten und damit Zeugnis geben, worauf es ankommt in diesem Leben: auf Gott.“ Der Papst machte deutlich, dass er sich selbst bemüht, sein Leben in Gott zu verankern. „Das biologische Leben allein ist eine Gabe, aber von einer großen Frage umgeben. Zu einer wirklichen Gabe wird es erst dann, wenn mit ihm eine Verheißung mitgegeben werden kann, die stärker ist als alles Unheil, das drohen mag. Wenn es eingetaucht wird in eine Kraft, die gewährleistet, dass es gut ist, ein Mensch zu sein, dass für diesen Mensch gut ist, was immer die Zukunft bringen mag.“ Das Leben ohne Gott, ohne die ständige Erneurerung des Taufversprechens, reduziert sich - so der Papst - auf eine biologische Gabe ohne tieferen Sinn. „Dies ist der Sinn der Wiedergeburt aus Wasser und Geist, eingetaucht zu werden in die Verheißung, die nur Gott selbst geben kann: Es ist gut, dass du bist, du darfst dessen gewiss sein, was immer kommen mag. Aus dieser Gewissheit durfte ich leben, wiedergeboren aus Wasser und Geist... Die Wiedergeburt ist uns in der Taufe geschenkt worden, aber wir müssen immer wieder neu in sie hineinwachsen, uns immer neu von Gott in seine Verheißung eintauchen lassen, damit wir wahrhaft wiedergeboren seien in die große, neue Familie Gottes hinein, die stärker ist als all die Ohnmächte und Unmächte, die uns bedrohen.“ Benedikt XVI. drückte schließlich seine Hoffnung aus, dass das Licht Gottes ihn auch auf seinem letzten Lebensabschnitt immer begleiten wird. „Ich stehe vor der letzten Wegstrecke meines Lebens und weiß nicht, was mir verhängt sein wird, aber ich weiß, dass das Licht Gottes da ist, dass er auferstanden ist und dass sein Licht stärker ist als alles Dunkel, dass Gottes Güte stärker ist als alles Böse dieser Welt. Das läßt mich in Gewissheit weitergehen, das lässt uns alle weitergehen. Allen, die dieses „JA“ Gottes immer wieder durch ihren Glauben auch mir immer wieder gewiss machen, danke ich in dieser Stunde von ganzen Herzen.“ | | |    |
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| | 14.04.2012 13:15:28 | | Ein Lobpreis des göttlichen Erbarmens | (stjosef.at/predigten; JSp) Der 2. Sonntag der Osterzeit lädt uns ein, die göttliche Barmherzigkeit anbetend zu verehren. Der selige Papst Johannes Paul II. hat diesen Festtag im Jubiläumsjahr 2000 als Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit eingeführt; er selbst ist ja am 2. April 2005 verstorben, am Vorabend des Sonntags der göttlichen Barmherzigkeit. Der Leitgedanke seines Pontifikates war tatsächlich das Erbarmen des himmlischen Vaters, das uns geoffenbart wird durch seinen Sohn Jesus Christus und uns zugewendet wird in der Gnade des Heiligen Geistes. Braucht die Welt überhaupt Barmherzigkeit, brauchen wir die Barmherzigkeit? Wenn wir ehrlich sind Ja. Denn wie es schon der Apostel und Evangelist Johannes ausgedrückt hat: „Wir wissen: Wir sind aus Gott, aber die ganze Welt liegt im Machtbereich des Bösen“ (1 Joh 5,19). Es gibt das Unrecht, es gibt die Sünde, es gibt den Abfall von Gott, die Verweigerung gegenüber seiner Liebe. Ebenso wahr ist aber, dass Gott uns Menschen die Gnade der Umkehr anbietet und die Versöhnung mit ihm. Er überlässt die Menschen nicht ihrem Schicksal, sondern hat seinen Sohn in die Welt gesandt, um die Sünder zu retten. Das besondere Sakrament der göttlichen Barmherzigkeit für alle bereits Getauften ist das Sakrament der Buße, die heilige Beichte. Sie gilt es neu zu entdecken. Gott wäscht uns rein von aller Schuld durch das am Kreuz vergossene Blut seines Sohnes Jesus Christus. Der Erlöser tritt aus Liebe freiwillig an die Stelle des Sünders und nimmt die Schuld von uns weg, wenn wir unsere Sünden bereuen und uns vertrauensvoll der göttlichen Barmherzigkeit zuwenden. Lesen Sie die Predigt zum 2. Sonntag der Osterzeit in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 08.04.2012 16:04:28 | | Osterbotschaft des Papstes | (radiovatikan.de) Papst Benedikt XVI. hat mit Zehntausenden Gläubigen an diesem Sonntag in Rom das Fest der Auferstehung des Herrn gefeiert. Nach der Ostermesse auf dem Petersplatz spendete er von der Segnungs-Loggia des Petersdomes aus den feierlichen Segen Urbi et Urbi, verbunden mit seiner Osterbotschaft. „Wenn Jesus auferstanden ist, dann – und nur dann – ist etwas wirklich Neues geschehen, das die Lage des Menschen und der Welt verändert. Dann ist er – Jesus – jemand, dem wir unumschränkt vertrauen können, nicht nur seiner Botschaft, sondern ihm selbst, denn der Auferstandene gehört nicht der Vergangenheit an, sondern er ist gegenwärtig, heute, und lebt.“ Christus sei Hoffnung und Ermutigung besonders für jene Christen, die heute diskriminiert und verfolgt werden, so der Papst. Er benannte mehrere Länder, in denen die christlichen Gemeinden, und nicht nur sie, einen unsicheren Stand haben, allen voran den Mittleren Osten: Alle ethnischen, kulturellen und religiösen Gemeinschaften jener Region sollten „für das Gemeinwohl und für die Achtung der Menschenrechte zusammenarbeiten“, so der Papst. „Besonders in Syrien sollte das Blutvergießen enden und unverzüglich der Weg der Achtung, des Dialogs und der Versöhnung eingeschlagen werden, was auch dem Wunsch der Internationalen Gemeinschaft entspricht. Mögen die zahlreichen Flüchtlinge, die aus jenem Land kommen und humanitärer Hilfe bedürfen, die Aufnahme und die Solidarität erfahren, die imstande sind, ihre schmerzlichen Leiden zu mindern.“ Auch der Irak war Gegenstand der päpstlichen Botschaft: Die Bevölkerung möge keine Anstrengung scheuen, um auf dem Weg der Stabilität voranzuschreiten. Israelis und Palästinenser ermutigte der Papst dazu, den Friedensprozess wieder aufnehmen. Den christlichen Gemeinschaften Afrikas wünschte er, dass sie mit Gottes Hilfe zu „Friedensstiftern“ werden. „Der auferstandene Jesus stärke die leidenden Bevölkerungen am Horn von Afrika und begünstige ihre Versöhnung; er helfe der Region der ostafrikanischen Seen, dem Sudan und dem Süd-Sudan, indem er den jeweiligen Einwohnern die Kraft zum Verzeihen schenke. Dem Staat Mali, der einen politisch heiklen Moment erlebt, schenke der glorreiche Christus Frieden und Stabilität. Nigeria war in letzter Zeit Schauplatz blutiger terroristischer Überfälle; möge die österliche Freude ihm die nötigen Energien spenden, um den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft wieder aufzunehmen, die die Religionsfreiheit ihrer Bürger respektiert.“ Im ersten Teil seiner Osterbotschaft an die Welt schilderte der Papst das Ostergeschehen quasi aus der weiblichen Perspektive. Für jeden Christen wiederhole sich die Erfahrung, die Maria Magdalena machte, die – als erste – den Auferstandenen sah. „Das ist es, warum Maria Magdalena Jesus „meine Hoffnung“ nennt: weil er es war, der sie zu neuem Leben erweckte, ihr eine neue Zukunft schenkte, ein gutes Leben, frei vom Bösen. „Christus, meine Hoffnung“ bedeutet, dass all meine Sehnsucht nach dem Guten in ihm eine reale Möglichkeit findet: Mit ihm kann ich hoffen, dass mein Leben gut sei, dass es erfüllt und ewig sei.“ Maria Magdalena habe, so der Papst wörtlich, „wie die anderen Jünger mit ansehen müssen, wie Jesus von den führenden Männern des Volkes abgelehnt wurde, gefangengenommen, gegeißelt, zum Tode verurteilt und gekreuzigt wurde“. Mit dem Tod Jesu schien die Hoffnung aller, die auf ihn vertrauten, zu scheitern. Bis heute müsse die Hoffnung „in dieser Welt unweigerlich mit der Härte des Bösen rechnen“ und mit den „spitzen Stichen von Neid, Hochmut, Lüge und Gewalt“. Jesus habe dieses „tödliche Flechtwerk durchquert“, um uns den Weg in das Reich des Lebens zu bahnen. Gott schien besiegt, schweigend, Finsternis lag über der Welt. „Aber siehe da, im Morgengrauen des Tages nach dem Sabbat ist das Grab leer. Und dann zeigt sich Jesus der Maria Magdalena, den anderen Frauen und den Jüngern. Da flammt der Glaube wieder auf, lebendiger und stärker denn je, jetzt unbezwingbar.“ Lesen Sie die Osterbotschaft des Heiligen Vaters in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 07.04.2012 12:00:49 | | Der Herr ist wahrhaft auferstanden! | (stjosef.at/predigten; JSp) Das Evangelium des Ostersonntags erzählt uns von der Erscheinung des auferstandenen Herrn vor Maria von Magdala. Sie war von Sehnsucht und Liebe erfüllt und ging deshalb zum Grab Christi. Dabei machte sie zwei Entdeckungen, die aber noch nicht ausreichten, dass sie zum Osterglauben fand: Zum einen sah sie, dass der schwere Stein vor dem Grab weggewälzt war und dass das Grab leer war. Sie meinte, man habe den Leichnam des Herrn aus dem Grab weggenommen. Und dann begegnete sie zwei Engeln in weißen Gewändern, die in der Grabkammer saßen. Aber auch das reichte noch nicht aus, um den Osterglauben zu begründen. Maria von Magdala war immer noch untröstlich darüber, dass sie den Leichnam Jesu nicht auffinden konnte. Ihre Trauer versperrte ihr zunächst den Weg zur Wahrheit von der Auferstehung. Sogar als ihr Jesus persönlich erschien, erkannte sie ihn nicht; sie meinte, es sei der Gärtner. Als er sie aber mit ihrem Namen rief („Maria“), da erkannte sie den Herrn und Meister und wollte ihn nun am liebsten hier auf der Erde festhalten. Dafür war aber die Zeit noch nicht gekommen. „Halte mich nicht fest: denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen“, sagte Jesus. Was folgen sollte, war der Auftrag zur Verkündigung der Auferstehung. Maria von Magdala sollte als erste zu den Aposteln eilen und ihnen die Kunde von der Auferstehung Christi kundtun. Lesen Sie die Predigt für die Messe am Ostersonntag in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 07.04.2012 11:59:05 | | Christus, das Licht der Welt | (stjosef.at/predigten; JSp) n der Osternacht erstrahlt das Licht Christi, des Auferstandenen. Eben dies wird durch die Lichtfeier bei dieser Liturgie auf feierliche Weise zum Ausdruck gebracht. Die Osterkerze symbolisiert den auferstandenen Christus. Er erleuchtet das Dunkel der Welt; sein Licht gibt uns Kraft und Hoffnung. Ostern ist der Einbruch des ganz Neuen in diese Welt. Wenn wir die Auferstehung Christi nicht nur als Mythos nehmen, den irgendwelche Menschen erfunden und ausgestaltet haben, sondern als Wirklichkeit, dann steht das ganze Leben unter einem neuen Vorzeichen: Nicht mehr der Tod hat das letzte Wort, nicht mehr das Unrecht triumphiert – sondern Gott, der ein Freund des Lebens ist! Der Vater hat seinen menschgewordenen Sohn auferweckt; so können wir es sagen, wenn wir auf die Menschheit Christi blicken. Der Sohn Gottes ist aus eigener Kraft von den Toten auferstanden: Diese Aussage bezieht sich auf seine Gottheit und sein allmächtiges Wirken. Im Evangelium nach Markus wird uns von drei Frauen berichtet, die zum Grab Jesu gingen, weil sie seinen toten Leichnam nach jüdischer Sitte mit wohlriechenden Ölen salben wollten. Wie würden sie bloß den schweren Stein am Grabeingang entfernen können? Doch als sie zum Grab kamen, in das man hineingehen konnte, sahen sie, dass der Stein bereits weggewälzt war. Ein Mann mit einem weißen Gewand – es muss ein Engel gewesen sein – verkündete ihnen das Unglaubliche: „Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier.“ Lesen Sie die Homilie für Messe in der Osternacht in vollem Wortlaut! | | |    |
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| | 05.04.2012 17:28:40 | | Lob und Kritik für Kardinal Schönborn | (kath.net) Der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn bekommt nach der Zulassung des homosexuellen Pfarrgemeinderates Florian Stangl Lob von Homogruppen. So meinte der Obmann der Homosexuellen Initiative Wien (HOSI). Christian Högl, im "Standard": "So homo hat man keinen österreichischen Bischof je erlebt". Wenn er sich streng an die Regeln Roms gehalten hätte, wäre dies schließlich nicht erlaubt gewesen, so Högl im "Standard". Grundsätzlich verbitte man sich aber, dass sich die Kirche in Privatangelegenheiten einmische, weshalb man sich auch nicht in die Angelegenheiten der Kirche einmischen wolle. Kritik an der Schönborn-Entscheidung gibt es von nicht wenigen Gläubigen und auch aus dem Bereich der Moraltheologie. Der St. Pöltner Moraltheologe Josef Spindelböck erklärte im "Standard", er hätte an Schönborns Stelle "vermutlich nicht so entschieden". Er könne die Absicht des Kardinals verstehen, dass er nach dem Motto "Hasst die Sünde, liebet den Sünder" den homosexuellen Pfarrgemeinderat zugelassen habe. Auf der anderen Seite sieht Spindelböck die "Problematik des Missverständnisses": Aus Schönborns Entscheidung könnten "falsche Schlussfolgerungen" gezogen werde. Denn die "Lehre der Kirche" sei daraus nicht klar ersichtlich. "Homosexuell zu empfinden ist noch keine Sünde. Die Frage ist, wie man damit umgeht. Diese Leute sollen sich beherrschen und enthaltsam leben, ich weiß, das ist anspruchsvoll", sagt Spindelböck. Weiters verwies Spindelböck auf Schönborns "Predigt zur Chrisammesse" vom 2. April, in der der Kardinal deutlich gemacht habe, dass ausgelebte Homosexualität weiterhin als Sünde anzusehen sei. | | |    |
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| | 05.04.2012 17:25:56 | | Die Unheilsgeschichte wird zur Heilsgeschichte | (stjosef.at/predigten; JSp) Leiden und Liebe – wie geht das zusammen? Der Blick auf das Kreuz Christi stellt uns diese Frage, und vom Kreuz Christi erhalten wir auch die richtige Antwort. Fürs erste scheint uns, als wäre die Liebe nicht mit dem Leiden vereinbar. Wer jemanden wirklich liebt, möchte ihm doch soweit als möglich jedes nur denkbare Leid ersparen! Liebende nehmen Rücksicht aufeinander, sie achten auf die Bedürfnisse des anderen, sie suchen den geliebten Menschen glücklich zu machen und wollen einander kein Leid zufügen. Das ist richtig. Aber gerade wenn jemand dem anderen Leid ersparen will, weil er diesen Menschen liebt, ist er selber eben aufgrund dieser Liebe bereit, so manches Leid und Ungemach auf sich zu nehmen – um dieser Person willen, die er liebt. Die Liebe geht sogar so weit, dass sie das eigene Leben einsetzt und hingibt für die geliebte Person. Und dies kann mit einem Höchstmaß an physischen Leiden und auch an seelischer Bedrängnis verbunden sein! Genau so hat der Sohn Gottes an uns gehandelt: Aus übergroßer Liebe gab Jesus sein Leben für uns hin am Kreuz! Lesen Sie die Homilie vom Karfreitag (Feier des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus)! | | |    |
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